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Nur die Gründer Können die Clans Retten.
— Schreckgesang in Zu den Clans zu den Gründern der Neuen Clans
Zu den Clans
Zu den Clans Cover
keine Angabge
Allgemeines
Autor: Mohrfell
Covergestaltung: Broncekralle
Chronologie
Vorgänger
{{{Vorgänger}}}
Nachfolger
Stürmende Rache und Fliesender Zorn

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Klappentext

Einst gab es vier Clans aus mächtigen Krieger Katzen an dem See der von Donner und seinen Geschwistern Schatten, Wolke, Wind und Fluss bewohnt wird.

Sie wissen nichts von ihrer Geschichte.

Doch nachdem Donner, Schatten und Wolke in ihren Träumen von Sternen Katzen besucht werden, die ihnen sagen dass sie nach Norden gehen sollen um den Nachkommen der vier Clans, den neuen, sechs Clans zu helfen, machen sie sich auf den Weg, da sie spüren, dass sie zu Größerem geboren wurden.

Prolog

Eine Kleine Schwarze Kätzin mit Rotem Rücken und Schweif, grauen Ohren und Weißen Pfoten schritt langsam einen kleinen Pfad entlang. Sie erblickte rechts von sich eine Schlucht und links von sich einen Dichten Wald. In der Ferne glitzerten die Lichter eines Zweibeinerortes. Doch die Kätzin lies die Schlucht und die Stadt hinter sich und schritt den dichten Wald entlang. Sie erreichte eine Große Lichtung mit sechs Bäumen und sechs kleinen Felsen. In der Mitte war ein Kleiner Teich, auf den sie zuging. Sie leckte ein Paar Tropfen auf und miaute mit einer Hohen und Gespenstischen Stimme: "Ich bin hier. Wo seid ihr?" Aus den Schatten des Blattwaldes trat ein dunkel getigerter Kater mit bernsteinfarbenen Augen. Wachsam Blickte er sich um. Am gegen überliegenden Ende der Lichtung tauchte eine grau blaue Kätzin auf. Sie Funkelte den Kater misstrauisch an. Dieser Neigte den Kopf. "Nebelstern. Schreckgesang." miaute er leise. Dann trat aus dem Moorgebiet ein kräftiger dunkel rotbrauner Kater hervor. Neben ihm erschien eine hellbraun getigerte Kätzin. Vom anderen Ende der Lichtung erschien ein Sandfarbener Kater und eine Schöne grau braun gestreifte Kätzin. "Warum hast du den mit gebracht?" fauchte der Rotbraune Kater und zeigte mit dem Schwanz auf den Dunkel getigerten Kater. "Du trauerst doch nicht immer noch Eschenstern?" fragte der dunkelbraun getigerte Kater mit zusammen gekniffenen Augen. "Ich wundere mich warum du nicht trauerst Brombeerstern." fauchte Eschenstern. "Immerhin war sie deine Schwester." Brombeerstern fuhr die Krallen aus und Knurrte doch die graue Kätzin ging dazwischen. "Hört auf." fauchte sie "Was passiert ist ist passiert." "Genau Heidestern" miaute Nebelstern und ihre blauen Augen funkelten traurig. "Bernsteinpelz' Tod war ein schrecklich Unfall." stimmte Schreckgesang zu. bei dem Klang ihrer Stimme zuckte der Sandfarbene Kater zusammen. "Ach Schluchtstern." miaute die grau braune Kätzin. "Hast du dich immer noch nicht an Sie gewöhnt?" Schluchtstern legte die Ohren an. "Das ist nicht lustig Holunderstern." knurrte er. Schreckgesang erhob die Stimme. "Aufhören. Ich habe euch aus einem bestimmten Grund herbei gerufen. Den Clans steht großen Unheil bevor. Und wir wissen woher es kommt." Alle Anführer sahen zu Schluchtstern hinüber. Dieser legte die Ohren an. "Ich kann nichts dafür." Heidestern legte ihm den Schwanz auf die Schulter. "Wir wissen das du nichts dafür kannst." miaute sie sanft. Eschenstern fauchte ungläubig. "Stopp!" fauchte Schreckgesang. "Wir wissen was passiert." "Und wie können wir es Aufhalten?" fragte Brombeerstern. Schreckgesang schaute ihm fest in die Augen. "Die Gründer müssen zurück kehren." miaute sie eindringlich. Holunderstern schaute sie erstaunt an. "Wie sollen wir zurückkehren?" fragte die erstaunt. "Nicht ihr." miaute Schreckgesang und rollte mit den Augen. "Die ursprünglichen Gründer müssen zurückkehren." Brombeerstern trat vor. "Du meinst die Gründer der alten Clans." miaute er. Schreckgesang nickte. Eschenstern legte den Kopf schief. "Wie soll das funktionieren?" fragte er. Schreckgesang neigte den Kopf und leckte ein paar tropfen vom Wasser des Teiches auf. "Wenn der SternenClan zustimmt dann werden die Gründer zurückkehren." Brombeerstern trat vor und leckte ebenfalls ein paar Tropfen des Teiches auf. "Der BrombeerClan stimmt zu." Dann trat Nebelstern vor. "Der NebelClan stimmt auch zu." Eschenstern für den EschenClan, Heidestern für den HeideClan. Schluchtstern für den Schluchtstern und Holunderstern für den StraßenClan. Alle traten vor und stimmten zu. Auf dem Wasser erschien ein roter Kater, eine schwarze Kätzin, ein weißer Kater, eine braune Kätzin und ein silberner Kater. Sie flackerten kurz und verschwanden. "Die Gründer werden zurückkehren!" jaulte Schreckgesang und die anderen, ehemaligen Clan Anführer stimmten mit ein. "Die Gründer werden zurückkehren.

Kapitel 1

„Los, aufstehen Schlafmütze, wir wollen spielen!" Der junge Kater knurrte und öffnete verschlafen die Augen. Vor ihm stand eine schöne schwarze Kätzin mit leuchtend grünen Augen. "Lass das, Schatten" murrte er. Doch seine Schwester lies nicht locker. "Wind und Fluss sind schon draußen." miaute sie. Donner drehte sich in seinem Nest. "Und wo ist Wolke?" fragte er. Schatten zuckte mit den schultern. "Weiß nicht," miaute sie fröhlich und hüpfte zum Ausgang. Stöhnend erhob sich Donner und blinzelte zum großen Scheunentor. Ein leuchtend blauer Himmel öffnete sich über ihm. Heute ist ein guter Tag zum Spielen' dachte er. Er streckte noch kurz die Krallen und ging dann zu seinen Geschwistern. Seine Schwestern Wind und Schatten spielten Fangen während Fluss ihnen gelangweilt zu sah. Donner trottete zu seinem Bruder. "Hast du Wolke gesehen?" fragte er. Fluss sah ihn an. "Nein!" miaute er. "Ist er denn nicht in der Scheune?" "Ich habe ihn nicht gesehen", antwortete Donner. Wo war ihr Bruder wohl. Es könnte sein das er um den See läuft. Doch schon bei dem Gedanken schüttelte er die Ohren. Ihre Mutter Lea hatte ihnen schon gesagt, sie sollen nicht um den See gehen, da hatten sie noch nicht das Nest verlassen. "Komisch." murmelte Donner. Plötzlich wurde er von etwas Schwerem umgeworfen. "Hab dich!" kreischte Wind. "Na warte!" fauchte Donner und bäumte sich auf. Mit einem erschrockenem Maunzen landete Wind im Sand. "Angriff!" kreischte Fluss. Er und Donner warfen sich auf die ihre Kleine Schwester. Er verpasste ihr einen Schlag mit der Pfote, doch sie rächte sich, indem Sie ihn mit den Hinterläufen in den Bauch trat. "Uff" murmelte er als er auf dem Boden landete. Gerade wollte er sich wieder auf Wind stürzen, doch dann wurde er von einer Pfote auf den Boden gedrückt. "Habe ich euch nicht schon hundert mal gesagt, ihr sollt nicht so heftig spielen?!" Wind und Fluss ließen voneinander ab, als sie die Stimme ihrer Mutter vernahmen. "Wo ist Schatten?" fragte Lea. "Hier bin ich." Schatten kam angelaufen. Lea ließ Donner los und er setzte sich zu seinen Geschwistern. Seine Mutter Seufzte. "Ihr seid jetzt sechs Monde alt und benehmt euch wie die wildesten Jungen." "Aber wir sind doch noch Junge." protestierte Fluss. Ihre Mutter wollte gerade antworten als Sie sich um blickte. "Wo ist Wolke?" verlangte sie zu wissen. Wind und Fluss ließen die Ohren hängen. Wissen sie etwa wo er ist? fragte sich Donner. "Nun?" fragte Lea. "Wi ... wir haben... ." begann Wind und brach ab. Leas schwarz weißes Fell stellte sich langsam auf. "Wir haben ihn aufgefordert um den See zu Laufen." maunzte Fluss beschämt.

Kapitel 2

"WAS!" fauchte Lea voller Wut. Wind und Fluss zuckten zurück bei dem feindlichen Ton Ihrer Mutter. Warum haben sie das gemacht? "Wie oft habe ich euch gesagt das ihr nie um den See gehen dürft!" knurrte Lea. Wind und Fluss Machten sich ganz klein vor Schreck. "Ihr geht in die Scheune. Ihr alle", miaute ihre Mutter scharf. Gehorsam machten sich die Jungen auf den Weg in die Scheune. Wo ist Wolke? fragte sich Donner verzweifelt.

Der Regen prasselte in Strömen auf das Dach der Scheune. Schon seit sie zurückgekehrt waren hatte es in Strömen geregnet. Ich hoffe Lea findet Wolke. Dachte Donner während er in die Schwarzen Wolken blickte. Ein Blitz Leuchtete am Himmel und erhellte kurz die Scheune. Wind, Fluss und Schatten hatten sich in ihr Nest zurück gezogen. Nur Donner war noch wach. Wo sind sie? Dachte er verzweifelt. Seine Mutter hatte sich aufgemacht um ihr kleinstes Junges zu suchen. "Bitte bring ihn heil zurück." miaute er verzweifelt. "Sie wird ihn Finden." miaute jemand dicht neben ihm. Donner zuckte zurück. Doch es war nur Schatten. Donner knurrte leise. Seine Schwester hatte die Gewohnheit sich unbemerkt an andere an zu schleichen. Gemeinsam blickten sie nach draußen, als Schatten eine Bewegung ausmachte. "Wer ist da!" fauchte sie. Eine schwarz-weiße Kätzin erschien am Eingang. "Mama!" miaute Schatten laut und sprang auf sie zu. "Hast du Wolke gefunden?" fragte Donner aufgeregt." Doch sie blicke ihn nur mit trüben grauen Augen an. Was nein! dachte Donner und sprang ebenfalls zu seiner Mutter. Lea hatte sich zu Wind und Fluss gelegt und Schatten leckte ihr vollgesogenes Fell. "Ich konnte ihn nicht Finden." murmelte Lea schwach. "Ich bin eine Schlechte Mutter." "Nein!" kreischte Schatten und begann noch heftiger an ihrem Fell zu Lecken. "Du bist die Beste Mutter die man sich wünschen kann." rief Donner aufgeregt. Wie kann sie nur an sich zweifeln. Wind und Fluss versuchten sich ihrer Mutter zu nähern aber Schatten fauchte sie an. "Ihr seid doch daran Schuld!" knurrte sie voller Wut. "Wagt es nicht euch ihr zu nähern. "Das ist doch nicht die Lösung!" jaulte Donner . Doch keiner hörte ihn. Verzweifelt über den Anblick seiner Trauernden Mutter und seiner Streitenden Geschwister rannte Donner aus der Scheune. "Wie konnte es so weit kommen!" jaulte er in den Wolken verhangenen Himmel. Dann, ohne nachzudenken, rannte er weiter. er Verlies den Hof der Zweibeiner und rannte die Hügel auf die Große Schafs weide zu. Jetzt da er aus der Scheune raus war übermannte ihn die Erschöpfung und die Trauer. Er erreichte eine Kuhle und legte sich unter einen der Ginster Sträucher. Erschöpft Schlief er ein. Donner erwachte verwirrt. Wo war er. Dies war nicht die Scheune. Dann erinnerte er sich. "Ich muss Wolke finden." miaute er entschlossen. Langsam bewegte er seine Beine. Sie waren ganz steif vor Kälte. Als er sich endlich Strecken konnte merkte er wie Hungrig er war. Ich werde mir etwas fangen. Dachte er. Langsam setzte er sich in Bewegung. Die Regenwolken waren verschwunden und einem Klaren Himmel gewichen. Donner sah in der ferne einen Kleinen Fluss Glitzern. "Dort muss ich hin." miaute er und setzte sich in Bewegung. Sein Magen Knurrte immer lauter als er den Fluss erreichte. Donner schnupperte in der Luft aber er konnte nichts Wittern. "Blöde Zweibeiner." murmelte er. Hinter dem Fluss sah er einen großen Felsenkessel in dem Zweibeiner geschäftig hin und her wanderten. Plötzlich nahm er einen bekannten Geruch war. "Wolke!" miaute er laut und setzte dem Fluss nach. Inzwischen spürte er den Hunger noch Stärker und eine eisige Erschöpfung machte sich in ihm breit. Der weg war lang gewesen. Ich muss ihn finden dachte er entschlossen. Donner erklomm einen Hügel und entdeckte eine Senke. Am Grund der Senke schimmerte ein kleiner Teich im Sternenlicht. Und am Rand der Senke lag eine Katze. "Wolke!" miaute Donner laut und rannte die Senke hinunter. Und wirklich vor im lag sein Bruder. Im licht der Sterne schimmerte sein weißer Pelz seltsam. Donner schnupperte an seinem Bruder. Er roch ganz Normal. "Donner." hörte er plötzlich eine Stimme . Sie war tief und Sanft. Erschrocken drehte er sich um. Doch hinter ihm war niemand. Er blickte den See an und plötzlich war er schrecklich Durstig. Rasch trank er aus dem See. Es war Kalt und schmeckte Scharf. Er lies sich neben seinem Bruder nieder und schlief ein. "Donner!" Donner öffnete die Augen. Wo war er. über ihm war ein dichtes Blätterdach zwischen dem das Sternenlicht hindurch schimmerte. die Luft war angereichert mit dem Geruch von Beute. "Donner!" Es war die gleiche Stimme wie bei dem See. Donner erhob sich. Vor ihm standen zwei Katzen. Eine Dunkelbraun Getigerte und eine Schwarz weiße Kätzin. "Wer seid ihr und wo bin ich?" fragte Donner. "Ich bin Brombeerstern." miaute der Große Getigerte Kater. "Und das ist Buchenstern. Und du bist beim SternenClan." "Was ist der SternenClan?" fragte Donner verwirrt. Doch Brombeerstern ignorierte ihn. "Du und deine Geschwister ihr habt eine besondere Bestimmung." miaute er Sanft. Und Buchenstern fügte hinzu: "Ihr musst die Clans finden und sie retten." "Was meint ihr?" Donner war immer verwirrter. "Folgt dem Nordstern und ihr werdet die Clans Finden." miaute Brombeerstern ungerührt. Auf einmal wurde Donner von einer Pfote angestoßen. Erschrocken erwachte er und sah das Wolke auf gewacht war. "Donner du bist gekommen!". miaute er fröhlich. "Was?" fragte Donner, noch immer benommen von seinem Traum mit der Geister Katze. "Wie hast du mich gefunden?" fragte sein Bruder weiter. "Ich bin zu dem kleinen Fluss gelaufen und dann bis hierher. Und dann habe ich dich gefunden." miaute Donner. Vor Freude machte Wolke einen gewaltigen Satz in die Luft. "Die Geisterkatze hatte recht!" miaute er fröhlich. "WAS!" rief Donner erstaunt aus. "Die Geister Katze." wiederholte Wolke. "In meinem Traum war ein Gelbbrauner Kater und eine Schwarz graue Kätzin. Sie sagten du würdest kommen." er stoppte verwirrt. "Sie sagten außerdem ich solle dem Nordstern folgen und die Clans finden." er sah seinen Bruder an. "Weist du was die Katzen meinten?" fragte er dann. Donner juckte das Fell vor Unbehagen. "Nein." miaute er rasch. "Wir sollten zur Scheune zurück." Wolke nickte und folgte ihm.

Kapitel 3

Es wurde wieder dunkel als Donner und Wolke die Scheune erreichten. Langsam betraten sie sie. Donner war zuerst erschrocken das er niemanden hörte. Sind sie weggegangen um mich und Wolke zu suchen? ,fragte er sich. Doch dann sah er eine schwarze Gestalt auf sich zurennen. "Donner! Wolke!" rief Schatten als sie auf sie zu rannte. "Wo seid ihr gewesen?" miaute sie. "Wir haben uns noch größere Sorgen gemacht als ohnehin schon." "Wie geht es Lea?" unterbrach sie Donner erregt. Schatten lies die Ohren hängen. "Sie schläft jetzt aber sie ist sehr erschöpft." Donner war enttäuscht, er hatte gedacht Lea hätte sich wieder auf die suche nach ihnen gemacht. "Wo wart ihr den eigentlich?" fragte Schatten. "Wir waren an einem See wo Geisterkatzen mit uns..." Donner unterbrach Wolke in dem er ihn mit dem Schwanz über den Mund strich. "Wo ist das Essen?" fragte er selbst. Sein Magen knurrte, weil er zwei tage nichts gegessen hatten. Schatten zuckte belustigt mit den Ohren. "Dort Drüben." miaute sie. In der Ecke stand eine kleine Schüssel mit braunen Zweibeiner Katzen Futter. Mit einem Seufzer der Erleichterung stürmten sich Donner und Wolke auf das Essen. Es Schmeckte besser als alles andere was er jemals gegessen hatte. Nach dem sie sich Satt gegessen hatten Blickte Donner zu dem Nest seiner Mutter. Lea war nur als Schwarz weißer Fellhaufen zu erkennen. "Wird sie sich wieder erholen?" fragte Donner. Schatten zuckte mit den Ohren. "Ich weiß es nicht." gestand sie. "Als du weg warst hat sie geschrien und wieder miaut was für eine Schlechte Mutter sie sein." Donner wusste nicht was er sagen sollte. Habe ich alles noch schlimmer gemacht? Fragte er sich. Dann sprang Wolke zu ihm. "Wird sie sauer auf mich sein?" fragte er. "ABER GANZ SICHER!" fauchte Lea plötzlich und Sprang aus ihrem Nest. "Was fällt dir ein einfach davon zulaufen.?!" knurrte Lea. "Wind und Fluss haben..." versuchte Wolke sich zu Rechtfertigen, doch Lea sträubte sich das Fell vor Wut. "Mir ist egal was Wind und Fluss getan Haben." miaute sie weiter. Donner war verwirrt. Fluss und Wind hatten doch beide behauptet sie hätten Wolke überredet um den See zu laufen, warum kurte Lea dann nur Wolke an. "Lea du weist doch das Wind und Fluss..." versuchte es Donner, aber seine Mutter unterbrach ihn. "Du hältst dich daraus." fauchte sie ihn an. "Du bist auch einfach gegangen ohne etwas zu sagen." Plötzlich schien es ihr an Kraft zu fehlen, denn sie brach zusammen. Erschrocken rannte Donner zu ihr, seine Geschwister folgten ihm. Auch Wind und Fluss die aufgewacht waren. Donner kauerte sich neben seine Mutter. Was ist bloß los mit ihr? fragte er sich. Dann hörte er sie leise murmeln: "Warum bin ich nur eine so schlechte Mutter." murmelte sie. "Wo bist du Fleck? Deine Jungen brauchen dich." Donner schaute verwirrt seine Geschwister an. "Wisst ihr wer Fleck ist?" fragte er. Wind verdrehte die Augen. "Hast du nicht zu gehört?" fragte sie. "Fleck scheint unser Vater zu sein." Donner blinzelte mit seinen Bernsteinfarbenen Augen überrascht. Dann murmelte Lea weiter. "Bei den Clans wäre das nicht Passiert." Donner stellten sich alle Haare auf vor entsetzten. Sie kennt die Clans! dachte er. Wie konnte das sein. Die Geister Katzen hatten doch nur ihn und Wolke aufgesucht. Er blickte zu seinem Bruder. "Woher weist du von den Clans?" fragte Donner vorsichtig. Lea hob den Kopf. "Euer Vater hat mir von den Clans Erzählt als ich hier in die Scheune Gekommen bin." sie hielt kurz inne. "Ich erinnere mich noch an die Namen der Clans. Da war der DonnerClan." Donner machte Vorschreck einen Schritt zurück. Es hatte einen mit seinem Namen geben. Die Scheune um ihn herum schien sich zu drehen als Lea weiter erzählte. "Dann gab es noch den SchattenClan, den WindClan und den FlussClan." Schatten, Wind und Fluss rissen die Augen auf vor erstaunen. Dann trat Wolke vor. "Was ist mit den Clans Passiert?" Lea zuckte mit den Schultern. "Das weiß ich nicht." sie Hob den Schwanz und miaute: "So genug geredet ich gehe jagen. Dieses Zweibeiner Zeug schmeckt doch keiner Katze." Sie erhob sich auf die Pfoten. "Und dies mal macht keiner einen Sparziergang. Ob mit oder Ohne Herausforderung." miaute sie Streng. Donner und seine Geschwister miauten brav. "Ja Mama." Als Lea weg war rannte Wolke zu Donner. "Donner. Wenn Mama von den Clans weiß sollten wir dann auf Heidestern und Dunkelstern hören und die Clans finden?" Donner dachte kurz nach. "Nein." meinte er dann. "Brombeerstern und Buchenstern sagten mir wir alle hätten eine Bestimmung. Wenn wir wirklich alle von den Clans wissen sollten dann müssen Schatten, Wind und Fluss auch einen Traum gehabt haben." Wolke nickte. "Du hast recht." miaute er. "Wenn die anderen auch einen Traum haben werden dann werden sie es uns Sagen." Donner schüttelte seine weißen Pfoten. "Komm." miaute er zu Wolke. "Gehen wir zu unseren Nestern. Wenn das was wir erfahren haben war ist, dann wird uns der SternenClan vielleicht weitere antworten geben." Der Mond hing voll und Rund am Himmel als Lea Donner und seine Geschwister zu einem Ausflug zu der Kleinen Insel mit nahm. Sie hatte ihnen immer wieder von den Clans erzählt und gemeint das sie Insel ihr geheimer Versammlungs- Ort gewesen war. Es war ein Halbmond vergangen seit Donner und Wolke vom SternenClan geträumt hatten. Und Donner glaubte inzwischen nicht mehr an einen weiteren Traum Von Brombeerstern. "Seht da ist die Baumbrücke." miaute Lea. Und tat sächlich. Am Ufer lag eine große schwarze Eiche. Donner juckte es in den Pfoten los zurennen und auf die Baumbrücke zu Insel zu Benutzen. Der Kies war feucht als sie die Baumbrücke erreichten. Lea Sprang auf den Baum. "Passt auf. Dieser Stamm ist sehr alt und mit Moos bewachsen." Donner Nickte und spante die Muskeln an als er auf den Baum sprang. Das Moos war Rutschiger als er erwartet hatte. Er strauchelte und bohrte die Krallen in den Stamm. "Gut gemacht." schnurrte Lea. Langsam eine Pfote vor die andere setzend schlich sich Donner vorwärts. Der Stamm wackelte leicht als seine Geschwister zu ihm sprangen. Lea war schon am Ufer angekommen als er plötzlich ein lautes kreischen hörte gefolgt von einem platschen. "Fluss!" kreischte Lea. Donner sah hinunter und zu seiner Überraschung tauchte Fluss Kopf aus dem Wasser auf. Langsam aber stetig schwamm sein Bruder zum Ufer hinüber. Mit großen Sprüngen Setzte Donner zum Ufer und rannte zu seinem Bruder. Schatten, Wind und Wolke folgten ihn. Fluss schüttelte sich das Wasser aus dem Pelz als sie ihn erreichten. "geht es dir gut?" fragte Lea. "Ja." meinte Fluss etwas verwirrt. "Du hast gar nicht gesagt das du Schwimmen kannst." miaute Donner vorwurfsvoll. "Ich wusste es nicht." Fluss war noch immer verwirrt. Schatten hatte das Interesse verloren als sie gesehen hatte das es ihrem Bruder gut ging. "Wen ihr da noch lange braucht gehe ich schon mal vor." miaute sie. Lea zuckte belustigt mit den Schnurrhaaren. "Kommt bevor sich eure Schwester noch zu Tode Langweilen." miaute sie. Langsam schritten sie auf eine -lichtung auf der eine Große Eiche stand. Schatten saß mit großen grünen Augen davor. "Das ist aber ein großer Baum." staunte sie. "Das ist die Große Eiche." antwortete Lea. "Dort saßen die Clan Anführer um mit den anderen Clans Nachrichten und Neuigkeiten aus zu tauschen." Donner Staunte. Wenn die Clans sich hier versammelt haben vielleicht wird mir der SternenClan ja jetzt antworten. "Dürfen wir Heute Nacht hier schlafen?" Donner zuckte überrascht mit den Ohren als er hörte das diese Frage von Schatten Gekommen war. "Also ich weiß nicht." antwortete Lea. "Och bitte, bitte, bitte." flehte auch Donner nun. "Na gut." gab Lea nach. "JAAAAAAAAA!" riefen alle. Donner sammelte sich Blätter und Moos um sich ein gemütliches Nest zu bauen. Bitte Brombeerstern komm zu mir.

Das Geräusch von sich bewegenden Ästen Weckte Donner. Er blickte auf und sah das er neben einem Kleinen Teich in einer großen Senke lag. Wo bin ich, dachte er. Am Rand der Senke standen sechs Eichen und neben ihnen sechs kleine Felsen. Und auf einem der Bäume saß... "Brombeerstern!" Der große getigerte Kater nickte. Neben ihm, auf dem Felsen saß die Schwarz weiße Kätzin Buchenstern. "Willkommen." miaute sie. "Wo bin ich?" fragte Donner. "Da wo du hinwolltest." knurrte eine andere Stimme." Donner drehte sich ein bisschen und sah das auf dem Baum Neben Brombeerstern ein großer dunkel rotbrauner Kater saß. "Ich bin Eschenstern." miaute er. "Und das." er deutete mit der Schwanzspitze auf eine Hellbraune Kätzin. "Ist Habichtstern." Willkommen." miaute Habichtstern. "Wen wir uns alle vorstellen sollen mache ich mit." dieses mal hatte eine Kleine graue Kätzin gesprochen. "Ich bin Heidestern und das ist Dunkelstern." Ein schwarzer Kater auf dem Felsen neben ihr neigte den Kopf. "Ich bin Nebelstern und das ist Silberstern." Eine Blaugraue Kätzin rief dies mal. Neben ihr saß eine Silberne Kätzin. "Ich bin Holunderstern." dieses mal stellte sich eine schöne grau braune Kätzin gesprochen. "Und das ist Klauenstern." der Große braune Kater nickte Donner freundlich zu. "Dann bleibe ja nur noch ich. Ich bin Schluchtstern und das ist Krähenstern." dieses mal miaute ein Sandfarbener Kater und eine Grauschwarze Kätzin. "Und was wollt ihr von mir?" fragte Donner. Brombeerstern erhob sich. "Wir sind die ersten und bisher letzten Anführer der Sechs Clans." "Den Clans steht großes Unheil bevor." stimmte Nebelstern zu. "Du und deine Geschwister sind teil von ihr. Nur ihr könnt das Unheil aufhalten." rief Holunderstern. "Na gut wenn ich keine Wahl habe dann werde ich mein Schicksal annehmen." antwortete Donner selbstbewusst. "Alle Katzen des SternenClan's werden dich begleiten." riefen die Anführer. "Rette die Clans! Rette die Clans!" jaulten sie und Donner sank wieder Langsam im Schlaf. "Wolke! Wolke! rief Donner leise. Der weiße Kater hob verschlafen den Kopf. "Was ist den?" fragte er verschlafen. "Ich habe den SternenClan getroffen. Mein Entschluss steht fest; Ich werde die Clans suchen!"

Kapitel 4

Wolke war sofort auf den Beinen. "Das ist Wunderbar!" rief er aus. "Ich werde mit kommen." "Hat der SternenClan dich auch auf gesucht?" fragte Donner. "Ja." antwortete Wolke. "Schluchtstern und Krähenstern haben gesagt ich solle den Clans retten." "Nun wen das so ist dann werde ich auch mit kommen." Wolke und Donner fuhren herum. "Schatten!" Die Schwarze Kätzin blickte sie mit ruhigen grünen Augen an. "Nicht nur ihr seid vom SternenClan besucht worden. Eschenstern und Habichtstern haben mich im Traum aufgesucht und mir gesagt das ich den Clans helfen soll." Verwundert sahen sich Wolke und Donner an. "Weist du ob Wind und Fluss auch Träume hatten?" fragte er. Schatten schüttelte den Kopf. "Nein ich weiß es nicht." Donner über legte. "Wir können nicht auf warten. Der SternenClan hätte mich nicht zwei mal besucht wenn es nicht eilen würde." Wolke und Schatten Zögerten, dann aber nickten sie. "Wir müssen schnell los." stimmte Schatten zu. "Aber wann?" fragte Wolke. "Sofort?" "Ich weiß nicht." murmelte Donner. "Wir sollten so bald wie möglich los." widersprach Schatten. Donner strafte die Schultern. "Wir gehen in drei Sonnenaufgängen los." miaute er. "Dann haben wir genügend Zeit um uns zu Stärken und um herauszufinden ob unsere Geschwister auch Träume vom SternenClan erhalten haben." Die Sonne war zum dritten mal aufgegangen und Donner, Schatten und Wolke waren bereit zum Aufbruch. Die Sonne ging gerade über der Scheune auf und Donner blickte zu dem Nest Seiner Mutter. Es tat weh sie, Wind und Fluss zu verlassen, aber die Clans brauchten ihre Hilfe. "Nun Donner bist du bereit?" fragte Schatten hinter ihm. Donner nickte. "Wir müssen diese Reise antreten." miaute er. "Dann sollten wir endlich los." miaute Wolke. Donner nickte wieder. Nun ist es soweit, dachte er. Die reise Beginnt. Langsam ging er vorwärts. Ein letztes mal lies er den Blick über sein Zuhause schweifen. Er sah den See und roch das frische Wasser. Ein letztes mal sah er den Blauen Himmel und die dichten Wälder auf der anderen Uferseite. "Donner beeile dich." meckerte Wolke. "Na gut dann mal los." rief er und blickte in den Himmel. Ein einzelner Stern Glühte war noch zu sehen. "Der Nordstern." murmelte Schatten. Sie stellte sich neben Donner. "Dort müssen wir hin."

Sie Wanderten schon einige Zeit als Wolke über Hunger Klagte. "Wir laufen schon so Lange. Ich muss etwas Essen." "Na gut." miaute Donner. Er prüfte die Luft. von einem Kleinen Wäldchen roch er einen Köstlichen Duft. "Folgt mir." rief er. Langsam schritten sie auf den Wald zu. "Ich rieche Maus." miaute Donner. Langsam schritten er und seine Geschwistern. Plötzlich entdeckte er unter einem Farn eine dicke Waldmaus. Wie aus einem Instinkt heraus bückte er sich und lies den Schwanz steif von sich gestreckt. Langsam schlich er vorwärts, verlagerte dabei das Gewicht auf die Oberschenkel um so leicht wie möglich auf zu treten. Er war nur noch einen Herzschlag von seiner Beute entfernt als er sprang. Mit einem Satz war er über der Maus und bis ihr rasch ins Genick. Zufrieden hob er seine Beute auf, doch dann realisierte er was gerade passiert war. Wie kommt es das ich so gut Jagen kann? fragte er sich Als er zu seinen Geschwister zurückkehrte sahen diese ihn staunend an. "Wie hast du die den Gefangen?" rief Schatten erstaunt. "Ich weiß es nicht." antwortete Donner. "Ich habe diese Maus gesehen und sie gefangen." "Das ist doch Super." rief Wolke. "Dann kannst du ja..." erbrach plötzlich ab und etwas in seinem Blick veränderte sich. Sein blick glitt zu einem Vogel der auf einem Niedrigen Ast saß. Langsam schritt er unter den Ast und Sprang. Es war ein gewaltiger Satz. Mit einem Pfoten hieb erwischte er den Vogel und brach ihm das Genick. Schatten quiekte überrascht auf als Wolke Landete. "Wie hast du das den Gelernt.?" Wolke schüttelte seinen Kopf. "Ich weiß es nicht." murmelte er. Dann zuckte er kurz mit den Ohren. "Ist doch auch egal. Mit der Maus von Donner haben wir genug zu Essen." Donner war klar das er nur ablenken wollte, doch ihm war das Recht. Denn er selbst wusste ja auch nicht warum er die Maus so problemlos Fangen konnte. Mit einem schaudern erinnerte er sich. Er hatte das Gefühl gehabt das schon tausend mal gemacht zu haben. Er schüttelte Kurz den Kopf. "Ist doch auch egal. Wir können es und haben etwas zu essen." Schatten Schaute ihn misstrauisch an, als wüste sie das er nur ablenken wollte. Doch dann neigte sie den Kopf und begann zu essen. Auch Donner nahm sich einen bissen von der Maus. Und es war als hätte er nie etwas leckeres gegessen. Die Maus war noch war und er schmeckte das Waldige Aroma. Er sah zu Wolke hinüber auch er nahm genüsslich einen bissen von dem Vogel den er gefangen hatte. Jetzt kamen auch Donner bedenken. Wo und wann haben wir gelernt so gut zu Jagen? fragte er sich. Dann beschloss er darüber später nach zu denken. Er blickte in den Himmel und sah das die Sonne sich langsam Richtung Erde schreckte. "Wir müssen noch weiter." miaute er. Schatten nickte doch Wolke wieder sprach. "Wir sind doch schon den ganzen Tag unterwegs." rief er. "Wir sollten uns einen Schlafplatz suchen." "Nein Donner hat recht wir müssen weiter." widersprach Schatten. Sie blickte in die ferne wo einige unförmige Schatten zu sehen waren. "Dort ist ein Zweibeinerort wen wir den erreichen dann können wir uns ausruhen." Doch Donner sah wie weit der Zweibeinerort entfernt war. Leise seufzte er. "Nein Wolke hat recht wir brauchen eine Pause," Schatten funkelte ihn an, nickte aber dann. "Wie du willst." Sie schritt wieder zum Wald wo sie sich in die Kuhle eines Baumes legte und die Augen schloss. Wolke sah Donner an. "Glaubst du wie haben sie verärgert?" fragte er. "Wahrscheinlich." miaute er.

Kapitel 5

Donner erwachte mit einem Keuchen. Er hatte geträumt, dass sich zwei große Katzengruppen bekämpft hatten. Und auch Schatten, Wolke, Wind und Fluss waren vorgekommen. Doch während er noch darüber nachdachte, verschwanden die Bilder schon. Blinzelnd blickte Donner zu seinen Geschwistern. Schatten und Wolke schliefen noch in ihren provisorischen Nestern. Donner streckte die Glieder und spürte zufrieden, dass Kraft in seine Pfoten strömte. Seit einem Mond waren sie schon unterwegs. Sie hatten Donnerwege überquert, Zweibeinerorte umgangen und Jagen gelernt. Schatten hatte herausgefunden, dass sie im Dunkeln der Nacht am besten Jagen konnte. Da die Sonne gerade erst aufgegangen war, wusste er dass sie und Wolke noch schlafen würden. Donner beschloss Jagen zu gehen. Langsam schlich er sich davon und rannte ins Unterholz. Zufrieden schnüffelte er in der Luft. Sie war angereichert von den Düften der Blattgrüne. Und Beute! Mit seiner Nase erschnüffelte er unter einem Busch eine Maus. Meine erste Beute, Heute. Langsam schlich er sich an, doch plötzlich streifte er einen Farbbüschel und die Maus rannte davon. "Mäusedreck!" fauchte er. Plötzlich spitzte er die Ohren. Hatte er nicht gerade eine Katze gehört? Nein., Dachte er, Die anderen schlafen doch noch.

Dann ertönte der Schrei noch einmal. Und diesmal erkannte er ihn. "Schatten!" rief er und setzte mit großen Schritten zurück zur Lichtung. Wie der Wind rannte er. Bitte lass ihnen nichts passiert sein. Als er mit einem letzten Sprung über einen Busch setzte, sah er dass Schatten und Wolke von einer grauen Kätzin und einem gelben Kater umkreist wurden. "Lasst sie in Ruhe!" fauchte Donner und wusste nicht ob sein Fell sich wegen der Wut oder der Angst gesträubt hatte. Die graue Kätzin fuhr herum. "Schau mal Leo, da ist noch ein Junges." "Lasst meine Geschwister in ruhe!", fauchte er. Der gelbe Kater Leo kam auf ihn zu und ragte bedrohlich vor ihm auf. Donner zuckte zurück. was hatte er sich nur gedacht. Er war doch erst sieben Monde alt. Plötzlich trat Wolke vor. "Wartet!" miaute er. Die graue Kätzin trat überrascht zurück. "Wir wollen nur die Clans finden." miaute Wolke weiter. Leo trat erschrocken einen Schritt zurück. "Nicht die Clans." miaute er und rannte davon. Ruß, die Kätzin legte das Fell an. "Bitte sagt ihnen nicht, dass ihr uns gefunden habt." Dann setze sie mit großen -sprüngen davon. Donner war verwirrt. Was war hier gerade passiert? Wolke hatte die Clans erwähnt und Ruß und Leo waren abgehauen. Dann zuckte er mit den Ohren. Was auch immer sie gewollt haben, eines wusste Donner jetzt, sie waren in der Nähe der Clans! Wolke schüttelte sich.

"Was war denn mit denen los?" fragte er. "Ist das nicht Offensichtlich?" miaute Schatten. Donner und Wolke schüttelten die Köpfe. Schatten seufzte. "Also Ruß und Leo sind davon gelaufen als wir die Clans erwähnten. Also müssen sie aus den Clans kommen, was bedeutet das ihre Gebiete ganz in der Nähe sein müssen." Donner staunte, seine Schwester war wirklich klug. "Aber in welcher Richtung?" fragte Wolke weiter. "Na immer noch in Richtung Norden Mäusehirn." antwortete Donner. Schatten stand auf und schüttelte sich das Fell. "Also wenn wir weiter wollen sollten wir uns stärken. Ich gehe Jagen." Sie verschwand im Gebüsch. "Ich gehe auch Jagen." miaute Wolke. Als Donner allein auf der Lichtung war, dachte er sich dass er auch wieder Jagen gehen könnte. Doch er wurde bitter enttäuscht. Als Donner zu den anderen zurückkehrte hatte er nur einen kleinen Spatz gefangen, Wolke hatte eine Taube gefangen und Schatten einen Buchfink. "Na du warst aber nicht sehr erfolgreich." miaute sie. Wolke warf ihr einen Blick aus seinen Blauen Augen zu. "Lass ihn in Ruhe Schatten, der schock von vorhin wirkt immer noch nach." miaute er. Donner warf seinen Spatz auf den Boden."Bedient euch ich habe keinen Hunger." miaute er missmutig. Schatten stürzte sich auf die Beute, doch Wolke hielt sie mit seiner Schulter zurück. "Nein." miaute er entschlossen. "Wir essen alle gemeinsam." Dann blickte er Donner so lange an, bis dieser von seinem Spatz abbiss. Auch Schatten und Wolke fingen an zu essen. "Also wir werden bald auf die Clans treffen." miaute Schatten plötzlich. Donner hörte auf zu essen. "Wie kommst du darauf?" fragte er verwirrt. "Nun, beim Jagen bin ich auf eine Geruchsspur getroffen." antwortete Schatten. "Und diese roch ganz widerlich nach Krähenfraß, Donnerweg und Katzen!" "Was?!" riefen Wolke und Donner erstaunt. "Ja. Und dann tauchte eine Katze auf. Ich habe mich hinter einem Busch versteckt." Sie holte einmal tief Luft und fortfuhr. "Der Kater war sehr groß und dunkelgrau. Dann tauchte ein anderer grauer Kater auf und dieser sagte: >>Hast du eine Spur von den Verrätern gefunden Asphaltstern?<<"

Kapitel 6

"Asphaltstern!" riefen Donner und Wolke erstaunt. "Ja Asphaltstern. Wie ein Clan Anführer." wiederholte Schatten. Donner erhob sich. "Weist du welchem Clan sie angehören?" fragte er aufgereckt. Seine Bernstein Augen Glänzten. Schatten schnippte mit dem Schwanz. Natürlich weiß ich es nicht Mäusehirn, ich habe sie ja nicht gefragt." "Vielleicht sollten wir das tun." murmelte Wolke leise. "WAS!" fauchten Donner und Schatten mit gesträubten Pelzen. "Na ja." miaute Wolke. "Der SternenClan hat uns gesagt wir sollen die Clans finden. Und wenn diese Asphaltstern ein Clan Anführer ist dann sollten wir ihn uns mal ansehen." Eigentlich hat er recht. Dachte Donner. "Ich stimme Wolke zu." miaute er entschlossen. "WAS!" fauchte Schatten. "Denk doch nach." miaute Donner ungeduldig. "Der SternenClan gab uns den Auftrag die Clans zu suchen. Und nun haben wir sie Gefunden." Schatten Zögerte. "Aber wir wissen doch gar nicht welcher Clan das ist." wand sie ein. "Und was sollen wir sagen wen wir in ihrem Lager sind, etwa << Hallo der SternenClan schickt uns.>> oder Was?" Jetzt wirkte auch Wolke zögerlich. Plötzlich kam Donner eine Idee. "In zwei Tagen ist Vollmond." hob er an. "Als der SternenClan uns das letzte mal auf gesucht hatte war auch Vollmond. Wisst ihr, noch am See?" Schatten nickte. "Du hast recht." miaute sie. "So sollten wir es Machen." Die Tage vergingen und Donner und seine Geschwister spionierten weiter an der Grenze. Auch beobachteten sie die Grenzpatrouillen. Sie fanden Herr aus das der Graue Kater an Asphaltsterns Seite Stein hieß und sein Zweiter Anführer war. "Ich finde immer noch das wir einfach zu ihnen gehen sollen." miaute Wolke. Donner antwortete nicht. Er beobachtete eine Gruppe von Katzen. Es war ein Dunkelroter Kater, eine Helle Kätzin, ein Braun weißer Kater und der dunkelgraue Kater Asphaltstern. Plötzlich hörten sie eine tiefe stimme.

"Lily, Blut, Bill. Haltet Ausschau nach diesen Verrätern Ruß und Leo." Donner, Schatten und Wolke sahen sich entsetzt an. Ruß und Leo waren StadtClan Mitglieder gewesen! "Beim SternenClan!" fauchte Schatten. Sie war nicht besonders laut aber die Clan Katzen spitzten die Ohren. "Was war das?" fauchte der Rote Kater Blut. Asphaltstern hob den Kopf und Schnüffelte. Dann krümmte er den Rücken. "Da ist nichts." Dann führte er die Patrouille weiter ins Dickicht. "Was sollte das den Schatten?" fauchte Wolke. Schatten sträubte das Fell. "Hör doch auf ich war einfach überrascht, davon das Leo und Ruß Clan Katzen sind Und dir ging es wahrscheinlich genauso!" fauchte sie. "Hört doch beide auf." knurrte Donner. "Das erklärt wenigstens warum sie so überrascht waren als wir die Clans erwähnten." "Aber warum waren sie so nervös?" fragte Wolke. "Weil sie uns Verraten haben!" kurte eine tiefe Stimme. Die Geschwister fuhren herum. Hinter ihnen stand Asphaltsterns Patrouille. "Wer seid ihr und was wollt ihr?" fauchte Blut. Doch der braun weiße Kater, Bill, legte sein Fell an. "Sei ruhig Blut. Das sind doch nur Junge." Doch der rote Kater fauchte und machte sich Kampf bereit. Dann trat Asphaltstern vor. Mit seinen Bernsteinfarbenen Augen blickte er die Geschwister an. Wolke machte sich ganz klein und Schatten maunzte ängstlich. "Was wollt ihr?" knurrte er. Donner blickte seine Geschwister an und schwieg Ängstlich. "Wen ihr uns nicht sofort sagt was ihr wollt, dann werden wir euch dazu zwingen." knurrte Bill. "Nein Bill. Wir sollten sie nur mit ins Lager nehmen." miaute die gestreifte Kätzin Lily. Alle Katzen blickten Asphaltstern an. Dieser kniff nachdenklich die Augen zusammen. "Na gut." knurrte er. "Wir nehmen sie mit in unser Lager."

Die Clan Katzen Namen sie in die Mitte und eskortierten sie. Asphaltstern blickte stur gerade aus, Während Blut sie immer wieder an fauchte. Lily schien die Ganze Situation irgendwie Peinlich. Sie überquerten den größten Donnerweg den Donner je gesehen hatte. Dann führte sie die Patrouille in den Zweibeinerort. Donner schauderte es. Über all waren Zweibeiner und es Stank. "Wie kann eine Katze an so einem Ort leben?"fragte er leise. Lily antwortet ihm. "Vor vielen Monden als die Clans noch neu waren gab es eine Legen de das einen Große Gruppe Katzen an einem Zweibeinerort leben würde. Sie würden von einen starken Anführer geführt der von Guten und Bösen Katzen unterscheiden könne." "Holunderstern!" flüsterte Schatten die mithörte. "Ja woher weist du das?" fragte Lily irritiert. "Ist nicht so wichtig." antwortete Donner schnell. Lily zuckte leicht mit den Ohren. "Wir sind da." miaute sie. Donner und seine Geschwister sahen auf eine Kleine Grüne Fläche in mitten der Zweibeiner Bauten. "Ist das euer Lager?" fragte Wolke neugierig. "Ruhe!" fauchte Blut. Donner blickte in das Lager und staunte.

Es war eine Mischung aus Natur Lager und Zweibeiner Materialien. Er erkannte einen Ginsterbusch, unter dem lautes maunzen hervordrang. Das muss die Kinderstube sein. Dachte er. Woher ihm das Wort eingefallen war wusste er nicht. Es war einfach so in seinem Kopf auf getaucht. Unter einem großen Kontener aus einem Glänzendem Material sah er eine Gruppe von Katzen. Der Kriegerbau. Das Ganze Lager war von einer kurzen Hecke umgeben. Asphaltstern führte die Patrouille in sein Lager. Der Ganze Clan schaute auf als die Gefangenen das Lager Betraten. Ein Grauer Kater mit grünen Augen kam auf sie zu. "Asphaltstern, wer sind die?" fragte er und zeigte verwundert auf die Geschwister. "Das sind unsere Gäste, wir haben sie an der Grenze gefunden. Er blickte zu dem Rotem Kater. "Blut, führe unsere Gäste zu meinem Bau. Ich will mit ihnen Reden." Blut Knurrte doch Asphaltstern beachtete in nicht weiter. Blut führte sie zu einen hohlen Baumstamm. "Wartet hier." fauchte er. Dann blickte er sich um. "Marmor! Strauch" Kiesel! Kommt her." Die Angesprochenen Katzen trabten zu ihnen. "Wer sind den das?" miaute ein Schwarz Weißer Kater. "Unsere Gäste Marmor." Kamm es von dem Großen grauen Kater. Er neigte den Kopf vor Donner und seinen Geschwistern.

"Ich bin Stein, der Stellvertreter des StraßenClans." stellte er sich vor. Mit einem Schwanzwedeln entließ er die Krieger. "Wo ist Asphaltstern?" fragte Wolke mutig. Stein sah ihn kurz an. "Asphaltstern ist dort drüben." antwortete er und zeigte zur Kinderstube. Dort stand Asphaltstern und unterhielt sich mit einer schönen Weißen Kätzin, deren Bauch sich leicht wölbte. Er leckte ihr Kurz über die Wange und kam dann zu ihnen hinüber. "Alles in Ordnung mit der Familie?" fragte Stein leicht belustigt. "Alles gut." antwortete sein Anführer. Dann winkte er die Katzen in seinen Bau. Im inneren des Baumstammes war es groß und gemütlich. Asphaltstern lies sich in einem Mooslager nieder. "Also." miaute er. "Was wollt ihr von den Clans." Donner trat automatisch vor. "Wir sind einen weiten weg gekommen um Uns den Clans an zu schließen." antwortete er. Asphaltstern wechselte einen blick mit seinem Stellvertreter "Welchen Clans den?" fragte er misstrauisch. "Welche Clans gibt es den?" fragte Schatten zurück. Stein lächelte Amüsiert. "Es gibt noch fünf andere Clans. Den HeideClan, den NebelClan, den EschenClan und den SchluchtClan." "Genug von den Clans was wollt ihr bei uns?" lies sich Asphaltstern nicht beirren. Donner blickte zu seinen Geschwistern und sie waren sich einig; sie würden nichts von ihrer Prophezeiung erzählen. "Das können wir euch nicht sagen." miaute Wolke. Die freundlich ausdrücke auf den Gesichtern von Stein und Asphaltstern lösten sich auf. "Na gut. Wenn ihr uns nichts sagen wollt dann werdet ihr unseren Clan verlassen. Er blickte auf als ein Schrei von draußen ertönte. Wie ein Blitz waren die fünf Katzen draußen und blickten in das reine Chaos. Die Krieger des Straßen Clans waren in ein Gefecht mit einer anderen Gruppe von Katzen verwickelt. "Wolfsstern!" rief Asphaltstern. Ein Großer grau weiß Getigerter Kater mit einem Vernarbtem Auge blickte zu ihm hinüber. Asphaltstern knurrte und griff ihn an. Stein stürzte hinter her. Donner stand unschlüssig bei Asphaltsterns Bau und beobachtet mit vor Schreck geweiteten Augen den Kampf. Asphaltstern und Wolfsstern waren in einen heftigen Kampf verstrickt. Stein kämpfte mit einer Schwarzen Kätzin. Dann ertönte am Eingang der Kinderstube ein Schrei. Die weiße Kätzin, die Gefährtin von Asphaltstern stand einem schwarzbraunen Kater gegen über. Ohne zu überlegen stürzte sich Donner auf den großen Kater. Dieser Jaulte als Donner ihm die Krallen in den Rücken Bohrte. Er drehte sich und versuchte Donner abzuschütteln. Doch Donner sprang mit einem eleganten Satz von seinem Rücken und landete vor der weißen Königin. Der große Krieger fauchte und griff ihn an. Das kann ich nicht schaffen. Dachte Donner, doch als der Schlag des Kater ihn am Ohr traf wusste er Instinkt tief was zu tun war. Er duckte sich und lies sich nach vorne fallen. Dann drehte er sich auf den Rücken und zerkratzte seinem Gegner den auch. Dieser Stöhnte. Donner kam unter ihm hervor und drehte sich. Doch der Kater war schneller mit einem tritt seiner Hinterbeine beförderte er Donner zur Seite.

"DONNER!" riefen Schatten und Wolke. Wolke stand mit schmerzenden Rippen auf und Blickte ihn die gelben Augen seines Gegners. Dieser wollte ihm die Zähne in die Kehle schlagen, doch Donner rollte sich flink Wie ein Wiesel zur Seite. Sein Gegner bekam nur ein Maul voll Sand zu fassen. Donner sprang vor und Schlug mit Ausgefahrenen Krallen auf das Ohr seines Gegners. Doch bevor er einen Weiteren schlag ausführen konnte schlug sein Gegner zurück. Er erwischte Donner an der Schulter. Donners Bewusstsein sein explodierte vor Schmerz. Er keuchte und Taumelte. Sein Gegner schlug noch einmal zu und dieses mal bekam es Donner an seinem Rechte Ohr zu spüren. Er schrie vor Schmerz als die Zähne des Katers an seiner Schulter rissen. Doch plötzlich hörte er ein lautes Jaulen. "SchluchtClan zurück!" Die Zähne verschwanden von Donners Schulter. Er öffnete die Augen und sah wie sich die SchluchtClan- Katzen zurückzogen. Von Schmerz erfüllt taumelte Donner zu der Kätzin. "Geht es dir gut?" fragte er sie mit zusammen gebissenen Zähnen. "J-ja." miaute sie. Donner war erleichtert, doch dann spürte er wie ihn die Kräfte verlesen und ihm sein bewusst sein entflog. Donner Träumte von vielen dingen die keinen Sinn ergaben. Eine Silberne Kätzin trat auf und zu und meinte sie Liebe ihn. Dann ein grauer Kater der miaute er werde sein Vater sein. Von einer Großen Schlacht. einer Schönen Getigerten Kätzin und von einer Nacht neben einem Leuchtendem Stein. Plötzlich stand er neben Brombeerstern Dieser Blickte von einem großen Felsen herab. eine Große Katzenmenge versammelte sich. "Die Clans Leben." jaulte er. Donner erwachte auf der Lichtung mit den Bäumen und Felsen. Auf ihnen Standen wieder die Ersten und Letzten Anführer der Clans. "Deine Mission wird sich erfüllen doch aus einem müssen zwei werden um die Erste Bedrohung aus zu Schalten. Donner stöhnte und wand sich auf einmal lag er neben einer getigerten Kätzin mit weißem Kopf. neben ihm Stand Asphaltstern. "Wird er sich erholen?" fragte dieser. "In einem Halben Mond sollte er wieder auf den Pfoten sein. Doch auch das bekam Donner nur halb mit. SternenClan was passiert mit mir? Dachte er verzweifelt und er glitt wieder in Ohnmacht.

Kapitel 7

Schatten sträubte sich das Fell als sie neben ihrem Bruder stand. Seine Verletzungen waren ernst hatte die Heilerin Blume gesagt, aber er würde sich erholen. Sie hatte an Vollmond, als Asphaltstern zu einer Großen Versammlung aufgebrochen war, einen Traum gehabt. Die Anführer hatten ihr gesagt aus einem müssten zwei werden und sie dürfte nicht zu lange beim Straßen Clan verweilen. Sie seufzte und legte ihrem Bruder den Kopf. Dieser stöhnte und wand sich. Schatten Verlies den Heilerbau. Wolke kam auf sie zu gesprungen. "Schatten! Schatten!" "Ja Wolke was ist?" fragte sie. Ihr Bruder wirkte ganz aufgeregt. "Asphaltstern sagt wir könne so lange beim SchtraßenClan Bleiben so lange wir wollen, weil wir ihn der schlachte geholfen haben. Schattens Schulter schmerzte immer noch. Dort hatte sie ein Schüler des SchluchtClans erwischt. "Gut. Aber ich schlage vor das wir nur so lange bleiben bis Donner wider auf den Pfoten ist." miaute sie. Wolke blickte sie an. "Aber warum bleiben wir nicht hier? Der SternenClan hat gesagt wir sollen die Clans finden und nun sind wir hier." Schatten schüttelte den Kopf. Sie war misstrauisch gegen über den Clan Katzen. "Der SternenClan hat mir gesagt wir sollen nicht zu lange bleiben." erwiderte sie. Die Sache mit den aus einem sollen zwei werden verschwieg sie. Plötzlich trat Asphaltstern aus seinem Bau. Obwohl er im Kampf mit dem SchluchtClan- Anführer ein Leben Verloren hatte wirkte er wieder voll hergestellt. Mit einem Satz sprang er auf seinen Bau. "Alle Katzen die Alt genug sind um Zweibeiner wegzulaufen sollen sich beim Anführerbau zu einem Clan treffen versammeln!" jaulte er. Die Clan Katzen liefen auf ihn zu. Schatten Stand unschlüssig vor dem Heiler Bau als Blume heraus kam und sie mit einem Schwanz winken ein lud der Versammlung bei zu wohnen.Langsam Schritt Schatten auf die Katzen Gruppe zu. Sie setze sich neben Kitty. Die graue Kätzin nickte ihr zu. Asphaltstern begann zu sprechen. "Vor drei Sonnenaufgängen Griffen uns Wolfsstern und sein Clan an." die Katzen Fauchten laut. Asphaltstern sorgte mit einem Schwanz schnippen für ruhe. "Doch es gibt auch gute Nachrichten. Am selben Tag fanden wir drei Katzen die uns halfen uns zu verteidigen. Ich Danke Schatten, Wolke und Donner das sie die Kinderstube verteidigt haben." er blickte liebevoll zu seiner Gefährtin Flocke. "Ich habe Beschlossen das diese mühe zu belohnen ist. Schatten wollte Tretet vor." Langsam schritten Schatten und Wolke auf den Clan Anführer vor. Was hat er vor? Fragte sich Schatten. "Schatten, Wolke. Wollt ihr dem StadtClan beitreten?"

Schattens grüne Augen weiteten sich. Ihr Fell stellte sich auf. Damit hatte sie nicht gerechnet. Wolke sprang auf, seine blauen Augen funkelten vor Freude. "Ja das wollen wir!" rief er. Asphaltstern blickte zu Schatten."Und du?" fragte er sie sanft. Schatten konnte nur wie betäubt nicken. Asphaltstern nickte. "Dann ist es beschlossen. Schatten. Wolke. Ich heiße eich im StadtClan willkommen. Und nun werdet ihr eure Mentoren bekommen." er holte Luft und Schatten erwachte aus ihrer starre. "WAS!" fauchte sie. "Was soll das heißen wir bekommen Mentoren?" Asphaltstern sah sie verwundert an. "Nun ihr werdet als als StadtClan Mitglieder ausgebildet." miaute er verwundert. "Ich weiß. Aber ich will nicht dem StadtClan als Schüler bei treten." Sie hörte wie die Andern Clan Katzen nach Luft schnappten, aber das war ihr egal. Blut knurrte. "Na wer hätte das gedacht." Stein warf ihm einen vernichtenden Blick zu. "Wir bleiben nur Solange wie Donner brauch um wieder gesund zu werden." Auf der Lichtung war es still. "Wirklich?" fragte Asphaltstern ungerührt. "Wen ja dann wird hat nur Wolke einen Mentor bekommen. Blut trete vor." Der Dunkelrote Kater trat zum Bau des Anführers. "Von nun an wird dieses Junge dein Schüler sein, bis es sich als vollwertiger Krieger erwiesen hat." Blut senkte den Kopf und Wolke berührte seine Nase mit der seinen. "Wolke! Wolke! riefen die Katzen. "Was dich betrifft." knurrte Asphaltstern zu Schatten. "Du wirst nun wie eine Gefangene behandelt bis du gehst." "Was!" fauchte Wolke. Er sah Schatten bestürzt an. Sie Schaute ungerührt zurück. "Sammy! Rubin!" rief Asphaltstern. "Ihr seid für unsere gefangene verantwortlich." Ein Orangener Kater und eine Rote Kätzin traten vor und stellten sich neben Schatten. "Diese Versammlung ist beendet." jaulte Asphaltstern. Die Katzenmenge Löste sich auf. Wolke trat zu Schatten. "Schatten das wollte ich nicht. Ich hätte nicht gedacht..." versuchte er zu erklären, doch Schatten unterbrach ihn. "Das ist dein Problem Bruder." knurrte sie. "Du denkst nie nach." "So das reicht." miaute Sammy. Er uns Rubin geleiteten Schatten zu einem Zweibeinerding am ende des Lagers. Es bestand aus einem Glänzendem Zweibeiner Material. "Was ist das?" knurrte Schatten angewidert. Sammy Lächelte. "Das ist ein Mülleimer. Die Menschen stopfen dort ihren Müll rein. Doch er ist umgekippt. Und nun stecken wir dich darein." Schatten wollte protestieren doch Rubin drückte sie einfach in den Mülleimer. Dann vesperten sie den Eingang mit einem Stein. "NEIN! LASST MICH HIER RAUS!" fauchte Schatten. "WOLKE! DONNER! WIND! FLUSS! MAMA! HILFE!" rief sie dann sank sie schluchzend auf den Boden.

Donner Rannte im Schlaf vor einer Gruppe wilder Hunde weg. Dann hörte er das Herzzierreisende Jaulen einer Katze. "Schatten!" rief er und öffnete die Augen. Er Lag noch immer im Heilerbau. Blume war nicht zu sehen. Langsam und leise stöhnend richtete er sich auf. Jeder Muskel in seinem Körper schmerzte. Langsam schlich er über die Lichtung. Vor dem Eingang saß die Junge Kätzin Kitty. "Was ist los wer jault da?" fragte er. Kitty fuhr herum. Dann entspannte sie sich. "Geh zurück in dein Nest Donner es ist nichts." "Was ist Passiert?" fragte Donner hartnäckig. Kitty seufzte. "Asphaltstern hat euch als dank für eure Hilfe in den Clan Aufgenommen und Wolke ist ein Schüler des Clans." "Und was ist mit Schatten?" fragte Donner. Die ganze sachte das er in den Clan aufgenommen Wurde beruhigte ihn. Kitty zögerte. "Ich darf dir keine Auskunft über deine Schwester geben." miaute sie zurückhaltend. Jetzt wusste Donner das etwas faul war."Sag mir was mit Schatten ist!" knurrte er drohend. Kitty lächelte mitleidig. "Donner. Du bist gerade mal sieben Monde alt und wurdest schwer verwundet. Glaubst du du Kannst es mit mir auf nehmen?" Sie stellte sich kampfbereit vor ihm auf. Donner zögerte. Er musste noch ein paar Informationen haben. "Wer hat gesagt ich dürfe ich nichts über meine Schwester erfahren?" fragte er. "Stein hat das gesagt." antwortete ihm Kitty. Das Reichte Donner. "Last mich zu meiner Schwester!" fauchte er und sprang. Kitty war so überrascht das sie nicht reagierte. Er traf sie mit einer Pfote am Kopf und sie brach zusammen. Dann rannte er auf die Lichtung. Der Halbmond fiel auf die Lichtung. Die Clan Katzen Schliefen alle. Doch vor einem Silbernen Zweibeiner dinge sah er eine Rote Kätzin. und n dem Zweibeiner Ding entdeckte er: "SCHATTEN!" Seine Schwester war durch den ruf auf geschreckt worden. "Donner?" fragte sie Schwach. Dieser rannte auf sie zu doch die rote Kätzin Stellte sich ihm in den Weg. "Zurück in den Heilerbau mit dir." rief sie und stürzte sich auf ihn. Donner wich aus und versucht seine Krallen in ihre Flanke zu bohren doch sie wich aus. Dann drehte sie sich um und bis ihm in den Schwanz. Durch Donners kreischen wurde der Rest des Clans geweckt. Stein Schoss aus dem Kriegerbau. Gefolgt von Blut. Wolke tappte aus einem anderen Bau. Wahrscheinlich den der Schüler. Donner fuhr herum und schlug zu. Die rote Kätzin taumelte. Doch Donner spürte wie ihn die Kräfte Verliesen. Er war noch immer von seinen Verletzungen geschwächt. Die Kätzin sprang und Landete auf seinem Rücken. Dort Nagelte sie ihn fest. "Gut gemacht Rubin." miaute Blut. "Nun Töte den Verräter." Donner erstarrte. Dann zischte ein Weißer Blitz an ihm vorbei und das gewischt von Rubin verschwand von seinem Rücken. "Wolke?!" rief Schatten verwundert. Donner stand auf und sah das sich sein Bruder Vor dem Clan aufgebaut hatte. Asphaltstern trat vor. "Nun Wolke. Was sehe ich den da. Du hast vor einem Halben Mond dem Clan die Treue Geschworen. Und nun bedrohst du uns?" der Anführer war verwundert. Ich dachte du könntest treu sein." "Ich bin treu." erwiderte Wolke. "und ich habe gesehen wie du die anderen Katzen behandelst. Ich will nicht mehr Mitglied in diesem Clan sein." Er rannte zu Donner. "Donner. hilf mir diesen Stein weg zu schieben" er drückte die Schulter gegen einen Großen Stein der vor dem Zweibeiner Ding stand. Donner half ihm und gemeinsam schafften sie es ihn weg zu Schieben. Der ganze Clan schaute schweigend zu wie Schatten aus ihrem Gefängnis wankte. Sie war Dürer geworden. Ihre Rippen Standen weit vor. Donner wand sich an den Clan Anführer. "Asphaltstern. Wirst du uns daran hindern von hier weg zu gehen?" fragte er herausfordernd. Dieser wand seine Bernsteinfarbenen Augen zum Clan und dann wieder zu Donner. "Nein. Ihr wart hier willkommen. Aber nun seid ihr verband. Jede Stadt Katze hat von nun an das recht euch zu töten." Donner nickte und er und seine Geschwister rannten aus dem Lager.

Kapitel 8

Sie rannten bis sie das Lager nicht mehr sehen Konnten. Dann Erreichten sie einen Busch in der nähe des Donnerweges. "Und was sollen wir jetzt tun?" fragte Donner. "Wir müssen den SternenClan Kontakten und und um Rat fragen." "Aber wie? Es ist nicht Vollmond und die Heiler sind am Mondsee." "Woher weist du das?" fragte ihn Donner. Noch immer wunderte er sich über Wolkes neue Erscheinung. Sein Bruder war durchtrainiert. Der Halbe Mond im Clan hatte ihm gut getan. "Ich habe mit Blume gesprochen der Heilerin des Clans." antwortete Wolke. "Hast du auch etwas über die anderen Clans herausgefundenen?" fauchte Schatten. Sie funkelte Wolke wütend an. Donner, der nicht verstand warum sie so wütend auf Wolke sein sollte, ging dazwischen. "Das ist jetzt egal." miaute er. Wir müssen einen Ort finden wo wir mit dem SternenClan kommunizieren können." "Ich Glaube ich könnte euch da helfen." miaute eine leise stimme. Fauchend wirbelten Donner und seine Geschwister herum. Hinter einem weiteren Busch trat eine rote Kätzin hervor. "Rubin!" riefen sie alle gleichzeitig. Die rote Kätzin nickte. "Was willst du?" knurrte Schatten. "Ich will euch helfen." miaute sie. "Warum sollten wir drei trauen?" fauchte Schatten. "Ich habe gesehen wie Asphaltstern dich behandelt hat und du hast mir leid getan. Ich weiß wo sich die Clans mit dem SternenClan besprechen. Dort könnte ich euch hinbringen. Schatten fauchte, doch Wolke trat vor. "Nun ich vertraue dir. Bringe uns zu dem Ort." Rubin nickte und verschwand im Gebüsch. Wolke folgte ihr. Donner und Schatten blickten sich an. Dann folgten sie der Kätzin. Diese führte sie am Donner weg entlang. Donner et deckte links von sich eine Schlucht. "Was ist das?" fragte er. Wolke antwortet: "Das ist das Territorium des SchluchtClans." Er blickte auf das offene Gebiet. Und etwas in seinem blick veränderte sich. "Wolke was ist?" fragte Rubin. Wolke schelte den Kopf. "Es ist nichts." Donner vermutete das es nicht >nichts< war. Er mochte das Territorium des SchluchtClans. Dann blieb Rubin stehen. "Hier müsst ihr den Donnerweg überqueren. Lauft weiter bis ihr einen Hügel seht. Dort ist der Mondsee." Sie legte ihre Schnauze an die von Wolke. Dann Rannte sie zurück zum StadtClan Lager.

Schatten und Donner blickten zu Wolke. Dieser schaute zu dem Ort wo die Kätzin verschwunden war. "Du Markts sie." Stellte Donner fest. Wolke Erwachte aus seiner starre. "Was nein!" rief Wolke. "Schluss jetzt." fauchte Schatten. "Wir müssen weiter." Sie setze einen Fuß auf den Donnerweg. Als kein Monster zu sehen war rannte sie wie ein Stuck gehetzte beute über ihn hinweg. Wolke und Donner folgten ihr. Sie setzten sich hin um sich kurz aus zu ruhen. Dann trieben sie Wolke zur eile an. "Los kommt, ich möchte nicht von einer SchluchtClan- Patrouille erwischt werden. Sie trabten einen weg entlang an dem sich der Sand der Schlucht mit einem Nadelwald mischte. "Der Nadelwald gehört dem EschenClan. Sie haben in der nähe des Flusses zum NebelClan ein Stück Sumpf Gebiet. Ich habe gehört in ihrem Territorium ist es sehr Nebelig." Schatten unterbrach ihn. "Seht!" miaute sie. Sie entdeckten einen Hügel auf dem man einige Eichensehen. "Das muss er sein, der Versammlungsort." murmelte Donner. Langsam schlichen sie den Hügel hinauf und als sie seine Spitze erreicht hatten sahen sie den Ort den sie in ihren Träume gesehen Hatten. Um einen kleinen Teich standen, in einem Kreis, Sechs Eichen und Sechs kleine Felsen. Langsam schauten sie sich um. "Das kann doch nicht war sein." miaute Wolke. "Es ist war." erwiderte Schatten. Sie schritten zu dem kleinen Teich. "Ob wir von dem Wasser trinken müssten wie Zuhause?" fragte Donner. "Das wird nicht Nötig sein." Es hatte eine schrille und jaulende Stimme gesprochen. Donner blickte alarmiert auf. Zwischen zwei Felsen war eine Kleine Kätzin auf getaucht. "Ich bin Schreckgesang. die Vertreterin des SternenClans.

Wolke glaubte sich verhört zu haben. Diese Katze behauptete die Vertreterin des SternenClans zu sein. Langsam trat Schreckgesang aus dem Schatten. Im licht des Mondes schimmerte ihr Fell in unnatürlichen Farben. Ihr Rücken war Rot, ihr Körper schwarz, die Pfoten waren weiß, die Ohren grau und ihre Augen leuchteten grün. Donner trat vor. "Was bist du?" fragte er mit einem Fauchen. "Bist du aus dem StadtClan?" Doch Schreckgesang blieb, trotz des aggressiven Tons ruhig. "Ich gehöre zu allen Clans und zu keinem." miaute sie mit ihrer schrecklichen Stimme. "Wie kann das sein, alle SternenClan Katzen sind doch tot." Schreckgesang zuckte nur mit den Ohren. "Ich habe euch erwartet." miaute sie, ohne auf seine Frage ein zu gehen. "Warum?" krächzte Schatten. Sie war auf den Boden gesunken und zum ersten mal. sah Donner sie sich genau an; sie hatte Gewicht verloren. Er konnte alle ihre Rippen sehen. "Schreckgesang, wen du mit dem SternenClan Verbindung hast, kannst du uns dann auch sagen was er von uns will?" Schreckgesang sah ihn an und miaute dann: "Ich kann es euch sagen." Die Geschwister stellten die Ohren auf. "Aber ich werde es nicht." Donner knurrte enttäuscht. "Doch ich kann euch sagen was ihr tun müsst." Sie machte eine Pause. "Um das zu erreichen was der SternenClan von euch will müsst ihr euch den Clans anschließen." augenblicklich sträubte sich Schattens Fell. "Niemals werde ich mich einem Clan anschließen!" fauchte sie. Doch Schreckgesang streichelte sie mit irrem Schweif an der Flanke. "Ach Schatten. Du hast so große Enttäuschung erlitten. Doch du wirst das schönste erhalten was einer Kätzin zusteht." Schatten zuckte zurück. "Ich werde euch jetzt verlassen. Ihr müsst entscheiden welchen Clans ihr euch anschließt, den denkt an die Letzte Prophezeiung." Damit verschwand die seltsame Kätzin wieder im Schatten. Donner sah sich verwirrt um. "Welche letzte Prophezeiung?" fragte er. Schatten antwortet. "Vor einem Halbmond hat der SternenClan zu mir gesagt das aus einem zwei werden.

Donner verstand sofort. "Nein!" rief er aus. "Das kann der SternenClan nicht von uns verlangen." "Was den?" fragte Wolke verwirrt. "Er will das wir uns trennen!" fauchte Donner. Wolke erhob sich. "Wen der wir uns nicht trennen wollen, dann tun wir das einfach nicht." "Und welchem Clan willst du dich anschließen?" fauchte Schatten. Wolke sah sie erstaunt an. "Na dem SchluchtClan." miaute er, als sei das selbstverständlich. Donner sträubte sich das Fell. "Warum willst du dich dem SchluchtClan anschließen. Ich wurde von ihnen verletzt." fauchte er. "Ich habe ihr Territorium gesehen. Und ich fand es wundervoll." Wolkes Augen glänzten. "Die weite offene Gegend. Die Schlucht." "Also ich Schließe mich einem WaldClan an!" fauchte Schatten. Wolkes Augen wurden hart. "Nun gut. wenn du willst. Ich werde den SchluchtClan besuchen." und mit diesen Worten verschwand er im Gebüsch. Donner sah Schatten entsetzt an. Diese blickte Wolke zufrieden hinterher. Doch langsam verwandelte sich ihr selbstsicherer Blick in entsetzen, als sie merkte was gerade Passiert war.

"Oh nein!" jammerte sie. "Na toll!" fauchte Donner. "Gerade die die Verhindern wollte das wir uns trennen hat das herbei geführt." "Das wollte ich nicht." Jaulte sie. "Aber nach dem was er getan hat war ich so wütend." "Was hat er eigentlich getan?" fragte Donner. Schatten schniefte. "Als du angegriffen wurdest, hat Asphaltstern gesagt wir können uns dem Clan anschließen. Ich wollte nicht aber Wolke hat sofort zugesagt. Als ich dann eingesperrt war hat er mir nicht Geholfen und noch nicht einmal mit mir gesprochen." sie Schluchzte. "Ich war so wütend." Donner schmiegte sich an sie und leckte ihr das Ohr. "Keine Sorge." Schnurrte er beruhigend. "Wen Wolke merkt das wir alle zusammen gehören dann wird er uns suchen." Plötzlich spürte er wie Schatten von ihm wich. "Wie müssen einen Clan finden." miaute sie entschlossen. Donner stellte sich neben sie und schaute hinab in den Wald. Tief Atmete er den Geruch des Waldes ein. "Ich bin bereit." miaute er entschlossen. Zusammen mit seiner Schwester rannte er den Hügel hinab und in den Wald.

Kapitel 9

Langsam schlichen sie den Wald entlang. Donner liebte es. Die Büsche und Sträucher boten guten Schutz, der Geruch von Beute war überragend. Er drang Immer weiter in das Territorium des Fremden Clans vor. "Wie schön es hier ist." miaute Schatten. Mit großen Augen folgte sie den Bäumen in die Höhe. Man merkte das, obwohl schon sehr Lange auf reisen, das sie beide noch jung waren. Auch Donner musste sich beherrschen nicht an jedem Blatt und jeder Öffnung zu schnuppert. "Donner?" miaute Schatten. "Ja?" antwortete Donner. "Können wir uns einen Schlafplatz suchen? Ich bin Tod müde." Während sie das sagte bemerkte auch Donner die Auswirkungen der Langen reise. Er gähnte. "Gut. bei der nächsten Gelegenheit schlafen wir." Kurz danach fanden sie eine Höhle. Sie war mit einem merkwürdigen Geruch erfüllt und stank ganz widerlich. Doch Donner und Schatten kümmerten sich nicht darum. Sie legten sich einfach in die Höhle. Sie gaben sich noch die Zunge und dann schliefen sie ein.

Ein lautes Knurren weckte sie. Donner Witterte den Geruch bereits bevor er ihn sah. "Dachs!" fauchte er. Donner Eris den Kopf hoch. Sie befanden sich Auge in Auge mit einem Dachs. Dieser sah erstaunt zurück. Einen Herzschlag befand sich der Moment in der Schwere. Dann löste Schatten die Starre. "AHHHHHH!" kreischte sie. Der Dachs fuhr mit dem Kopf herum und fixierte sie. Dann sprang er. Seine Stumpfen Krallen bohrten sich hinter ihr in dir Erde. Donner sprang auf doch dann konnte er sich nicht bewegen. Er versuchte die Instinkte hervor zurufen doch er war vor Angst wie gelähmt. Schatten versuchte an dem Dachs vorbei zu Springen, doch diese erwischte sie mit seiner Pfote. Schatten brach zusammen. Blut floss aus ihrer Schulter. Donner machte einen Schritt vorwärts, um seiner Schwester zu helfen, da hörte er ein Lautes Jaulen. Verängstigt wollte er sich um drehen, aber der Dachs beugte sich nun über seine Schwestern. Wieder wollte Donner einen Schritt nach vorne machen, als ein großer Cremefarbener Kater, mit rötlichen Flecken neben ihm Auftauchte. "Weg da Junges, wir über nehmen das." knurrte der Kater. "Eisfeder! Moorfell! Los wir müssen eine Junges retten!" Neben dem Kater erschienen eine weiße Kätzin und ein schwarz brauner Kater. "Streifenpfote Pass auf das Junge auf." rief die weiße Kätzin. Donner wollte protestieren, aber eine Schildpattfarbene Kätzin mit schön gestreiftem Schweif drängte ihn zurück. "Bleib hier. Beerenfleck ist ein guter Krieger." miaute sie. Doch Donner ignorierte sie. Er wollte zu seiner Schwester. Er spannte die Muskeln an um zu springen, doch die Kätzin drückte ihn zu Boden. "Las mich!" fauchte er und wand sich unter ihrem griff. "Tut mir leid aber ich habe einen Befehl bekommen." miaute sie. "Nein! Da ist meine Schwester!" rief er verzweifelt. Doch die Schildpatt Kätzin lies nicht los. Verzweifelt musste Donner zu sehen wie die Krieger Gegen den Dachs Kämpften. Beerenfleck schlug dem Dachs auf Ohr. Moorfell bis ihm ins Bein und Eisfeder Bearbeitete den Rücken des Dachses. Der Dachs jaulte und brüllte. Dann ging alles schief. Der Dachs erwischte Moorfell. Schleuderte Beerenfleck beiseite und bis Eisfeder ins Bein. "Nein!" rief die kleine Kätzin und stürmte vor. Der Dachs Sah sie an und wischte sie mit einem Pfoten hieb beiseite. Donner stand mit einem wütenden und verwundeten Dachs gegenüber. SternenClan hilf mir. dachte Donner verzweifelt. Die würde das Ende sein. Dachte er. Ich habe diese weite Reise auf mich genommen. Habe Donnerwege überquert. Mich mit meinem Bruder entzweit und werde nun von einem Dachs getötet werde.

"Hey Junges bist du wach?" fragte eine Knurrige Stimme. Donner blinzelte und erwachte. "Was ist los?" piepste er. "Du warst kurz Ohnmächtig." knurrte er weiße Kater. "Wo ist Schatten?" fragte Donner schwach. "Ich bin hier." antwortete diese. Der weiße Kater stieß ihn unsanft mit der Nase an. "Steh auf!" knurrte er. "Las das." fauchte Donner Leise, doch er stand auf. Dann blickte er zu den Anderen Katzen. Der Schwarz Braune Kater hatte eine wunde an der Flanke. Der Cremefarbene Kater mit den Roten Flecken war an einem Ohr verletzt und die weiße Kätzin hinkte auf drei Beinen. Nur der Weiße Kater hatte keine Wunden, doch seine Pfoten waren Rot vor Blut. Schatten stand neben der Schildpatt Kätzin. "Wer seid ihr?" fragte Donner. "Ich bin Beerenfleck. Der Zweite Anführer des BrombeerClans." antwortete der Cremfarbene Kater. BrombeerClan? Fragte sich Donner. Wie Brombeerstern. "Ich bin Donner." miaute Donner. Schatten stellte sich neben ihn. "Und ich bin Schatten." stellte sie sich vor. "Und was wollt ihr?" knurrte der Weiße Kater. "Rottatze beruhige dich." beschwichtigte ihn Beerenfleck. "Aber er hat nicht unrecht." meinte er dann. "Was wollt ihr auf unserem Territorium?" Er war höflicher, aber seine Beinsternaugen Blitzten misstrauisch. Donner blickte zu Schatten. Sie nickte.

"Wir wollen uns dem Clan anschließen." miaute Donner selbstbewusst. Die weiße Kätzin und der Braun schwarze Kater sahen sich erstaunt an Rottatze entgleiste das Gesicht. Beerenfleck riss die Augen auf, blieb aber ansonsten gefasst."Warum? Warum wollt ihr euch dem BrombeerClan Anschließen?" fragte er kalt. "Das werden wir nur mit eurem Anführer besprechen." miaute Donner fordernd. Rottatze fauchte und seine Nackenhaare stellten sich, angesichts des herausfordernden Tons auf. "Ruhig Rottatze. Fragen wir Fleckenstern was sie davon hält." miaute Beerenfleck und stolzierte davon. Der Schwarz braune Kater hielt sich dicht neben ihm. Schatten und Donner rannten hinterher. Die weiße Kätzin hielt sich hinter ihnen. Neben ihr ging Rottatze. Die Schildpatt Kätzin hielt sich neben den Jungen. "Wie heißt du?" fragte Donner sie. "Ich bin Streifenpfote. Meine Mentorin ist Eisfeder, die weiße Kätzin." Sie blickte Donner mit großen blauen Augen an. Dann Übersprangen die Krieger mit Großen Setzen, eine umgestürzte Eiche. Donner wurde von dem Baumstamm überrascht, aber Instinkt tief spannte er die Beine an und setzte mit einem Großen Sprung über den Baumstamm hinweg. Schatten sprang mit einem genau so großen Sprung nach. Streifenpfote kletterte mühsam über den Stamm hinweg. "Wo habt ihr gelernt so gut zu springen?" wunderte sich die Kriegerin Eisfeder. "Ich weiß es nicht." miaute Donner resigniert. Es war schon mehrmals Passiert das er Sachen einfach aus einem Instinkt heraus machte. Der braun schwarze Kater schnippte mit den Ohren. "Ihr wärt gute Schüler." miaute er leise. Mach dich nicht lächerlich Moorfell." miaute sie verächtlich. "Das sind Streuner die Können nicht einfach in einen Clan einmarschieren." Streifenpfote sah ihre Mentorin entsetzt an, wagte ihr aber nicht zu wieder sprechen. "Was soll das heißen wir könnten nicht ihn einen Clan auf genommen werden? brauste Schatten auf. "Wir sind mehr als einen Mond unterwegs gewesen." fauchte sie. Eisfeder zuckte nur mit dem Schwanz. "Gleich sind wir da." miaute Beerenfleck. Donner sah das sie sich einem Gebüsch aus Brombeerranken und Ginster näherten. "Da ist das Lager?" fragte Schatten skeptisch.

"Ja das ist unser Lager." miaute Moorfell. Sie rannten durch einen kleinen Tunnel und betraten eine Kleine Senke. Neben ihnen War ein Baumstamm umgefallen und unter im waren mehrere Moosnester zu sehen. "Das ist der Bau der Krieger." erzählte Streifenpfote. Eine helle Schildpatt Kätzin saß vor dem Bau und wusch sich. Als die Patrouille mit den Geschwistern das Lager betrat blickte sie auf. "Streifenpfote." miaute sie erfreut. Dann blickte sie verwirrt zu Donner und Schatten. "Wer sind den die" fragte sie verwirrt. "Gäste." miaute Beerenfleck knapp. "Wo ist Fleckenstern?" fragte er. "In ihrem Bau." miaute sie. Beerenfleck führte sie weiter ins Lager. "Streifenpfote geh zu den anderen Schülern. Moorfell bitte komm mit. Rottatze. Eisfeder ihr ruht euch aus." gab Beerenfleck seine Befehle. Die Katzen trottenden davon. Eisfeder eilte zu einer anderen weißen Kätzin. Rottatze ging zu einem graubraunen Kater, dessen Fell in Büscheln Abstand. Streifenpfote lief zu einem Schwarz braun gestreiftem Kater und stieß ihn um. "Kommt." forderte sie Beerenfleck auf. Sie trotteten zu einem großen Felsen, ihn den eine Kleine Höhle war. "Fleckenstern bist du da?" fragte Beerenfleck. "Ja." antwortete eine sanfte Stimme und eine schöne weiße Kätzin mit braunen Flecken trat heraus. "Beerenfleck ich muss mit dir über die Zeremonie von ..." "Später." unterbrach sie Beerenfleck. "Ich habe Gäste mit gebracht." Er deutete auf Donner und Schatten. "Oh." miaute Fleckenstern überrascht. Doch dann faste sie sich wieder. "Moorfell geh zu Rosenherz. Beerenfleck in meinen Bau." Sie drehte sich um und ging in ihren Bau. "Kommt." Miaute Beerenfleck und zeigte mit dem Schwanz auf den Bau. Langsam betraten Donner und Schatten den Bau. Der Boden war mit Sand bedeckt und ihn der Mitte lag ein Moosnest. In jenem hockte Fleckenstern. Sie hatte den Schwanz um die Pfoten gelegt und bat Beerenfleck zu erzählen. Ihr Stellvertreter berichtete das sie den Dachs gefunden hatten und sie ihn mit Rottatzes Hilfe vertreiben konnte. Dann hatten sie die Jungen bemerkt die darum baten in den Clan auf genommen zu werden. Nach dem er geendet hatte sah Fleckenstern die drei nachdenklich an.

Ich muss mich mit Beerenfleck alleine beraten." miaute sie. "Bitte geht hinaus. Sagt einem Schüler er soll euch Frischbeute bringen." Donner nickte und ging aus dem Bau. Schatten folgte ihm. Als sie den Bau verlassen hatten drehte sich Donner zu Schatten um. "Glaubst du sie werden uns in den Clan auf nehmen?" fragte er sie. "Wen der SternenClan das will dann werden wir uns einem Clan anschließen der Vertrauens würdig ist." miaute sie. Donner merkte das sie alle Katzen misstrauisch musterte. Dann kam Streifenpfote mit einigen anderen Katzen zurück. "Hallo Donner. Hallo Schatten. Und was hat Fleckenstern gesagt?" fragte sie. "Sie berät sich mir Beerenfleck." antwortete Schatten knapp. "Verstehe." miaute Streifenpfote. Dann wedelte sie aufgeregt mit dem Schwanz. "Ach ich habe euch noch gar nicht vorgestellt." Sie zeigte auf die anderen Schüler. "Der Rotbraune Kater ist Kiefernpfote. Der schwarz braune hier ist Fetzenpfote. Der Graue Sturmpfote und der gelbbraune da ist Bernsteinpfote." Die angesprochenen Katzen Nickten freundlich, nur Sturmpfote sah sie verächtlich an. Bernsteinpfote sagte gar nichts. "Wollt ihr vielleicht ein bisschen Frischbeute?" fragte Fetzenpfote. Bevor Schatten oder Donner antworten Konnte sprang Sturmpfote auf. "Was! Wir sollen ihnen Frischbeute geben?" fauchte er verärgert. "Ich will mich nicht mit Streuner abgeben. Komm Bernsteinpfote." rief er und ging davon. Doch Bernsteinpfote sagte nichts, sonder säuberte sich die Pfote. "Bis dann ich muss zu meinem Mentor." miaute er und ging zu einem Braunen Kater. "Kommt ich zeige euch den Frischbeutehaufen." miaute Streifenpfote. Sie trabte zu einem Haufen in der nähe eines Ginsterbusches. Fetzenpfote, Donner und Schatten gingen ihr hinter her, doch auch Kiefernpfote verabschiedete sich. "Ich habe versprochen vor der Zeremonie noch für die Ältesten zu jagen." meinte er und rannte zu Tunnel. "Was ist das eigentlich für eine Zeremoniös von der hier alle reden?" fragte Donner Streifenpfote. "Bernsteinpfote soll zum Krieger Interna werden. Bedient euch." miaute sie als die den Frischbeutehaufen erreicht hatten. Donner nahm sich eine kleine Maus. Schatten nahm dich ein Eichhörnchen. "Nun berichtet mal." fing Fetzenpfote an. "Warum wollt ihr dem Brombeerclan beitreten?" Donner wechselte einen Blick mit Schatten. Dann fing sie an zu erzählen. "Wir kommen von einem See. Dort erzählte uns unsere Mutter von den Clans. Wir waren begeistert von den Geschichten und beschlossen die Clans zu suchen." Fetzenpfote sah nicht überzeugt aus, aber bevor er etwas sagen konnte trat Fleckenstern aus ihrem Bau, gefolgt von Beerenfleck. Sie sprang auf den Felsen, der ihr Bau war. Beerenfleck kletterte auf einen Kleineren Felsen neben ihr. "Alle Katzen die Alt genug und um sich ihre Beute zu fangen Sollen sich unter dem Hochstein zu einem Clan treffen versammeln!" jaulte sie. Streifenpfote und Fetzenpfote sprangen auf und rannte auf den Hochstein zu. Aus allen Ecken des Clans strömten die Katzen herbei. Auch Donner und Schatten kamen herbei als Fleckenstern sie mit dem Schwanz aufforderte sich zu ihnen zu gesellen."Katzen des BrombeerClans ich habe mehrere Sachen zu verkünden. Zu erst meine Lieblings Pflicht. Bernsteinpfote tritt vor." Der Junge Kater kam mit seinem Mentor auf den Hochstein zu. Sein Gelbbraunes Fell war Frisch geputzt. "Klettenfell bist du der Meinung das Bernsteinpfote alle Fähigkeiten hat um Ein Krieger zu werden?" fragte sie. Der braune Kater hob den Kopf. "Ja Fleckenstern ich bin mir sicher." Fleckenstern nickte und warf den Kopf in den Nacken. "Ich, Fleckenstern Anführerin des BrombeerClans , rufe meine Kriegerahnen an um auf diesen Schüler herab zu blicken. Er hat Hart trainiert um eure edlen Gesetz zu erlernen." Fleckenstern blickte zu Bernsteinpfote. "Bernsteinpfote versprichst du das Gesetz der Krieger zu achten und den Clan zu beschützen, selbst wenn es dein leben Kostete?" Bernsteinpfote trat vor. "Ich verspräche es." miaute er, mit Überzeugung. "Dann gebe ich dir mit der Kraft des SternenClans deinen Kriegernamen. Bernsteinpfote von diesem Moment an wirst du Bernsteinfell heißen. Der SternenClan ehrt deinen Mit und dein Entschlossenheit und heißt dich als vollwertigen Krieger willkommen." Fleckenstern Sprang von dem Hochstein und legte dem Krieger die Schnauze auf den Kopf. Dieser leckte ihr respektvoll die Schulter. "Bernsteinfell! Bernsteinfell!" riefen die Clan Katzen. Dann verstummten sie als Fleckenstern erneut die Stimme hob. "Aber es wird noch eine Zeremonie geben. Heute sind zwei Streuner in unser Lager gekommen. Sie heißen Donner und Schatten. Diese beiden haben gebeten sich dem Clan anzuschleifen." Lautes Protestgeheul wurde Laut. "Woher wissen wir das wir ihnen Trauen können?" fauchte ein Heller Kater, mit Braunen Pfoten. "Genau!" stimmte ihm ein Ror graue Kätzin zu. "Wir wissen nichts über sie." "Ruhe!" rief Fleckenstern. "Ich habe beschlossen ihnen eine chance zu geben. Sie werden führ solange zeit Schüler dieses Clans sein bis sie' ihre 'Treue bewiesen haben." "Und wie sollen sie ihre Treue beweisen?" rief Rottatze. "Erinnere dich an deine Krieger Zeremonie Rottatze. Du hattest eine Gruppe von Streuner verjagt. Diese beiden Jungkatzen werden die Normale Ausbildung genießen, biss sie bereit sind ihre Kriegernamen zu empfangen." Sie schwieg einen Momentlang. Dann erhob sich wieder ihre Stimme. "Donner. Schatten. Tretet vor." Donner trat auf zitternden Beinen vor. Schatten folgte ihm Langsam. "Schatten. Donner. Ist es euer Wunsch die Gesetze und die Gewohnheiten des Clans zu erlernen?" "Ja das ist es." miaute Donner. "Ja ich bin bereit." miaute auch Schatten. "Dann werdet ihr von diesem Moment lang Schüler des BrombeerClans sein. Donner, von diesem Moment an wirst du Donnerpfote Reisen. Dein Mentor wird Beerenfleck sein." Der Cremefarbene Kater, mit den Roten Flecken stieg von seinem Felsen. Er trat zu Donnerpfote und legte ihm die Nase an die Seine. "Ich werde aus dir einen Krieger machen auf den jeder Clan Stolz sein kann." miaute er leise. Dann trat Schatten vor. Fleckenstern beugte sich vor. "Von diesem Moment an wirst du Schattenpfote heißen. Donnerblüte du wirst ihre Mentorin sein." Die Rot graue Kätzin, Donnerblüte trat vor. Zu überrascht um etwas zu sagen. Sie hatte am Anfang am lautesten Protestiert. Verwirrt legte sie die Nase an die von 'Schattenpfote'. "Schüler. In eure Nester. Bernsteinfell du wirst der Tradition gemäß die Nacht über wachhalten." Fleckenstern sprang vom Hochstein und begab sich ihn ihre Bau. Beerenfleck trat vor. "Gut wen das geklärt ist dann will ich ein paar Jagtpatroulien. Klettenfell. Nimm dir Viepernnase, Farntazte und Dachsschnauze. Schneefell, Rottatze und Blütenstaub. Ihr bildet die Zweite. Nehmt eure Schüler mit." Die angesprochenen Katzen sammelten sich und Verliesen das Lager. Donner sah ihnen nach. Ich bin ein Clan Schüler, dachte er

Kapitel 10

"Donnerpfote. Aufstehen!" rief Beerenfleck. Donnerpfote stöhnte und erhob sich. Gestern war er mit seinem Mentor das Ganze Territorium abgelaufen. Und jetzt holte ihn Beerenfleck noch vor der Morgenpatrouille aus dem Nest. "Warum müssen wir den noch vor der Morgenpatrouille raus" fragte er. "Ich habe einen Fuchs gerochen und möchte das du Spurenlesen Trainierst." Donnerpfote seufzte. Ich bin erst einen Tag im Clan und schon muss ich einen Fuchs Jagen. Er rannte neben seinem Mentor aus dem Lager. "Wo hast du die Fuchsspur gerochen?" fragte Donnerpfote. "Folge mir." antwortete Beerenfleck knapp. Sie rannten zu den Rattenfelsen, in der nähe der SchluchtClan Grenze. Donnerpfote schnupperte in der Luft. Konnte aber außer Rattengestank keinen Fuchs riechen. "Wo ist der Fuchs Beerenfleck?" fragte er. "Hier ist kein Fuchs." miaute Beerenfleck und fuhr herum. "Ich will mit dir Reden." Donnerpfote war überrascht von dem Hartem Ton in der Stimme Seines Mentors. "Ich will wissen was du und Schattenpfote wirklich im Clan seid." Donnerpfote war überrascht. "Wir haben es gestern gesagt. Wir haben..." Doch Beerenfleck wischte seine Worte mit einem Schwanz wedeln weg wischte. "Ich glaube dir nicht. Weidenfell und ein großer Teil der Krieger glauben ihr seid aus dem StadtClan, um uns auszuspionieren." knurrte er. Donnerpfote trat einen Schritt zurück. Er wusste nicht was er sagen sollte. "Ich bin..." versuchte er zu sagen, als ihm ein Hunde gleicher Geruch in die Nase stieg. "Fuchs!" kreischte er und sprang herum. Und fand sich Auge in Auge mit einem Fuchs. "Lauf!" schrie Beerenfleck und rannte auf den Fuchs zu. Donnerpfote drehte sich um und rannte davon. Beerenfleck rannte ihm nach. "Warum haben wir ihn nicht vertrieben?" fragte Donnerpfote aufgeregt. Beerenfleck keuchte. "Wir sind beide noch angeschlagen von dem Kampf gegen den Dachs." antwortete sein Mentor.

Dann richtete er sich auf. "Ich möchte dich warnen. Du bist aus keinem Clan. Und ich glaube nicht das du das zeug zu einem Krieger hast. Also will ich das du dich mehr anstrengst als alle anderen Schüler. Und ich werde dich härter unterrichten als ich es bei meinen anderen Schülern gemacht hatte." Beerenfleck sah auf seinen Schüler und fixierte ihn mit seinen Blauen Augen. Doch Donnerpfote erwiderte den blick ungerührt. "Ich gelobe beim SternenClan das, ich ein Krieger sein werde auf den Jeder Mentor stolz sein kann." Beerenfleck nickte. "Komm. Wir müssen ins Lager." Die beiden Katzen trabten zurück zu ihrem Lager. Als sie es betraten kam ihnen Farntazte entgegen. "Hallo Beerenfleck.2 miaute er und ignorierte Donnerpfote. "Ich nehme Kieferpfote mit auf eine Jagdprüfung. Beerenfleck nickte. Dann trat er auf die Lichtung. "Moorfell! Nimm dir Schwarzpelz, Sonnenstreif und Steinblüte. Kontrolliert die SchluchtClan Grenze." Der Getigerte Kater nickte und sammelte die Patrouille um sich. "Donnerblüte. Nimm dir Donnerpfote, Schattenpfote und Fetzenpfote und geh Moos sammeln." Donnerpfote sah zu Schattenpfote. Sie sah nicht glücklich aus. "Kommt." miaute Donnerblüte. Donnerpfote, Schattenpfote und Fetzenpfote folgten ihr. Sie erreichten einen Großen Baum. "Ihr müsst darauf achten das ihr keine Rindestückchen mit ins Moos nehmt." wies sie Donnerblüte an. "Fetzenpfote zeige ihnen wie sie es machen müssen." Fetzenpfote nickte. "Schaut ihr müsst eure Krallen ganz aus fahren und dann..." er brach ab als Schattenpfote auf den Baum zuging und fein säuberlich einen Streifen Moos vom Baum holte. "Richtig so?" fragte sie. "J- ...ja" stammelte Fetzenpfote. Donnerpfote stellte sich neben seine Schwester und begann mit den selben Bewegungen das Moos vom Baum zu schneiden. Fetzenpfote warf ihnen noch einen letzten Blick zu dann schnitt auch er Moos vom Baum.

Als Donnerblüte zu ihnen zurück kehrte hatten sie einen großen Berg Moos gesammelt. "Ihr wart fleißig" miaute sie anerkennend. "Nehmt das Moos und bringt es den Ältesten. Fetzenpfote, du bringst dein Moos in die Kinderstube." Die Schüler nahmen das Moos und begaben sich in das Lager. "Warum müssen wir die Ältesten versorgen?" fragte Donner. "Ich glaube das sie uns noch nicht genug trauen um die Kinderstube zu versorgen." miaute Schattenpfote resigniert. Sie trabten den kleinen Hügel hinauf auf dem der Ältestenbau lag."Hier kommt frisches Moos." rief Donnerpfote. "Das wurde aber auch Zeit!" fauchte ein hell goldener Kater mit dunklen Flecken. "Jetzt sei still Dornenfell." erwiderte eine dunkelgraue Kätzin. "Hallo ich bin Dunkelmeer. Ihr seid die Steuer- Schüler oder?" "Ich bin keine Streunerin!" fauchte Schattenpfote erbost und ihr Nackenfell stellte sich auf. "Schon gut Schattenpfote." beschwichtigte sie Donnerpfote. "Ich bin Donnerpfote und das ist Schattenpfote." stellte er sich vor. "Wir wissen wer ihr seid. Schließlich waren wir bei der Zeremonie dabei." miaute ein Schwarz weißer Kater. Dann funkelte er Schattenpfote mit hinterlistigen grünen Augen an. "Donnerblüte tut mir leid das sie dich abbekommen hat." fauchte er. "Ich weiß nicht warum Beerenfleck seine Tochter dazu ausgewählt hat dich Auszubilden." Donnerpfote sah das Schatten sich gleich auf den Ältesten stürzen würde. Er wollte vor schlagen das sie die Nester reinigen sollten, dann viel ihm ein das er gar nicht wusste wie man das machte. "Ehm..." fing er an. Da ertönte hinter ihm eine sanfte Stimme. "Kurzschweif, hör auf die beiden zu schikanieren." Donnerpfote drehte sich um und sah Streifenpfote den Hügel hinauf kommen. "Eisfeder hat mich geschickt damit ich euch zeige wie ihr die Nester der Ältesten Saubermacht." Sie trat zu den alten Katzen. "Jetzt bewegt euch und macht einen Spaziergang." Miaute sie. Dornenfell Ächtstze. "Immer diese Schüler." Dann erhob er sich und lud seine Bau- Gefährten dazu ein mit ihnen zu kommen. Alls die Ältesten fort waren lugte Streifenpfote in den Bau. "So jetzt geht es los." miaute sie. Sie wies Schattenpfote an das Alte Moos aus dem Bau zu tragen. Dann zeigte sie Donnerpfote wie er das Moos zu gemütlichen Nestern baute. Dann kehrte Schattenpfote zurück. "Donner du sollst bei Rosenherz Mäusegalle holen um die Ältesten nach Zecken absuchen." "Gut. Wo ist der Heilerbau?" miaute er an Streifenpfote gewandt. "Dort unten, in der Felsspalte." miaute sie. Donnerpfote nickte und verschwand. Er wanderte durch das Lager und begegnete Sturmpfote. "Hallo Streuner." miaute er hämisch. "Na auf dem weg zu Mäusegalle hohlen?" "Las mich in ruhe." fauchte er und ging weiter. Dann erreichte er den Heilerbau. "Rosenherz?" fragte er vorsichtig. "Hallo Donnerpfote antwortete die Schildpatt Katze. "Was kann ich für dich tun?" fragte sie. "Ich brauche Mäusegalle." antwortete Donnerpfote. Rosenherz suchte kurz in ihren Vorräten. Dann gab sie ihm ein Bündel Moos. Donner nahm es und schüttele sich. Es roch ganz widerlich. "Danke." nuschelte er und begab sich zum Bau der Ältesten. "Sag mal Streifenpfote." fing er an als sie fertig waren. "Ja." sie blickte ihn an. "Müssen Schüler das eigentlich häufig machen. Ich meine die Ältesten zu versorgen?" Sie blickte ihn mit einer leichten resigniert an. "Oh ja." meinte sie und Schritt davon. Donnerpfote lies die Ohren Hängen als er mit Schattenpfote zum Frischbeutehaufen marschierte. So hatte er sich seine Schülerzeit nicht vor gestellt.

Kapitel 11

"Los greif mich an." forderte ihn Beerenfleck auf. Donnerpfote konzentrierte sich und sprang. Beerenfleck warf sich in die Luft und wollte ihn weg stoßen, doch Donnerpfote duckte sich und stieß ihn den Kopf in den Bauch. "Uf." kam es von Beerenfleck als er hinfiel. Er wollte sich auf richten, doch Donnerpfote war schon über ihm. Er nagelte seinen Mentor mit den Vorderpfoten fest und bearbeitete ihn mit den Hinterpfoten. Er dachte schon sein Mentor würde auf geben, als sein Körper schwach wurde Auch Donnerpfote löste den griff ein bisschen. Blitzschnell richtete sich Beerenfleck auf und warf ihn um. Schmerzhaft landete Donnerpfote auf der Seite. Als er sich aufrichten wollte landete Beerenfleck einige schmerzhafte Treffer an seinem Kopf. "Du darfst nicht gleich den Griff lockern wen dein Gegner schlapp wird." riet ihm Beerenfleck. "Gut, gut. Las es uns noch mal machen." antwortete Donnerpfote. Sofort ging Beerenfleck in Angriffsposition. Donnerpfote duckte sich und wartete auf den Angriff. Da ertönte eine Stimme. "Beerenfleck!" Donnerpfotes blick ging zur Seite und sofort nutzte Beerenfleck die Chance. Er griff an und erwischte Donnerpfote am Kopf. Dieser ging zu Boden. "Las dich nicht so leicht ablenken." knurrte Beerenfleck. Dann drehte er sich um und begrüßte die Katze die zur Trainings Kuhle geeilt war. "Sonnenstreif was ist passiert?" Die gelbe Kätzin war völlig außer Atem. "Rottatze und seine Patrouille wurde Angegriffen, vom SchluchtClan." keuchte sie. "Wo?" rief Beerenfleck. "Bei den Staubsteinen." antwortete die Kätzin. "Führe uns hin." befahl Beerenfleck. Die Kriegerin lief aus der Kuhle. Beerenfleck und Donnerpfote folgten ihr. "Du bist seit einem Halben Mond bei uns Donnerpfote." sagte Beerenfleck beim Laufen. "Ich hoffe du bist bereit für den erstes Gefecht?" "Es ist nicht mein erstes, aber ja." antwortete Donnerpfote. Beerenfleck sah skeptisch aus wand sich aber an die Kriegerin Sonnenstreif. "Welche Katzen sind bei den Staubsteinen?" fragte er. "Rottatze und Sturmpfote." berichtete sie. "Sowie Weidenfell, Blütenstaub und Stachelschweif." Beerenfleck nickte. "Eine gute Truppe." Sie setzten über Sträucher und Büsche hinweg. Dann erreichten sie die die Staubfelsen. Die gelben Steine waren von Blut und Kämpfenden Katzen bedeckt. Weidenfell stand einer Schwarzen Kätzin gegen über. Donnerpfote erkannte sie aus dem Kampf im StadtClan wieder. Blütenstaub kämpfte mit einem braunen Kater mit weißem Schweif. Stachelschweif war unter einem Knäuel aus wütenden Katzen verschwunden. Rottatze Kämpfte mit einem Blass rotem Kater.

Dann warf sich die Patrouille in den Kampf. Donnerpfote warf sich auf einen Schwarzen Kater. Dieser fauchte und erwischte Donnerpfote an der Nase. Donnerpfote erwiderte in dem er dem Kater ins Ohr bis. Donnerpfote wusste das er es auf Lange Sicht nicht mit dem Überlegenen Kater auf nehmen konnte. Er schlug mit der Vorderpfote zu und erwischte die Schulter des Katers. "Raus aus unserem Territorium!" fauchte Donnerpfote. Der Kater warf sich auf ihn und verbis sich in seinem Nacken. Donnerpfote kreischte und versuchte den Kater abzuschütteln doch dieser bis sich immer Fester. "Hilfe!" schrie Donnerpfote. Dann Wurde das Gewicht von ihm Genommen. "Verschwinde!" fauchte Fleckenstern. Der Schwarze Kater sah zu der BrombeerClan Anführerin und dann zu Donnerpfote. Schließlich machte er Kehrt. Donner nickte seiner Anführerin dankbar zu und rannte zu Beerenfleck. Dieser Kämpfte inzwischen mit einem braun schwarz gefleckten Kater. "Nim das Krallenschweif!" fauchte der Zweite Anführer und verpasste dem SchluchtClan Krieger ein Starken hieb auf den Kopf. Doch dieser lies nicht los. Donnerpfote rannte weiter. Als er den Kater erreicht hatten verbis er sich in dessen Schwanz. Krallenschweif jaulte Laut auf und lies von Beerenfleck ab. Donnerpfote verpasste ihm noch einen Kratzer an der Flanke. Dann ertönte ein gellender Schrei. Beerenfleck und Donnerpfote fuhren herum. Sie sahen Sturmpfote der unter dem Griff eines weißen Katers Festsaß. Donnerpfote brauchte einen Moment um den Kater zu erkennen.

Es war; "Wolke!" schrie Donnerpfote. Der weiße Kater sah ihn kurz an und bearbeitete den grauen Kater mit den Kralle. "NEIN!" schrie Donnerpfote und rannte. "WOLKE!" Doch sein Bruder beachtete ihn nicht. Sturmpfotes Fell war am Rücken und an den Flanken Blutgetränkt. Donner wusste nicht was er tun sollte. Er konnte doch nicht seinen Bruder angreifen. Doch Beerenfleck nahm ihn die Entscheidung ab. Er rannte auf die Schüler zu und Wolke von dem BrombeerClan Schüler weg. Dann verpasste er ihm einige Schrammen an der Schulter. Doch Wolke ging nicht zurück. Er sprang den größeren Kater an und versuchte ihn einen Krallen hieb zu verpassen. Doch Beerenfleck stieß ihn mit den Pfoten weg. "Verschwinde!"fauchte er. Donner sah ihn kurz an. Dann wechselte sein Blick kurz zu Donnerpfote. "Das wirst du mir büßen!" knurrte er.

Dann rannte er davon, zu seinen Clan Kameraden. Der schwarz graue Kater erwartete ihn. Dann erhob sich der blass Rote Kater. "Ruhe dich nicht auf deinem Erfolg aus Beerenfleck. Wir werden wieder kommen." Dann verschwand er hinter seinen Clan Kameraden. Donnerpfote keuchte. Die Wunden an seinem Nacken schmerzten. Dann sah er sich seine Clan Kameraden an.. Rottatze hatte eine Schramme auf dem Rücken und mehrere Kratzer. Sonnenstreif hatte blutige Ohren. Weidenfell war Blut befleckt. Blütenstaub hatte einige Kratzer. Stachelschweif war an der Schulter, dem Rücken und dem rechten Vorderbein verletzt. Sturmpfote hatte üble Wunden am Rücken und der Flanke. Fleckenstern war an der Vorderpfote verletzt. Beerenfleck keuchte, schien aber keine ernsthafte Wunden zu haben. Fleckenstern sammelte ihre Krieger mit einer weiten Schwanzgeste zu sich. "Sind alle Katzen hier?" "Alle sind hier." berichtete Beerenfleck. "Irgend welche schwere Verletzungen?" "Stachelschweif hat üble Wunden. Genauso wie Sturmpfote." "Mir geht es gut. Wir können ins Lager." krächzte Stachelschweif gequält. Fleckenstern nickte. "Alle zurück zum Lager!" rief sie.

Langsam liefen sie zum Lager. Donnerpfote trotte zu seinem Mentor. "Wer war der blass Rote Kater?" fragte er. "Das war der Zweite Anführer des Schlucht Clans, Flammenwolke." antwortete Beerenfleck. Donnerpfote bewunderte Rottatze nun noch mehr als sonst. Er fand der weiß rote Kater war ein wunderbarer Krieger. Sie erreichten das Lager und Rosenherz rannte zu den verletzten Kriegern. "Wer ist am meisten verletzt?" fragte sie hektisch. "Stachelschweif und Sturmpfote." antwortete Fleckenstern. "Dann ab in den Heilerbau mit euch." rief sie. Der Krieger und er Schüler verschwanden in dem Heilerbau. "Bitte leckt euch die Wunden sauber." miaute die Heilerin.

Schattenpfote kam aus der Kinderstube und rannte zu ihrem Bruder. "Was ist den passiert?" rief sie erschrocken, als sie die Verwundeten Krieger sah.. "SchluchtClan." antwortete Donnerpfote. "Was!" fauchte sie. "Ja. Sie hatten Rottatzes Patrouille bei den Staubsteinen angegriffen. Sonnenstrahl berichtete uns von den Kämpfen. Beerenfleck und ich rannten zu ihnen. Ich habe mit einem SchluchtClan Krieger gekämpft. Dann habe ich gesehen wie Sturmpfote von einem Alten bekannten angegriffen wurde." "Oh von wem den?" fragte Schattenpfote. Donnerpfote sah ihr in die weit aufgerissenen Grünen Augen. "Es war Wolke." berichtete er. "Nein! Das kann nicht sein!" rief Schattenpfote. "Dach es war so. Unser Bruder hat fast eine andere Katze getötet." Schattenpfote sah ihn verzweifelt an. "Wie kann er so etwas tun?" fragte sie leise. Rosenherz kam auf sie zu. Sie gab Schattenpfote eine paar Kräuter. "Iss das und leg dich in den Schülerbau." Schattenpfote aß brav ihre Kräuter und trabte zum Schülerbau. Fetzenpfote trat zu ihr und leckte ihr die Ohren. "Soll ich dir etwas für deine Wunden geben?" fragte Rosenherz. "Bitte." antwortete Donnerpfote. Rosenherz ging kurz zu ihrem Bau und kam dann mit einer Paste aus Ringelblumen zurück. Sie schmierte ihm die Paste auf den Nacken. "Ah. Das brennt." beschwerte sich Donnerpfote. "Das geht weg." miaute die Heilerin ungerührt. Nach dem sie seine Wunden behandelt hatte ging Donnerpfote zu seinem Mentor. Beerenfleck hatte eine Passte auf seinen Kratzern.

"Wie geht es Sturmpfote?" fragt er seinen Mentor. Diese schaute ihn besorgt an. "Ich weiß es nicht Donnerpfote." sagte sein Mentor besorgt. Donnerpfote sah besorgt zu Rottatze. Der große weiße Kater saß vor dem Heilerbau. Und zum ersten mal seit er ihm Clan aufgenommen wurde, sah er einen anderen Ausdruck auf seinem Gesicht, als Wut. Sein Gesicht war eine Maske der Angst. "Geh in dein Nest Donnerpfote. Du musst dich ausruhen." Sagte sein Mentor. Donnerpfote gehorchte und trabte zum Schülerbau. In diesem sah er das Schattenpfote dicht gedrängt an Fetzenpfote schlief.. Donnerpfote seufzte. Zum erstem mal seit sie von der Scheune aufgebrochen waren, schien es als hatte sie ihren Frieden gefunden. Er streckte sich in seinem Nest aus und wollte einschlafen, als Streifenpfote in den Bau trat. "Ich habe gehört was passiert ist." flüsterte sie."Wie geht es dir?" "Ich bin nur müde." miaute er erschöpft. Die Schildpattfarbene Schülerin legte sich neben ihn und sie gaben sich die Zunge.

Kapitel 12

Donnerpfote spürte den weichen Waldboden unter seinen Pfoten. Die Luft war erfüllt von Beute Geruch, doch er traute sich nicht ihr hinterher zu jagen. Denn er wusste, dies war ein Traum und er hofft jetzt Brombeerstern zu Treffen. Donnerpfote trabte weiter bis er auf eine Lichtung trat. Und auf einem Felsen stand; "Brombeerstern!" Der getigerte Kater nickte freundlich. "Donnerpfote. Es freut mich zu sehen das du dich gut im Clan eingelebt hast." Der Ehemalige Anführer schnurrte. Auch Donnerpfote wollte schnurren, doch es blieb ihm im Hals stecken. Er wurde wütend. "Seit fast zwei Monden habe ich nichts mehr vom SternenClan gehört. Und nun ist Schattenpfote das opfer der Hänseleien des Clans zum Opfer gefallen und Wolke ist fast ein Mörder geworden." Er knurrte. "Ist es das was der SternenClan wollte? Und was ist mit Fluss und Wind? Warum sind sie nicht mit gekommen?" das freundlich Funkeln in Brombeersterns Augen verschwand. "Es steht dir nicht zu mich oder den SternenClan zu hinterfragen. Was Geschehen ist musste geschehen.“ knurrte er. „Und nun geh." der Traumverblast und Donnerpfote wurde mit einer Pfote an der Schulter wach gerüttelt.

"Donnerpfote wach auf! Beerenfleck erwartet dich." Donnerpfote rappelte sich auf. "Bin ja schon wach." miaute er. Dann trat er aus dem Bau. Beerenfleck, Donnerblüte und Dachsschnauze erwarteten ihn. "Du wirst heute mit Schattenpfote, Donnerblüte und Dachsschnauze Trainieren." miaute Beerenfleck. "Los wir üben das Jagen." miaute Dachsschnauze. Die Gruppe Verlies das Lager. "Also auf was muss man achten wen man eine Maus Jagt?" fragte Donnerblüte. "Man muss ganz leise auf treten damit man nicht von der Maus gespürt wird." antwortete Schattenpfote. "Vor machen Donnerpfote." befahl Dachsschnauze knapp. Überrascht lies sich Donnerpfote ins Jagd kauern sinken. Dann schlich er los. Er achtete darauf das er nur ganz leise auf trat. Doch dann berührte er einen Farn. Dieser knisterte Laut. Mit einem überraschten fauchten sprang Donner in dir Luft. Dann sah er zu den Kriegern. "Entschuldigung." miaute er. "Was hast du falsch gemacht?" fragte Dachsschnauze ruhig. "Ich habe den Farn gestreift." antwortete Donnerpfote zerknirscht. Er fand es Schrecklich einen Krieger zu enttäuschen. "Na ja bis auf das du den Farn gestreift hast war alles richtig." beruhigte ihn Der große Kater. "Und nun du Schattenpfote." wies sie Donnerblüte ihre Schülerin an. Schattenpfote nickte und lies sich ins Jagd kauern sinken.

"Was machst du den da?" keifte Donnerblüte. Schattenpfote erschreckte sich und fiel hin. "Du hast mich erschreckt darum bin ich hingefallen." widersprach Schattenpfote. "Jetzt schiebe es nicht auch mich!" fauchte ihre Mentorin. Schattenpfote knurrte und baute sich vor ihr auf. "Ich habe alles richtig gemacht." knurrte sie, ihre grünen Augen Funkelten wütend. Dachsschnauze ging dazwischen. "Jetzt beruhigt ihr euch beide." warnte er sie. "Glaubt ihr Fleckenstern sehe es gerne wen ihre Katzen sich zerfleischen?" Schattenpfotes Fell legte sich wieder an. "Ihr beide geht Jagen." wies sie der schwarz weiße Kater an. Donnerpfote nickte hastig. Er wollte nur schnell weg. Warum habe ich nicht mitbekommen das Schattenpfote solche Probleme hat, fragte er sich. Dann fiel ihm ein das er sehr viel mit den anderen Schülern und seinem Mentor gemacht hatte. Ich muss mit ihr reden, beschloss er. Dann hob er den Kopf. Da war eine Maus. Aber zuerst muss der Clan versorgt werden. Er ging ins Jagd kauern und schlich sich an. Doch gerade als er die Maus erreicht hatte hörte er eine Stimme. "Hallo Donner!"

"Rubin!" Donner fuhr fast aus dem Fell. "Was willst du hier?" fragte er. Rubin schlug beschämt die Augen nieder. "Ich wollte Wolke sehen." gestand sie. "Was!" fauchte Donner. Dann hörte er die Stimmen von Dachsschnauze und Donnerblüte. "Verschwinde oder meine Clan Gefährten finden dich. "Aber kannst du mir sagen wo ich Wolke finde?" fragte sie verzweifelt. Donnerpfote schnaubte. "Wolke ist im SchluchtClan und hat fast einen Mitschüler von mir getötet." "Was! Nein!" rief Rubin. Doch Donnerpfote wollte sich nicht mehr mit ihr abgeben. "Verschwinde oder ich rufe meine Clan Gefährten." knurrte er aus tiefster Kehle. Rubin blickte ihn noch einmal an und wollte verschwinden. Doch als sie die Lichtung verlassen wollte Schoss eine schwarze Gestalt vor ihr auf. Es war Schattenpfote. Mit einem blitzschnellen hieb warf sie Rubin um. "Schattenpfote!" quiekte Donnerpfote erschrocken, denn er sah einen Solchen Hass in den Augen seiner Schwester das er sich vor ihr fürchtete. "Das war dafür das du mich eingesperrt hast." knurrte sie und schlug der StadtClan Schülerin aufs Ohr. "Schattenpfote was machst du da?" rief Donnerpfote erschrocken. "Wonach sieht es den aus?" fragte seine Schwester zurück. "Ich vertreibe einen Eindringling." sie holte tief Luft. "Dachsschnauze! Donnerblüte!" rief sie aus voller Kehle. Die beiden Krieger stürmten auf die Lichtung. "Was ist los?" faucht Donnerblüte. "Schattenpfote wer ist das?" "Das ist eine StadtClan Spionin!" fauchte diese. Zum ersten mal sah Donnerblüte zufrieden aus. "Gut gemacht Schattenpfote." miaute sie. Sie wand sich an Dachsschnauze. "Was sollen wir mit ihr machen?" fragte sie. Dachkralle sah nachdenklich aus. "Wir sollten..." begann er, als Plötzlich die Farne raschelten und einige kleine gestalten auf die Lichtung Purzelten.

Es waren die Jungen von Waldschatten. "Helljunges, Rosenjunges was macht ihr hier?" fragte Dachsschnauze überrascht. Die Jungen Blickten erstaunt auf. Der große Schwarzweiße Krieger beugte sich zu ihnen Runter. "Weiß Waldschatten das ihr hier seit?" fragte er freundlich. Die beiden Jungen sahen sich an. "Nun?" drängte der Krieger. "Also ehrlich gesagt... nein" maunzte Helljunges ängstlich. Dachsschnauze richtete sich auf. "Zu euch beiden kommen wir später. Wir haben momentan andere Probleme." Er wand sich wieder an Rubin, die noch immer von Schattenpfote auf den Boden genagelt war. "Schattenpfote las sie los." Widerstrebend setzte sich die schwarze Kätzin hin. Der Große Kater baute sich vor Rubin auf. Diese setzte sich rasch auf und leckte sich verlegen das Brustfell. "Nun Rubin. Was weilst du hier?" fragte Dachsschnauze. Rubin warf Donnerpfote einen Schnellen Blick zu und dieser Schüttelte den Kopf. Dann blickte die Rote Kätzin dem größerem Kater fest in die Augen. "Ich habe jemanden gesucht." miaute sie nur. "Und wenn?" fragte Dachsschnauze ruhig und lies sich von Donnerblütes verächtlichen Schnaubens nicht stören. "Einen Kater." miaute sie weiter. Langsam wurde Dachsschnauze wütend. "Welchen Kater und warum auf BrombeerClan Gebiet. "Ich habe euch alles gesagt was ihr wissen müsst." antwortete Rubin kühn. Donnerpfote schnappte nach Luft.

So hatte er noch niemanden mit Anzuschnauzen reden Hören. Doch der große Krieger lies sich nichts anmerken. Nur seine Ohren zuckten. "Wen du nicht mit uns reden willst" fing er an. "Dann wirst du so lange bleiben bis du bereit bist uns zu sagen was du willst." Er drehte sich zu Donnerpfote. "Donnerpfote! Du und Schattenpfote bringt diese Spionin ins Lager. Donnerblüte und ich kommen bald nach." Donnerpfote nickte. "Wir werden eine Spionin mit nehmen! Toll!" rief Rosenjunges. "Und nimm diese Jungen auch mit. Fleckenstern soll über sie Richten." Doch obwohl sein Ton streng war blitzten seine Augen belustigt als die beiden Kätzchen sich ängstlich ins Gras duckten. Donner nickte und wand sich zu Rubin. "Komm mit." knurrte er. Die Rote Kätzin Stand auf und Funkelte ihn an. Dann trabte sie nach vorne. Donner folgte ihr. Schattenpfote knurrte als sie An ihr vor bei gingen. Doch die Rote Kätzin ignorierte sie. Schattenpfote wand sich ab und sprach mit den Jungen. "Los kommt ihr beiden." Die Jungen gehorchten und trabten hinter den Schülern her. "Glaubt ihr Fleckenstern wird uns jetzt nicht mehr zu Schülern machen?" maunzte Rosenjunges. "Im StadtClan werden die Jungen erst zu Schülern, wenn sie zwei Blattwechsel alt sind." miaute Rubin. "Sei still!" fauchte Donnerpfote. Er war immer noch sauer auf die Kätzin, weil sie Schattenpfote nicht geholfen hatte.

Seine Schwester kümmerte sich um die Jungen. "Fleckenstern ist immer gerecht. Sie hat ja schließlich auch mich und Donnerpfote aufgenommen." "Wo kommt ihr den eigentlich her?" fragte Helljunges. Schattenpfote blickte zu Donnerpfote. "Kannst du kurz auf Rubin aufpassen?" fragte er. Schattenpfote nickte überrascht. "Ja gut." Sie tauschten Plätze. "Ihr wollt also wissen woher wir kommen?" fragte er. Die beiden Jungen nickten heftig. "Also wir kommen von einem See weit weit weg von hier. Unsere Mutter hat uns von den Clans erzählt." Die beiden Jungen rissen vor staunen die Augen auf. "Woher wusste eure Mutter von den Clans?" fragte Rosenjunges." "Unser Vater hatte von ihnen erzählt." antwortete Donnerpfote. Doch bevor er weiter erzählen konnte wurde er unterbrochen. "Es ist ja schön etwas über euch zu erzählen, aber ich würde gerne wissen warum diese StadtClan Kätzin bei euch ist." Donnerpfote blickte von den Jungen auf. Vor ihm stand Fleckenstern. "Nun?" fragte sie weiter. "Wir haben sie auf der Trainingslichtung gefunden." miaute Schattenpfote. "Wirklich?" Fleckenstern wirkte nicht überzeugt. "Es stimmt Fleckenstern."bestätigte Donnerpfote. Doch seine Anführerin achtete nicht auf ihn. Sie hatte die Jungen entdeckt. Ihre Bernstein Augen verengten sich zu schlitzen. "Helljunges! Rosenjunges!" miaute sie Scharf.Die beiden jungen drückten sich ins Gras. Die Anführerin blickte noch einmal über alle Katzen. "Wo sind Dachsschnauze und Donnerblüte." fragte sie dann. "Sie haben uns gesagt wir sollten vor gehen." miaute Donnerpfote.

Ein wissen der Ausdruck erschien auf Fleckensterns Gesicht und ihre Augen funkelten belustigt. "Also gut. Kommt mit ins Lager. Dort könnt ihr mir berichten." Sie drehte sich um und Schritt ins Lager. Dort wartete Waldschatten auf sie. Neben ihr standen Dunkelmeer und Weidenfell. Sie trösteten die Königin. "Keine sorge Waldschatten. Deinen Jungen ist sicher nichts passiert." beruhigte sie Weidenfell. "Bestimmt werden sie bald gefunden." bestätigte Dunkelmeer. "Worauf du dich verlassen kannst Dunkelmeer." miaute Fleckenstern. Die Gruppe sah auf. Dann blickte Waldschatten auf ihre Jungen. "Helljunges! Rosenjunges!" rief sie vor Freude. Sie wollte zu ihren Jungen rennen, aber die Anführerin hielt sie zurück. "Deine Jungen sind einfach weggerannt. Wir können von Glück reden das wir sie gefunden haben, bevor diese StadtClan Kätzin sie gefunden hat." sie zeigte auf Rubin. "Diese sträubte das Nackenfell. "Als ob ich unschuldigen Jungen etwas antun würde!" fauchte sie. "Schweig! Mit dir werden wir uns später beschäftigen. Helljunges, Rosenjunges. Geht ihn die Kinderstube. Wir werden später über eure Bestrafung reden." miaute Fleckenstern. Die Jungen nickte und rannten zu ihrer Mutter. "Klettenfell, bitte bewache diese Gefangene." wies die Anführerin den braunen Kater an. Dieser nickte. "Und ihr beiden kommt mit in meinen Bau." Donnerpfote und Schattenpfote folgten ihrer Anführerin. "Nun. Jetzt berichtetet Erstmahl was passiert ist." forderte sie die Schüler auf. "Also, wir waren mit Donnerblüte und Dachsschnauze auf der Jagd und dann bin ich auf Rubin gestoßen." berichtete Donnerpfote. "Dann bin ich zu ihnen gestoßen und habe sie angegriffen. Als ich sie besiegt hatte, kamen Donnerblüte und Dachsschnauze. Sie haben Rubin aufgefordert zu erzählen was sie auf BrombeerClan Gebiet zu suchen hatte. Sie sagte, sie suche nach Wolke." Sie machte eine Pause und Donnerpfote erzählte weiter. "Dann, als sie versuchte sich mit Dachsschnauze anzulegen tauchten die Jungen auf. Sie sind offenbar einfach weggelaufen. Dann sagte Dachsschnauze wir sollen Rubin und die Jungen ins Lager bringen." Donnerpfote verstummte. Fleckenstern sah nachdenklich aus. "Wisst ihr wer mit Wolke gemeint ist?" fragte sie dann. Donnerpfote und Schattenpfote wechselten einen Blick. Und entschieden sich die Wahrheit zu sagen. "Wolke ist unser Bruder." gestand Donnerpfote.

"Was!" miaute Fleckenstern erstaunt. "Ihr habt einen Bruder!" "Ja." bestätigten Schattenpfote. "Er kam mit uns vom See. Dann waren wir kurz im StadtClan. Dort wurde Donnerpfote verwundet. Asphaltstern wollte das wir uns seinem Clan anschließen. Als ich mich weigerte wurde ich eingesperrt. Doch Wolke wurde im Clan aufgenommen. Als Donnerpfote wieder gesund war befreite er mich. Als wir auf Schreckgesang trafen ..." "Ihr kennt Schreckgesang?" fragte Fleckenstern erstaunt. "J ja. Wir begegneten ihr auf dem Versammlungshügel." erwiderte Donnerpfote. Fleckenstern legte sich den Schwanz an die Ohren, wie immer wenn sie scharf nach dachte. "Also wenn ich es richtig verstanden habe, dann habt ihr in der sachte eurer Familie gelogen. Das ist aber eure Sache." miaute sie als Schattenpfote, zu einer Verteidigung ansetzte. "Aber kommen wir zum wesentlichen. Eine StadtClan Schülerin sucht euren Bruder. Aber wieso." sie schloss nachdenklich die Augen.

"Aber wenn wir etwas herausfinden wollen dann müssen wir mit den verantwortlichen reden." Sie blickte auf. "Schickt Rubin zu mir, ich werde sie verhören. Und dann." Sie blickte den beiden in die Augen. "Werdet ihr weiter üben. Der Tag hat gerade erst angefangen." Donnerpfote und Schattenpfote seufzte. "Aber, aber wer wird den gleich enttäuscht sein. Ich möchte das ihr in ein Paar Nächten mit zur Großen Versammlung kommt."

Die beiden waren sofort wieder munter. "Und jetzt geht und holt Rubin." wies sie die beiden an. Mit einem Schwanz schnippen entließ sie die beide. Donnerpfote und Schattenpfote Verliesen den Bau. "Und was jetzt?" fragte Schattenpfote. "Wir gehen zu Rubin und schicken sie zu Fleckenstern." antwortete Donnerpfote.

Die beiden schritten zu Klettenfell. Der braune Kater sah neben der Schülerin. Er wirkte sehr gereizt. Aber auch die Kätzin wirkte nicht gerade Glücklich. "Hallo Klettenfell." begrüßte Donnerpfote den Krieger. Der Kater nickte nur. "Wir sollen dir mitteilen das du Rubin zu Fleckenstern bringen sollst." "Gut. Mach ich." Klettenfell stieß die rote Kätzin mit der -vorderpfote an. "Los steh auf." Die Kätzin fauchte, gehorchte aber. Als die beiden im Anführerbau verschwanden tauchten Donnerblüte und Dachsschnauze auf. "Hallo. Habt ihr Rubin zu Fleckenstern gebracht?" fragte Donnerblüte. Donnerpfote staunte. Die sonst so griesgrämige Kätzin war auf einmal sehr freundlich. Auch ihre Augen leuchteten verändert. "Ja. Sie redet gerade mit ihr." antwortete Schattenpfote. "Gut. Ihr könnt euch ausruhen bis Fleckenstern ihre Entscheidung getroffen hat und dann machen wir Kampftraining." Schattenpfote richtete sich leuchtenden Augen auf. "In Ordnung." riefen beide und liefen zum Schülerbau. Dort angekommen sahen sie eine vertraute graue Gestalt.

"Sturmpfote!" miaute Donnerpfote erstaunt, "Es geht dir wieder gut." "Ja, aber euch habe ich das nicht zu verdanken." murrte er. Donner ringelte belustigt den Schwanz ein. Sturmpfote war knurrig wie eh und je. "Wo sind die andere?" fragte Schattenpfote. "Streifenpfote ist mit Eisfeder auf Patrouille. Kieferpfote ist Moos sammeln und Fetzenpfote ist mit Schneefell beim Kampf Training." berichtete Sturmpfote. Donnerpfote und Schattenpfote nickten freundlich und legten sich in ihre Nester. "Alle Katzen die alt genug sind um Beute zu Jagen sollen sich vor dem Hochstein zu einer Clan Versammlung versammeln!" Fleckensterns jaulen halte durch das Lager. Donnerpfote öffnete die Augen. "Was ist los?" miaute er verschlafen. "Clan Versammlung, Bruder." antwortete Schattenpfote. Donnerpfote erhob sich und schlich aus dem Bau. Schattenpfote folgte ihm. Der Clan hatte sich schon versammelt. Fleckenstern saß auf ihrem Felsen, Beerenfleck saß auf dem Felsen neben ihr. Rubin sah in der nähe des Baus. Rottatze und Bernsteinfell bewachten sie. Auch Waldschatten saß bei den anderen Katzen. Ihre Jungen saßen niedergeschlagen vor ihr. Donnerpfote und Schattenpfote gesellten sich zu den anderen Schülern. Fetzenpfote und Streifenpfote nickten ihnen freundlich zu. Kieferpfote und Sturmpfote sahen Konzentriert auf Fleckenstern. " Wie ihr alle wisst haben unsere neue Schülern Heute eine Wichtige gefangene gemacht. Rubin vom StadtClan." Verächtliches jaulen ertönte aus der Menge. Fleckenstern brachte sie mit energischen Schwanz Bewegungen zum Schweigen. "Ich habe beschlossen das Rubin so lange bei uns bleibt bis wir wissen was sie bei uns will." Die menge murmelte unentschlossen. "Warum schicken wir sie nicht zurück?" fragte Schwarzpelz. "Genau. Wenn sie so lange bei uns bleibt. dann kann sie unsere Geheimnisse verraten!" stimmte Moorfell zu. "Ich habe beschlossen das sie bei uns bleibt." fauchte Fleckenstern. "und bevor ihr fragte wer sie versorgt habe ich eine antworte für euch." Sie machte eine Kurze Pause. "Helljunges und Rosenjunges haben sich heute unerlaubter weise aus dem Lager geschlichen. Darum werden sie den Nächsten Mond auf Rubin achten. Sie werden ihr Nest säubern und sie mit Frischbeute versorgen." Die beiden Jungen strebten sich vor Unbehagen. "Und nun geht zurück zu euren pflichten. Ich führe eine Jagd Patrouille an." Sie sprang von ihrem Felsen. Beerenfleck gesellte sich zu Donnerpfote und Schattenpfote. "Wir gehen jetzt mit Donnerblüte zum Kampftraining." miaute er. "Wir kommen!" riefen Donnerpfote und Schattenpfote

Kapitel 13

Donnerpfote und Schattenpfote liefen hinter ihren Mentoren zur Trainingskuhle. Dort angekommen berichtete ihnen Beerenfleck was sie Heute üben würden. "Als Clan funktionieren wir als eine Einheit. Also müssen wir auch üben als Einheit zu Kämpfen. Donnerpfote und Schattenpfote ihr werdet uns angreifen." Die beiden Schüler blickten sich erstaunt an. Dann warfen sie sich mit wildem Geheul in den Kampf. Doch Beerenfleck und Donnerblüte wehrten sie mit erstaunlich Präzisen Schlägen ab. Donnerpfote warf sich auf Beerenflecks Rücken. Doch Donnerblüte sprang und wehrte ihn ab. Schattenpfote versuchte Donnerblüte anzugreifen, doch dies mal schlug Beerenfleck sie beiseite. Am Ende keuchten die beiden Schüler vor Anstrengung, aber Beerenfleck und Donnerblüte waren weit weniger erschöpft. "Ihr müsst nicht enttäuscht sein." beruhigte sie Beerenfleck. "Es ist eine schwierige Attacke und selbst ich habe sie erst kurz vor meiner Ernennung zum Krieger gemeistert." Donnerblüten stellte sich neben den Stellvertreter. "Ich schlage vor das sie uns zeigen was sie bis her gelernt haben." schlug die rot graue Kätzin vor. "Gute Idee. Donnerpfote, Schattenpfote zeigt was ihr könnt." Donnerpfote ging sofort in Angriffsstellung. Er sah das Schattenpfote sich ebenfalls bereitmachte. Donnerpfote dachte das er sie am besten überraschen würde wenn er auf ihre Schultern springen würde. Doch als er sprang drehte sich Schattenpfote auf den Rücken und stieß ihn mit den Pfoten weg. Donnerpfote drehte sich in der Luft und landete sicher auf den Füßen. Doch stand sich zu erholen warf er sich auf seine Schwester. Schattenpfote war überrascht als Donnerpfote in ihre Seite krachte. Doch sie faste sich schnell, als sich Donnerpfote an ihr festkrallte zog sie ihre Hinterbeine unter ihren Körper und Lies die Muskeln abschlaffen. Donner lies sie los und drückte sie dann zu Boden. Schattenpfote Sprang in die Luft und begrub Donnerpfote unter sich. Dieser trommelte mit eingezogenen Krallen auf ihren Rücken. Schattenpfote kugelte sich von ihren Bruder und Stand auf. Donnerpfote machte das selbe. Keuchend standen sie sich gegen über. "Das war gut." kommentierte Beerenfleck. "In einem Kampf würde ich euch nicht gerne begegnen." "Ich stimme dem zu." Meinte Donnerblüte. "Aber trotzdem gibt es immer wieder Sachen bei denen es sich lohnt etwas zu verbessern. Macht weiter." Den ganzen Tag übten sie Kampfzüge. Am ende waren alle außer Atem. Auch Schattenpfote taten die Muskeln weh. Doch sie trabte Munter zum Lager.

"Schattenpfote. Donnerpfote. Es war ein anstrengendes Training. Geht zum Frischbeutehaufen und bedient euch. Dann könnt ihr euch ausruhen.“ wies Beerenfleck sie an. "Gut." antworteten sie. dann trabten sie zum Frischbeutehaufen. "Wie gefällt es dir im Clan?" fragte Donnerpfote unvermittelt." Nun ja ... " fing sie an, als Fetzenpfote und Streifenpfote auftauchten. Donnerpfote schnurrte als er Streifenpfote entdeckte. Aber auch Schattenpfote musste sich gegen ein Glücksgefühl wehren als sie Fetzenpfote sah. Die beiden setzten sich neben sie. "Hallo Streifenpfote." begrüßte Donnerpfote die Schildpatt Kätzin. "Hallo Donnerpfote. wie war das Training?" fragte sie. "Gut. Mir tun aber alle Muskeln weh." schnurrte er. Fetzenpfote setzte sich neben Schattenpfote. "Und wie geht es dir?" fragte er freundlich. "Gut." krächzte sie. Fetzenpfote schnurrte und sie gaben sich Zunge. Sie erwiderte die Geste. Dann ertönte vom anderen ende der Lichtung lautes Miauen.

"Ich will das Nest dieser Spionin nicht sauber machen!" Schattenpfote und Fetzenpfote unterbrachen ihre Wäsche. Der saßen Helljunges und Rosenjunges. Rosenjunges hatte ein Büschel Moos im Maul, aber Helljunges saß trotzig am Rand des Nestes. Seine Mutter Waldschatten redete trotzig auf ihn ein. Doch das Junge weigerte sich weiter zu machen. "Ich gehe mal zu Waldschatten. Viellicht kann ich ihr helfen." Sie schritt zu der Königin. "Schattenpfote!" rief Waldschatten. "kannst du dieses Junge überreden weiter zu machen. Ich komme einfach nicht zu ihm durch." "Gut ich versuche es." sie setzte sich neben das störrische Junge. "Also Helljunges was ist dein Problem?" fragte sie sanft. Das Junge schniefte. "Ich möchte einfach nicht das Nest von dieser Schülerin Säubern." beklagte er sich. "Aber warum nicht?" fragte Schattenpfote sanft. "Du willst doch ein Krieger werden oder?" fragte sie als Helljunges nicht antwortete. "Ja schon." schniefte es. "Und als Schüler musst du wie alle anderen auch die Kinderstube und den Ältestenbau säubern." Das Junge starte sie mit leuchtenden Bernstein saugen an. "Musstest du das auch machen?" fragte er. "Ja." schnurrte Schattenpfote. "Ich habe in meinem ersten halben Mond kaum etwas anderes gemacht." Helljunges stand wieder auf. "Wenn das so ist dann werde ich der beste Schüler überhaupt." prahlte er. Dann rannte er zu Rubin und Sortierte das Moos.

Schattenpfote seufzte. Dieses Junge zu überzeugen war weit aus leichter gewesen als mit ihrer Mentorin fertig zu werden. Sie wand sich um und blickte zu den anderen Schülern. Diese blinkten sie erstaunt an. "Was ist den?" fauchte sie und nahm sich eine Wühlmaus vom Haufen. "das hast du Wunderbar gemacht." miaute Donnerpfote erstaunt. Fetzenpfote rückte näher an sie ran. "Helljunges war immer schon Schwer zu bändigen. Wie hast du es geschafft ihn zum weiter machen zu bringen?" fragte er erstaunt. Schattenpfote reichte es. Sie wollte nicht die ganze Zeit über das Junge ausgefragt werden. "Ich gehe Schlafen." miaute sie und Trabte zum Schülerbau. Donnerpfote war verwirrt. Die Sache mit dem Jungen war seltsam. Denn er hatte eine ganz andere Seite von Schattenpfote gesehen. Sie war ganz einfühlsam gewesen. Nett und geduldig. Dann hatte sie wieder ihre missmutige Seite gezeigt. Seit sie sich den Clans angeschlossen hatten war sie immer Misstrauischer geworden. Sie schloss kaum Freundschaften. Donnerpfote kam hingegen mit allen Schülern gut klar. Dann trat Beerenfleck auf ihn zu. "Donnerpfote. Wir gehen mit Bernsteinfell, Moorfell und Schwarzpelz auf Grenz Patrouille." Donnerpfote stand auf. Ihm schoss Energie in die Pfoten. "Ich komme!" rief er und rannte zu seinem Mentor."Welche grenze gehen wir ab?" fragte er. "Wir gehen zur EschenClan Grenze." Antwortete der Zweite Anführer. Die Patrouille schoss los.

"Ist ist das Territorium den EschenClans?" fragte er und dachte an die Anführer die er kannte. Eschenstern und Habichtstern. "Es ist an unserer Grenze Waldig. An der NebelClan Grenze dagegen ist es mehr Sumpfig." warst du schon mal Dort?" frage er weiter. "Ein mal." antwortete Beerenfleck. "Ich habe eine Kampf Patrouille angeführt als Federstern unsere Beute gestohlen hat." knurrte er. "Ruhe jetzt wir sind an der Grenze." Sie wanderten an dem Fluss entlang der dir Grenze bildete. "Donnerpfote was riechst du?" Donnerpfote schnüffelte und er kannte den widerlichen Geruch der EschenClan Duftmarkierungen, die ihm vom anderen Ufer entgegen wehten. "Ich kann die Duft Markierungen riechen." miaute er. Beerenfleck nickte. Sie gingen weiter und erneuerten die eigenen Markierungen. Dann entdeckte Donnerpfote etwas. "Beerenfleck hier ist etwas." miaute er. Er hatte Reste eines anderen Geruches erkannt. "Ich rieche Katzen kann sie aber nicht zu ordnen." Sein Mentor kam mit besorgtem Blick auf ihn zu. Dann schnüffelte er auch. "SchluchtClan!" knurrte er. "Was!?" fauchte Moorfell und überprüfte ebenfalls den Geruch. "Sie haben nicht nur unsere Grenze übertreten sonder auch unser Territorium durchquert." fauchte Schwarzpelz. "Wir müssen zurück zum Lager." befahl Beerenfleck.

Die Katzen sprinteten zum Lager. Unterwegs begegneten sie Schattenpfote und Sturmpfote. Sie sammelten Moos. "Was ist passiert?" fragte Schattenpfote. "Der SchluchtClan hat unser Territorium durchquert." rief ihnen Donnerpfote zu. "WAS!" kreischte Schattenpfote. Sie und Sturmpfote rannten mit der Patrouille zum Lager. "Fleckenstern!" jaulte Beerenfleck. Die Anführerin kam aus ihrem Bau. "Ja Beerenfleck was ist passiert?" fragte sie, ihre Augen Funkelten misstrauisch. "Der SchluchtClan hat unser Territorium durchquert." knurrte der gefleckte Kater. "Was!" fauchte Fleckenstern. "Wir haben ihre Gerüche an der Grenze zum EschenClan entdeckt." berichtete Beerenfleck weiter. Fleckenstern peitschte mit dem Schwanz. Dann sprang sie auf ihren Felsen. Beerenfleck setzte sich auf den anderen Felsen. "Alle Katzen die Alt genug sind Um Beute zu Fangen sollen sich unter dem Hochstein zu einer Clan Versammlung treffen!" jaulte die Anführerin. Die Katzen des Clans tauchten aus aus ihren Baue auf und stellten sich unter den Hochstein. "Was ist den jetzt los?" murrte die Älteste Duftschweif. Als alle Katzen versammelt waren hob Fleckenstern die Stimme. "Die Grenz Patrouille hat entdeckt das eine Duft Spur des SchluchtClans durch unser Territorium führt." Lautes jaulen ertönte aus der Senke. "Wir müssen sofort angreifen!" fauchte Rottatze. Sturmpfote stimmte jaulend zu. Fleckenstern sorgte mit einem Energischem peitschen ihres Schwanzes führe Ruhe. "Ich werde mich mit den Älteren Kriegern beraten." Sie sprang vom Hochstein und verschwand in ihrem Bau. Beerenfleck, Rottatze, Schwarzpelz, Stachelschweif und Dachsschnauze folgten ihr. Donnerpfote lief zu den anderen Schülern. Sturmpfote hatte die Krallen ausgefahren. Sein Fell war gesträubt. "Wir müssen sofort Angreifen!" rief er und Fetzenpfote sah aus als wolle er sofort mit rennen, doch die anderen wirkten nicht überzeugt. "Denk nach du Mäusehirn." miaute Streifenpfote. "Als wir das Letzte mal gegen den SchluchtClan gekämpft haben wurdest du fast getötet." Sturmpfote funkelte sie an sagte aber nichts. "Außerdem ist Morgen die Große Versammlung." miaute Schattenpfote im Tonfall der Vernunft. "Es wäre besser wir sagen ihnen das wir sie im Auge behalten." "Stimmt." miaute Kieferpfote. "Und außerdem glaube ich der SchluchtClan könnte hier angreifen." miaute Donnerpfote bevor er es sich verkneifen konnte. "Wieso?" fragte Sturmpfote. Mäusedreck, dachte Donnerpfote. "Denkt doch nach." miaute er dann . "Wenn wir jetzt mit unseren Besten Kämpfern los ziehen, dann könnten sie es als Möglichkeit sehen uns anzugreifen." Er hoffte verzweifelt die anderen Mögen ihm Glauben. "Donnerpfote hat recht." miaute Schattenpfote. "Na das du ihm zustimmst war klar." spotte Sturmpfote. "Föhr auf." fauchte Kieferpfote. "Schattenpfote und Donnerpfote haben recht. Wolfsstern bei einer Großen Versammlung herauszufordern ist die bessere Option." Donnerpfote sah den roten Schüler erstaunt an. Er hatte immer so besonnen gewirkt. Dann bemerkte Donnerpfote, dass er nicht zu Sturmpfote und Kieferpfote blickte, sonder Schattenpfote mit verschleiertem Blick ansah. Dann trat Farntazte auf sie zu. "Wenn ihr nichts zu tun habt dann geht die Moosnester in der Kinderstube und im Ältestenbau reinigen." miaute der Krieger. Die Schüler seufzten, doch sie Wiedersprachen nicht. "Ich gehe zu den Ältesten." miaute Sturmpfote. "Ich begleite dich." rief Fetzenpfote. "Sollen wir in die Kinderstube?" fragte Donnerpfote seine Schwester. "Gut. ich möchte auch mit Helljunges Sprechen." stimmte Schattenpfote zu. "Dann kümmere ich mich um Rosenherz." miaute Streifenpfote. "Schattenpfote!" rief Helljunges. Als sie die Kinderstube betraten. Seine Schwester Rosenjunges Folgten ihr. "Wolltest du uns Besuchen?" rief Rosenjunges aufgeregt. "Nicht so ganz ich wollte die Kinderstube säubern." "das ist gut. Und ihr Racker geht jetzt nach draußen und spielt." miaute Waldschatten. "Darf Steinjunges mitkommen?" bettelte Rosenjunges. Waldschatten sah zu Frostherz und diese nickte. Steinjunges, ein Kräftiges graues Junges stolperte aus seinem Nest. Es war kurz nach Schattenpfotes und Donnerpfotes Ankunft im Clan geboren. "Darf Schattenpfote mit uns spielen?" fragte Helljunges aufgeregt. "Die Königinnen und Schattenpfote sahen sich erstaunt an. "Natürlich." miaute Waldschatten dann. Schattenpfote seufzte als die Jungen aus dem Bau stürzten. Sie blickte Donnerpfote an. "Keine sorge." miaute dieser. "Ich kümmere mich um die Kinderstube." Er seufzte als seine Schwester sich zu den Jungen begab. Dann begann er das Moos der Königinnen zu reinigen. "Schattenpfote kann gut mit Jungen umgehen." bemerkte Waldschatten. Donnerpfote brummte zustimmend. "Fleckenstern und die anderen sind aus dem Bau gekommen." miaute Frostherz Plötzlich. Donnerpfote hob den Kopf und sah das sich Fleckenstern auf dem Hochstein niedergelassen hatte. Donnerpfote lief aus der Kinderstube und gesellte sich zu den anderen Katzen. "Ich habe beschlossen." fing Fleckenstern an. "Das wir Wolfsstern auf der Großen Versammlung herausfordern." Aus dem Clan erhob sich lautes Protest Geheul. "Ich weiß das es manchen nicht gefallenen wir, aber Morgen ist eine Große Versammlung. Und ich möchte keine Verletzten Katzen." Sie Sprang von ihrem Felsen und verschwand im Heilerbau. "Bist du Fertig mit der Kinderstube?" fragte Beerenfleck Plötzlich. "Noch nicht." antwortete Donnerpfote. "Dann Los du gehst Morgen zur Großen Versammlung." Donnerpfote nickte und lief zur Kinderstube.

Kapitel 14

Der Mond schien hell und klar auf den Wald. Fleckenstern führte ihre Patrouille auf den Pfad der zur Großen Versammlung führte. Sie liefen zu dem Großen Hügel, auf dem Donnerpfote, Schattenpfote und Wolke Schreckgesang begegnet waren. Die Katzen liefen schweigen bis zum Hügel. Dann kamen ihnen zwei Katzen entgegen. Es waren Klettenfell und Weidenblüte. Die Patrouille blieb stehen. "Und?" fragte Fleckenstern. "Der EschenClan, der NebelClan und der SchluchtClan sind schon anwesend." berichtete Klettenfell. "Gut, dann sind wir nicht die letzten." sie gab der Patrouille ein Zeichen und lief den Hügel hinauf. "Warst du schon mal auf einer Großen Versammlung?" fragte Donnerpfote Sturmpfote. Die Augen des grauen Katers leuchteten und er war beweinten nicht so bissig wie sonst. "Ja war ich." miaute er. "Und wie war es?" bohrte Schattenpfote. "Seht selbst." antwortete er und rannte zu Rottatze. "Was glaubst du wie wird es?" fragte Schattenpfote, ihre grünen Augen blitzten aufgeregt. "Ich weiß es nicht." gestand Donnerpfote. Sein Fell kribbelte vor Aufregung die anderen Clans zu treffen. "Denkt daran das wir uns unter Vollmond zum Frieden treffen." miaute Beerenfleck als sie über den Rand des Hügels wanderten. Donnerpfote stockte der Atem als er die Lichtung erblickte. Es waren mehr Katzen als er je gesehen hatte. Er entdeckte die Gerüche die er auf Patrouillen gerochen hatte. "Los komm." drängte Schattenpfote. Auch sie schien überwältigt zu sein von der Masse der Katzen. Fetzenpfote gesellte sich zu ihnen. "Schaut euch diesen Kater an." miaute er und wies auf einen hellroten Kater. "Das ist Flammenwolke, der Zweite Anführer des SchluchtClans." miaute Donnerpfote. "Wir haben ihn und eine Patrouille von den Staubsteinen verjagt." Dann drehte er den Kopf. "Schattenpfote, hast du..." doch Schattenpfote saß nicht mehr neben ihm. "Wo ist Schattenpfote?" fragte er Fetzenpfote.

"Ich weiß es nicht." antwortete der andere Schüler. Dann entdeckte Donnerpfote sie. Sie saß bei einer Gruppe anderen Schüler. Donnerpfote trabte zu ihr. "Donnerpfote hallo." begrüßte sie ihn. "Das sind Eichhornpfote vom NebelClan und Mohnpfote vom EschenClan." sie angesprochenen Schüler nickten Donnerpfote freundlich zu. "Sie haben mir erzählt das es in ihren Territorien ganz anders ist als auf unserem." miaute Schattenpfote. Donnerpfote war sofort misstrauisch. "Woher wisst ihr das?" fragte er argwöhnisch."Wir haben euer Territorium kurz durchquert, als wir zum Hügel mussten." erklärte Mohnpfote. "Unser Territorium ist anders." Ihre Augen bekamen einen Liebevollen Glanz als sie von ihrer Heimat sprach. "An eurer Grenze sind Laubbäume. Sie wachsen auch in unserem Territorium aber weichen dann Kiefern. Bei der NebelClan Grenze ist... " Mohnpfote!" Eine weiß orangene Kätzin schritt auf sie zu. Ihr Fell leuchtete im aufgehenden Mondlicht. "Wie kannst du es wagen einem anderen Clan von unserem Teretorium zu erzählen. Komm sofort zu den anderen." Die Schwarz gefleckte Kätzin lies die Ohren hängen und trotte zu ihren anderen Clan Kameraden. "Ich sollte auch gehen. Mein Mentor wartet." Eichhornpfote lief zu einem weiß grauen Kater. "Schade das sie gehen mussten." miaute Schattenpfote. "Sie waren nett." "Nett?" fragte eine Höhnische stimme hinter ihnen. "Oh nein!" murmelte Schattenpfote. Donnerblüte trat neben sie. "Du solltest nicht so freundschaftlich mit den Katzen anderer Clans verkehren Schattenpfote." knurrte sie. Schattenpfote sträubte sich das Nackenfell. "Ich verkehre mit wem ich will. Außerdem ist es nicht falsch sich Informationen der anderen Clans anzueignen!" "Ich will nicht noch mal erleben wie du mit andern Clans redest." fauchte Donnerblüte erneut. Dann ging sie zu Dachsschnauze. Donnerpfote seufzte. Nach dem sie Rubin gefangen hatte war Donnerblüte etwas netter zu Schattenpfote gewesen, aber nach wenigen Tagen war sie wieder so unausstehlich gewesen wie sonst. "Ich weiß nicht was mit ihr lost ist." miaute Schattenpfote unglücklich. Dann trabte Sturmpfote auf sie zu. "Wie ist die große Versammlung?" fragte er. "Geht." miaute Schattenpfote. "Wann geht es eigentlich los?" fragte Donnerpfote. Sturmpfote deutete auf den Kleinen Teich, der Donnerpfote und Schattenpfote auf ihrem weg zu den Clans aufgefallen war. "Wenn der Vollmond auf den Teich zeigt wird die Große Versammlung eröffnet." Er blickte mit kritischem Blick auf den Teich. "Es wird bald so weit sein." dann zeigte er auf die Felsen und Bäume. "Seht ihr die Clans versammeln sich schon." Es stimmte.

Die Anführer und Stellvertreter saßen am Fuße der Bäume und Felsen. "Aber bevor wir anfangen Müssen noch der HeideClan und der StadtClan kommen. Kaum hatte er das gesagt würde es Laut auf der Lichtung. Auf der anderen Seite erschien Asphaltstern mit seinem Zweiten Anführer Stein. Ihre grauen Pelze leuchteten wie Silber. Ihre Clan Kameraden strömten auf die Lichtung. Gleichzeitig erschien, nahe bei Donnerpfote eine Gruppe Katzen. Sie wurden von einem braun gescheckten Kater angeführt. "Seltsam." miaute Sturmpfote. "Warum führt Wasserstern sie nicht an?" fragte er. Dann von einem Moment auf den anderen war die Lichtung in ein Gleisenden Licht gehüllt. "Was ist das?" fauchte Schattenpfoten. Ihr Fell war gesträubt. Auch Donnerpfotes Fell war gesträubt. Das Licht Blendete ihn. "Das ist das Mondlicht." bemerkte Sturmpfote sachlich. Dann sahen sie wie eine kleine Gestalt aus dem Licht trat. So plötzlich wie das Licht gekommen war verschwand es wieder. Es war zwar noch hell aber nicht so grell. "Was Passiert Jetzt?" fragte Donnerpfote. "Schau." erwiderte Sturmpfote. Die kleine Kätzin trat vor. Sie hatte schwarzes Fell, einen Roten Rücken und Schweif, sowie Grau Ohren und weiße Pfoten. Es war. "Schreckgesang!" miauten Donnerpfote und Schattenpfote.

Sturmpfote blickte sie erstaunt an. "Ihr kennt Schreckgesang?" fragte er. Die beiden konnten nicht antworten denn Schreckgesang begann zu sprechen. "Ich bin Schreckgesang, die Vertreterin des Sternen Clans. Und ich erkläre diese Versammlung für eröffnet. Donnerpfote sah zum Rand der Lichtung. Alle Anführer und Stellvertreter saßen auf den Felsen und Bäumen. "Wir haben uns unter dem Vollem Mond zum Waffenstillstand versammelt." begann Schreckgesang. "Fang an Adlerklaue." miaute sie. Der braun gescheckte Kater erhob sich. "Ich werde Heute für den HeideClan sprechen." miaute er. "Wasserstern ist leider nicht fähig zu dieser Versammlung zu kommen." er schwieg kurz. "Wir haben trotzdem gute Nachrichten. Silberpfote, Rankenpfote und Lotuspfote haben ihre Kriegernamen erhalten und heißen Silberflügel, Rankenfrost und Lotuspelz." "Silberflügel! Rankenfrost! Lotuspelz!" riefen die Clan Katzen. Die angesprochenen Katzen selten sich mit vorgestellter Brust vor. Schreckgesang nickte und blickte zu einem goldbraunen Kater. "Staubstern du bist dran." Der Anführer trat vor. "Unsere zweite Anführerin Rosendorn hat sich den Ältesten angeschlossen." Eine rot weiße Kätzin blickte dankbar zu ihrem Anführer auf. "Wellenkralle hat ihr Amt übernommen."

Der weiß graue Kater sah selbst zufrieden von seinem Felsen auf. Donnerpfote konnte den Hochmut in seinem Blick sehen. "Ich traue ihm nicht." miaute er Schattenpfote zu. "Ich stimme dir zu." erwiderte sie. Dann drückte sie sich an ihn. "Aber ich glaube nicht das uns das Kümmern sollte. Das NebelClan Territorium grenzt nicht an unseres." "Seit still! Federstern spricht." knurrte Donnerblüte. Auf dem Baum neben Staubstern erhob sich eine Alte silberne Kätzin. Ihr Rücken krümte sich und sie Hustete als sie Sprache. "Dem EschenClan geht es gut." krächzte sie. "Die Jungen von Dunkelpelz und Aschensturm sind Schüler geworden. Mohnpfote hat uns Heute begleitet. Dunkelpfote verbüßt eine Strafe im Lager." Mohnpfote, der Schüler mit dem sich Schattenpfote sich unter halten hatte setzte sich stolz auf, doch man konnte sehen das er traurig war das ihr Bruder sie nicht begleiten konnte. "Des weiterhin ist Honigwolke in die Kinderstube zurück gezogen." redete Federstern weiter. "Sie ist unglaublich alt." meinte Schattenpfote. Donnerpfote nickte. Sein Blick war auf eine Kätzin des EschenClans gefallen. Mit ihrem rotem Pelz, der weißen Brust und den schwarzen Beinen und Ohren sah sie aus wie ein Fuchs. "Diese Kätzin dort sieht aus wie ein Fuchs." meinte er und deutete auf sie. "Das ist Fuchsschweif." meinte Fetzenpfote der sich zu ihnen gesellt hatte. "In seiner Stimme schwang Ehrfurcht mit. "Es heißt das sie die nächste Zweite Anführerin wird wenn Federstern stirbt." Donnerpfote sah sich Federstern noch einmal an. Sie wirkte wirklich gebrechlich. "Ich glaube Fuchsschweif Wunsch wird in Erfüllung gehen." meinte er nur. Dann verstummte er

Fleckenstern hatte sich erhoben. Ihre braunen Flecken wirkten schwarz auf ihrem leuchtenden Fell. "Vertreter aller Clans." miaute sie. "Wir haben mehr als nur eine Gute Nachricht. Bersteinpfote hat den Kriegernamen Bernsteinfell angenommen." "Bernsteinfell! Bernsteinfell!" jaulten die Clans. "Auch haben wir neue Schüler." miaute Fleckenstern weiter. "Donnerpfote und Schattenpfote haben sich dem BrombeerClan angeschlossen." Eisiges schweigen breitete sich auf der Lichtung aus. Donnerpfote sah das alle Blicke auf ihn und Schattenpfote gerichtete waren. "Woher kommen sie?" knurrte Staubstern. "Sie sind weit gereist um sich uns anzuschließen." miaute Fleckenstern nachdrücklich. Dann explodierte die Lichtung von widersprüchlichem Gejaule. "Das ist gegen das Gesetz der Krieger!" fauchte Fuchsschweif. "Ja wie könnt ihr ihnen trauen?" fragte ein brauner Kater, aus dem NebelClan. "Einzelläufer und Streuner können keine Clan Katzen werden!" rief Lotuspelz vom HeideClan. "Und warum nicht?" fauchte nun ein Schwarzer Kater aus dem StadtClan. Donnerpfote erkannte Strauch. Dann ertönte ein Ohren betäubendes Jaulen. Schreckgesang hatte sich auf den Felsen des Heide Clan Stellvertreters gesetzt und hatte das Maul zu einem Schrecklichem Jaulen erhoben. Augenblicklich wurde es still auf der Lichtung. Schreckgesang stand auf und wand ihren Blick auf die Katzen der Clans. "Katzen aller Clans." jauelte sie. "Ihr habt nicht das recht euch in die Clan Angelegenheiten von Fleckenstern ein zu mischen." Ihr grüner Blick bohrte sich in den von Donnerpfote. Sag etwas! Donnerpfote hörte die Stimme von Schreckgesang so deutlich als ob sie neben ihm stehen würde. Was den? fragte er verzweifelt, er wunderte sich nicht einmal darüber das Schreckgesang und er sich in Gedanken unterhielten. Etwas was die Katzen überzeugt das sie falsch liegen.

Donnerpfote holte tief Luft und stand auf. "Entschuldige Fleckenstern, aber dürfte ich etwas sagen?" Seine Anführerin sah ihn erstaunt an. "Ja." miaute sie verwundert. "Donnerpfote erhob sich. "Katzen aller Clans." begann er. "Ich weiß ihr kennt mich nicht." Seine Stimme wurde weit über die Lichtung getragen. "Aber ich weiß das alle Katzen wissen wie Schwer es ist seinem Clan zu dienen. " Er fühlte sich auf einmal anders, als hätte er in seinem Leben nichts anderes gemacht als Reden zu halten. "Aber als ich mich dem Clan anschloss wusste ich das es das beste ist was es gibt. Dem Clan zu dienen. Ich schwöre Schon jetzt das ich meinen Clan mit meinem Leben verteidigen werde." Auf einmal wurden seine Beine Schwach und er musste sich setzen. Doch in ihm weilte jetzt ein Glücksgefühl. Er wusste es war nicht Erlaubt das Schüler auf einer Großen Versammlung sprachen, aber er wusste auch das es das richtige gewesen war. Schreckgesang nickte. "Gut gesagt Kleiner Kater." sie blickte Fleckenstern an. "Was hast du noch zu berichten?" fragte sie. Fleckenstern wirkte vollkommen Fassungslos. Sie starte Die Kätzin an. Dann klarte sich sich ihr Blick. "Ich habe noch etwas zu verkünden." sie blickte den Anführer des SchluchtClans an. "Wolfsstern. Ich habe die Geruchsspur deiner Katzen auf unserem Territorium gerochen. Was hast du dazu zu sagen?" Wolfsstern erhob sich. Er war ein breitschultriger grau weißer Kater. Eines seiner Augen war vernarbt. "Er sieht schaurig aus." meinte Schattenpfote. Donnerpfote nickte. "Du sagst du hast meine Krieger gerochen." seine Stimme hatte etwas gruseliges. "Aber hast du sie auch gesehen?" Fleckenstern sträubte sich das Nackenfell und sie fuhr ihre Krallen aus. "Ich muss den Feind nicht sehen um ihn zu bemerken." knurrte sie. "Dann hast du also keine beweise. "Du hast deine Krieger in mein Territorium gebracht!" fauchte Fleckenstern erneut. Donnerpfote spürte wie sich Anspannung auf der Lichtung breit machte. "Du hast keine beweise das meine Krieger in deinem Territorium Waren." miaute Wolfsstern gelassen. "Wenn du fertig bist mich zu beschuldigen dann würde ich gerne anfangen." Fleckenstern sah völlig überrumpelt aus. "Ich habe aber noch etwas zu sagen." miaute sie rasch und um Fassung bemüht. Sie wand sich an Asphaltstern. "Asphaltstern, wir haben eine deiner Schülerinnen auf unserem Territorium entdeckt. Was hat das zu bedeuten?" Asphaltstern brauste auf. "Ihr habt Rubin also entführt!" fauchte er mit gesträubtem Fell. "Du streitest es also nicht ab?" fragte Fleckenstern mit Triumph in der Stimme. Asphaltstern bemerkt das er falsch reagiert hatte. Donnerpfote sah wie sich der StraßenClan Anführer den Kopf zerbrach was er sagen sollte. "Ja wir vermissen eine Schülerin." sagte er langsam. "Welche?" fragte Fleckenstern. "Rubin." antwortete Asphaltstern. Dann wurde sein Bersteinblick hart. "Wenn sie bei euch ist dann könnt ihr sie behalten. Wir im StadtClan wissen was Grenzen sind und wer sie Bricht wird vertrieben." Erschrockenes Schweigen legte sich auf die Lichtung. Fleckenstern riss die Augen auf. Mit solch einer Reaktion hatte sie nicht gerechnet. Auch die anderen Clan Anführer schiene entsetzt. "Wie kann Asphaltstern das einer Schülerin antun?" fragte Donnerpfote entsetzt. "Und wenn schon von mir aus kann sie versauern." miaute Schattenpfote kalt herzig. Dieses mal sah Donnerpfote sie erstaunt an. "Wie kannst du so etwas sagen? Sie hat uns geholfen dich zu befreien." "Nach dem sie mich eingesperrt hat." knurrte seine Schwester unberührt. Donnerpfote schüttelte den Kopf und wand sich den Anführern zu. "Wir haben einen neuen Schüler." miaute Wolfsstern gerade. "Sein Name ist Wolkenpfote."

"Das muss Wolke sein." miaute Donnerpfote. Wolfsstern schien nichts mehr berichten zu haben, denn Jetzt redete Asphaltstern. "Wir haben einen neuen Krieger. Klößchen hat seinen Status als Krieger bekommen." "Klößchen! Klößchen!" miauten die Katzen, vorwiegend aus dem StradtClan. Ein muskulöser getigerter Kater sah in die Menge. Dann wurde es auf der Lichtung dunkel. "Der Mond geht unter." miaute Donnerpfote. "Schreckgesang trabte zur Mitte der Lichtung. "Diese Versammlung ist beendet. Wir werden uns beim nächsten Vollmond treffen. Zur Waffenruhe unter dem Vollen Mond. Dann begann sie mit dem Licht zu verschwinden. "BrombeerClan wir Gehen nach Hause!" jaulte Fleckenstern. Donnerpfote brummte der Kopf nachdem was er gesehen und gehört hatte. "Wir sehen uns im Lager." miaute Schattenpfote und rannte zu Donnerblüte. Donnerpfote nickte und wünschte sich nur noch in sein Nest zu fallen.

Kapitel 15

Donnerpfoten schlief bis Sonnenhoch. Er wurde geweckt als sein Mentor ihn rief. "Donnerpfote aufstehen!" Er erhob sich stöhnend und ging aus dem Schülerbau. "Was machen wir Heute?" fragte er. "Du und Schattenpfote ihr werdet einer Jagdprüfung unterzogen." Sofort schoss Energie durch Donnerpfote. "Was sollen wir machen?" fragte Schattenpfote die Dazu getreten war. "Ihr geht Jagen." antwortete der Zweite Anführer. "Wo?" fragten beide gleichzeitig. "Schattenpfote du gehst die Rute zu den Staubsteinen. Und du Donnerpfote geht die Rute zum Versammlungs Hügel." Die beiden Schüler nickten und Rannten aus dem Lager. Im vorbei Rennen sahen sie das Rubin mit Helljunges und Rosenjunges spielte. Sie sahen sich verwundert an. Dann rannten aus dem Lager.

Auf einer Lichtung kamen sie zum Stehen. "Dann bis nachher." miaute Schattenpfote fröhlich. Donnerpfote nickte und trabte los. Schon nach Kurzer Zeit witterte er eine Wühlmaus. Langsam und mit geübten Schritten schlich er sich an. Dann ertönte der Schrei eines Vogels und die Maus erschrak und Flitzte in ihren Bau. "Mäusedreck!" fluchte er. Dann entdeckte er einen Vogel. Er schlich sich lautlos an und schnappte sie sich. Mit einem dank Gebet an den SternenClan vergrub er sie. dann fing er noch eine weitere Maus und eine Amsel. Er war schon fast am Versammlungs Hügel angekommen als er einen seltsamen Geruch einfing. Es war eine Mischung aus Katze Donnerweg und Zweibeinern. "StadtClan!" knurrte er. Suchend blickte er sich nach Beerenfleck um, Konnte ihn aber nicht entdecken. "Dann schnappe ich sie eben alleine." miaute er entschlossen. Er schnupperte noch mal und konnte den Geruch Orten. Sie waren nur ganz knapp von ihm entfernt. Dann konnte er sie auch schon hören. Es war eine Kleine Patrouille. "Wo ist den bloß ihr Lager?" fauchte eine Stimme. Donner erstarrte. das war Sammy, Rubins Mentor!

Langsam schlich er sich an und verstärkte sich unter einem Busch. "Warte." knurrte eine Katze. Donnerpfote erstarrte. "Ich rieche BrombeereClan!" "Das überrascht mich nicht." miaute Donnerpfote und bevor er begreifen konnte was er machte kroch er aus seinem Busch hervor. Die Katzen des StadtClan fuhren erschrocken herum. Es war eine Kleine Patrouille. Sammy führte sie an und er wurde von Stein und Blut begleitet. "Was wollt ihr auf BrombeerClan Territorium?" fragte er herausfordernd und versuchte sich nicht an merken zu lassen wie viel Angst er hatte. Sammy und Stein blickten sich an und Blut knurrte. "Ruhig, Blut. Wir wollen nur reden." mahnte Stein. Der Zweite Anführer des StadtClan trat vor. "Wir wollen mit Fleckenstern sprechen. "Warum?" fragte Donnerpfote. Stein verengte die Augen zu schlitzen. "Das werden wir mit Fleckenstern besprechen." knurrte er. Donner zögerte. Er wusste das er seine Jagd- Prüfung zu ende bringen musste, aber er wusste auch das er diese Katzen nicht durch das Territorium streifen lassen konnte. "Ihr wartet hier während ich Beerenfleck hole." miaute er entschlossen. Er verschwand im Unterholz und hoffte seinen Mentor zu finden. "Beerenfleck." miaute er. "Wo bist du?" "Donnerpfote!" knurrte eine Stimme an seinem Ohr. Der junge Schüler fuhr herum. Hinter ihm stand sein Mentor. "Beerenfleck ..." fing er an, doch sein Mentor unter brach ihn. "Warum bist du nicht auf der Jagd?" Donnerpfote neigte den Kopf vor seinem Mentor. "Ich habe gejagt." begann er. "Aber dann bin ich auf eine StadtClan Patrouille getroffen. "Was?" fauchte Beerenfleck. "Welche Katzen?" "Stein, Blut und Sammy." antwortete Donnerpfote. "Rubins Mentor." murmelte der Zweite Anführer nachdenklich. Dann wand er sich wieder an Donnerpfote. "Geh du zurück zu der Patrouille. Ich hole Fleckenstern. Wir treffen uns auf der Trainings Lichtung." Damit verschwand er im Gebüsch. Donnerpfote neigte den Kopf vor seinem Mentor. "Ich habe Gejagt." begann er. "Aber dann bin ich auf eine StadtClan Patrouille getroffen. "Was?" fauchte Beerenfleck. "Welche Katzen?" "Stein, Blut und Sammy." antwortete Donnerpfote. "Rubins Mentor." murmelte der Zweite Anführer nachdenklich. Dann wand er sich wieder an Donnerpfote. "Ge du zurück zu der Patrouille. Ich hole Fleckenstern. Wir treffen uns auf der Trainings Lichtung." Damit verschwand er im Gebüsch. Donnerpfote seufzte und rannte zurück zu Stein. "Beerenfleck kommt gleich." knurrte er die StadtClan Katzen an.

Das warten zehrte an Donnerpfotes Nerven und auch die StadtClan- Katzen waren nicht so gut drauf. Blut knurrte die Ganze Zeit und sah sich auf der Lichtung um. Stein blickte in die Büsche, wie um das Lager zu suchen. Sammy leckte sich Nervös das Bauchfell und seine Schwanzspitze zuck immer wieder. "Was wollt ihr überhaupt?" fragte, als ihm das Schweigen zu fiel wurde. "Wir werden nur mit Fleckenstern reden." "Dann musst du nicht Lange warten Stein!" erklang eine Stimme hinter ihnen. Stein fuhr herum und riss erstaunt die Augen auf. Fleckenstern stand auf der Lichtung. Das Sonnenlicht verlieh ihrem Fell weitere Flecken. Sie strahlte Selbstvertrauen aus, doch Donnerpfote sah in ihren Augen auch Besorgnis. Seine Anführerin baute sich vor Stein auf. "Was willst du?" knurrte sie. Stein neigte den Kopf. "Verzeih uns das wir auf dein Gebiet eingedrungen sind." miaute er beschwichtigend, plötzlich sprang Blut vor. Der Mächtige Kater wirkte auf einmal ganz winzig und er kauerte sich vor Fleckenstern hin. "Bitte Fleckenstern. Ich will nur meine Tochter zurück." Fleckenstern zog die Lippen zurück und knurrte. "Du verlangst das ich eine Gefangene freilasse, obwohl dein Anführer mir vor ein paar Tagen gesagt hat das, wir sie behalten sollen." Blut zuckte zusammen. "Wir sind der Meinung, das sich Asphaltstern nur seinen Stolz waren wollte." Seine blauen Augen blickten flehend. Donnerpfote blickte gespannt auf seine Anführerin. Diese Blickte die StadtClan Katzen an. "Nein." miaute sie schließlich. "Was!?" miaute Blut, Sammy und Donnerpfote gleichzeitig.

Fleckenstern sah ihn wütend an als er ihr widersprach, dann wand sie sich Blut zu. "Ich habe vor Rubin zu erzählen was ihr Anführer gesagt hat und dann wird sie entscheiden ob sie wieder in den StadtClan will." Blut knurrte und wollte sich auf Fleckenstern stürzten, doch Stein hielt ihn zurück. "Hör auf." forderte er. "Kannst du die anderen Katzen nicht riechen?" Welche anderen? fragte sich Donnerpfote. Da roch er den Geruch von BrombeereClan. Fleckenstern schnippte mit dem Schwanz. "Los kommt." rief sie. Sichtlich Verwirrt trottete Donnerpfote hinter der StadtClan Patrouille her. Auf dem weg zum Lager traten Beerenfleck und Rottatze aus dem Gebüsch. Und an einer Lichtung warteten Moorfell und Donnerblüte auf sie. Blut und Sammy knurrten und führen die Krallen aus, doch sie griffen nicht an. Denn sie waren weit in der Unterzahl. Fleckenstern und die anderen Katzen traten auf die Lichtung des BrombeerClan Lagers. Fleckenstern sprang sofort auf den Hochstein und jaulte die vertrauten Worte. "Alle Katzen die Alt-genug sind um Beute zu machen sollen sich unter dem Hochstein zu einem Clan treffen versammeln!"

Die Katzen sahen sich überrascht an und versammelten sich. Donnerpfote ging zu Streifenpfote und Fetzenpfote. "Wo ist Schattenpfote?" fragte er als er seine Schwester nicht entdecken konnte. "Noch auf der Jagd." antwortete Fetzenpfote. "Wisst du worum es da geht?" "Irgend was mit Rubin." meinte Donnerpfote. "Katzen des BrombeerClan. Wie ihr wisst war gestern die Große Versammlung wo ich Asphaltstern wegen Rubin zur rede gestellt habe." Sie blickte zu der Gefangenen StadtClan Kätzin. Rubin erwidert ihren Blick doch sie zuckte unruhig auf ihrem Nest hin und her. Fleckenstern holte tief Luft. "Rubin tritt bitte vor." Die rote Kätzin schluckte und ging durch die Menge zum Hochfelsen. "Rubin bist du bereit zu hören was uns Asphaltstern über dich gesagt hat?" fragte sie Freundlich. Rubin blickte zu ihrem Mentor und zu ihrem Vater. Dann nickte sie. "Ich bin bereit." miaute, aber Donnerpfote hörte wie ihre Stimme zitterte. "Rubin. Asphaltstern sagt zu mir das du verbannt wurdest." Rubin erstarrte. Dann sträubte sich ihr Pelz, vom Nacken bis zur Schwanzspitze. "Du Lügst!" fauchte sie. Donnerpfote und die anderen Schüler sogen scharf die Luft ein. Und auch die anderen Katzen schienen entsetzt. Noch nie hatte es eine Schülerin gegeben, die ihre Anführerin der Lüge bezichtigt hatte.

Rubin erstarrte. Dann sträubte sich ihr Pelz, vom Nacken bis zur Schwanzspitze. "Du Lügst!" fauchte sie. Donnerpfote und die anderen Schüler sogen scharf die Luft ein. Und auch die anderen Katzen schienen entsetzt. Noch nie hatte es eine Schülerin gegeben, die ihre Anführerin der Lüge bezichtigt hatte. Doch Fleckenstern zuckte nicht einmal mit den Schnurrhaaren. "Es stimmt." miaute sie sanft. Rubin Atmete schwer und wand sich an ihren Mentor. "Sammy sag das dass nicht stimmt!" forderte sie. Doch Sammy senkte den Kopf. "Es stimmt Rubin." miaute er leise. "Nein!" schluchzte Rubin. "Das kann nicht sein." Fleckenstern sprang vom Hochfelsen und trabte zu Rubin. "Ich habe überlegt das du dich dem BrombeerClan anschließen könntest." Rubin blickte langsam zu Fleckenstern auf. Dann verzehrte sich ihr Gesicht vor Wut. "Ich erde mich weder deinem Clan anschließen noch in den StadtClan zurück kehren. Ich gehen zu der Katze die ich vor einem Halben Mond gesucht habe." Damit drehte sie dem BrombeerClan und ihren Ehemailegen Clan Gefährten den Rücken und stolzierte aus dem Lager.

Kapitel 16

Schweigen erfüllte die Lichtung. Dann ertönte eine leise Stimme. "Wo geht Rubin hin?" Donnerpfote sah zur Kinderstube und entdeckte Helljunges. Waldschatten legte ihrem Schwanz um ihr Junges und flüsterte ihm etwas ins Ohr. "Was glaubst du wohin Rubin gehen wird?" fragte Streifenpfote. "Ich weiß es nicht." antwortete Fetzenpfote. Dann stand er auf und schüttelte sich das braun schwarz gestreifte Fell. "Ich muss jetzt zu Schneefell." Er ging davon. Unterdessen war Fleckenstern zu Stein getreten und sprach mit ihm. "Stein es tut mir leid, aber Rubin musste die Wahrheit erfahren." Der Stellvertreter des StadtClan seufzte und nickte. Er sah alt und gebrechlich aus. "Ich weiß Fleckenstern. Es ist trotzdem traurig das sie geht." Dann stand er auf und sammelte seine Begleiter um sich. "Blut. Sammy. Kommt. Wir müssen Asphaltstern Bericht erstatten." Sie trabten zum Ausgang. Donnerpfote sah das sie enttäuscht und traurig waren. "Wartet." rief Beerenfleck auf einmal. Stein drehte sich um. "Was ist Beerenfleck?" fragte er gereizt. "Ich schicke euch eine Patrouille mit. Weidenfell. Rottatze. Farntazte und Kieferpfote. Ihr begleitet sie." Die Katzen nickten und sammelten sich. Sammy knurrte aber Stein zuckte nur resigniert mit den Schnurrhaaren.

Als die Katzen das Lager verlassen hatten sah sich Beerenfleck auf der Lichtung um. "Warum steht ihr hier so Rum? Es gibt noch viel zu tun. Schneefell. Du gehst mit Bernsteinfell und Fetzenpfote auf Patrouillieren. Schaut an der EschenClan Grenze vorbei. Sturmpfote. Streifenpfote. Ihr versorgt die Ältesten und die Kinderstube. Und du Donnerpfote holst deine Beute." Donnerpfote nickte und lief los. Beerenfleck ist gut darin Befehle zu erteilen, dachte er. Donnerpfote konnte seiner Spur leicht folgen und Sammelte schnell seine Beute ein.

Als er zurück ging dachte er darüber nach wie es weitergehen würde. Trotz seiner erfolge als Schüler des BrombeerClans war er darauf bedacht seine Aufgabe nicht zu vergessen. Der SternenClan hatte ihnen immer noch nicht gesagt vor was sie die Clan retten sollten. Die Sonne stand schon vor den Baumwipfeln als er das Lager wieder erreichte. Fleckenstern und Beerenfleck saßen auf der Lichtung und Diskutierten mit Steinblüte. Donnerpfote trat näher und legte seine Beute ab.

Als er nähertrat sah Beerenfleck ihn an. "Du hast gut gejagt. Bring deine Beute bitte zu den Ältesten und Rosenherz." Donnerpfote nickte und nahm seine Beute wieder auf. Als er sich dem Heilerbau näherte trat Fetzenpfote auf ihn zu. "Donnerpfote hast du Schattenpfote gesehen?" Donnerpfote verneinte. "Sie wird sicher zurückkommen wenn ihre Jagdprüfung beendet ist." Fetzenpfote blickte ihn nur skeptisch an.

Donnerpfote ignorierte den getigerten Kater und schritt auf die Lichtung der Heilerin. "Rosenherz?" fragte er leise. "Ja Donnerpfote?" fragte die Heilerin. "Ich habe dir Frischbeute gebracht." miaute er und legte den Vogel den er trug ab. "Danke Donnerpfote." Sie sah ihn an und ihm wurde unbehaglich zu mute. "Ich geh dann mal wieder." miaute er hastig und wollte gerade gehen als Rosenherz keucht. "Rosenherz!" rief er und drehte sich wieder um. Die Heilerin stand Star vor ihm und ihren blauen Augen war ein entrückter aus druck getreten. "Donnerpfote. Habe keine Angst. Der SternenClan weiß was er tut. Aber hüte dich Wolken verdüstern den Horizont und das was du liebst wird bedroht." Die Heilerin sah ihn an und der entrückte aus druck in ihren Augen verschwand. "Danke für die Frischbeute." miaute sie als sei nichts gewesen. Donnerpfote rannte entgeistert nach draußen, auf die Lichtung.

"He Donnerpfote. Was ist los?" Streifenpfoten trat auf ihn zu. "Nichts." miaute er. Dann ertönte vom Lager Eingang ein lautes kreischen.Donnerpfote drehte sich so schnell um das er fast umfiel. Eine schwarze Kätzin stolperte ins Lager. Ihre Gesicht und ihre Flanke war Blut verklebt. "Schattenpfote!" schrie Donnerpfote und rannte zu seiner verletzten Schwester. "Schattenpfote, was ist passiert?" fragte Streifenpfote entsetzt. "Ich sollte an den Staubfelsen jagen." erinnerte sich Schattenpfote. "Dann wurde ich Angegriffen." "Von wem?" Fleckenstern war vorgetreten und neigte besorgt den Kopf. "Von den Schülern des SchluchtClans." sie zitterte als sie sich erinnerte. "ich Jagte an den Staubfelsen. Da erschien Wolfsstern. hinter ihm waren seine Schüler. Er hatte mich Erschrecken. Und nach dem was er gesagt hatte konnte ich mich nicht bewegen." "Was hatte er gesagt?" fragte Fleckenstern eindringlich. Schattenpfoten keuchte und inzwischen waren auch der Rest des Clans versammelt. Doch bevor sie weiter reden konnte war Rosenherz vor getreten. "Alle in ihre Baue. Diese Katze muss behandelt werden." Fleckenstern nickte und scheuchte die anderen weg. "Alle zurück an ihre aufgaben. Wir werden später alles erfahren." "Wir müssen sofort handeln." knurrte Stachelschweif. Schwarzpelz sah neben im und nickte eifrig. Auch Donnerpfote kochte vor Zorn. Wenn Wolkenpfote, Schattenpfote Angegriffen hat, dann wird er dafür büßen! Schwor er.

Dann hörte er die Stimme von Steinblüte. Die graue Kätzin saß neben ihrer Schwester Donnerblüte. "Als ob sie uns die Wahrheit erzählen würde. Sie hat sich selbst verletzt nach dem sie keine Beute gefunden hat. So eine Lügnerin!" Donnerblüte schaute sie nur skeptisch an, sagte aber nichts. "Wie kann sie es wagen?!" knurrte Donnerpfote. "Wer?" fragte Streifenpfote überrascht. "Steinblüte. Sie meint das sich Schattenpfote selbst verletzt hat." Zu seinem entsetzen erwiderte Streifenpfote: "Na ja, sie Schattenpfote hat keine Beute mitgebracht." "Sie wurde angegriffen." jaulte Donnerpfote. "Und ihre Verletzungen sind nicht gerade tief." "Wie kannst du das sagen?" knurrte Donnerpfote wütend. Er hatte nicht gedacht das ihm Streifenpfote widersprechen würde. Er machte einen drohenden Schritt auf Streifenpfote zu.

Überaschenderweise trat sie einen schritt zurück. Donnerpfote ragte über ihr auf und knurrte bedrohlich. Dann stand Streifenpfote langsam auf. "Was ist Los Donnerpfote?" fragte sie voller Angst. Dass sie sich wirklich um ihn sorgen machte gab Donnerpfote den Rest. Er sang zusammen und schluchzte. Am Rande sah er wie Sturmpfote gehässig zu ihm sah. "Ich kann nicht mehr." miaute er und erhob sich. Streifenpfote sah ihn besorgt nach als er den Heilerbau betrat. Schattenpfote lag in einem weichem Moosnest. Die Heilerin Rosenherz drückte ihr Spinnenweben auf die Wunde an der Flanke. "Wie geht es dir?" fragte er besorgt. Seine Schwester hob den Kopf und Donnerpfote schrak vor der Trauer und der Verachtung in ihren Augen zurück. "Wie soll es mir denn gehen wenn mich alle für eine Lügnerin Halten?" fauchte sie. "Still halten." befahl Rosenherz. Donnerpfote neigte den Kopf vor der Heilerin. "Könntest du uns kurz anleine Lassen?" Die Heilerin sah ihn Skeptisch an nickte aber. "Aber nur kurz." verlangte sie. Donnerpfote nickte. Als die Heilerin den Bau verlassen hatte setzte sich Schattenpfote auf. Sie sah Donnerpfote mit einem Wütendem Ausdruck in den Augen an. "Du willst wissen was los ist? Gut ich werde es dir Sagen. Ich halte es nicht aus." "Was den?" erwiderte ihr Bruder verzweifelt. "Diesen Clan!" fauchte Schattenpfote. "Ständig wirrt über mich gelästert, nie kann ich es jemandem recht machen. Weder meiner Mentorin noch den Ältesten oder Fleckenstern." "Aber was willst du machen?" fragte Donnerpfote verzweifelt. "Ich weiß es nicht." Sie. "Ich weiß es nicht." Schattenpfote legte den Kopf auf die Pfoten und schloss die Augen. "Bitte, geh Donnerpfote." miaute sie Leise.

Kapitel 17

Schattenpfote schlief unruhig. Sie träumte, dass sie in einer großen Höhle stand. Vor ihr floss eine großer Wasserfall. "Wo bin ich?" fragte sie verwirrt. "In deiner Vergangenheit." antwortete eine leise Stimme. Schattenpfote fuhr herum und sah eine weiße Kätzin, mit grünen Augen. "Wer bist du?" fragte die Schülerin. Die Alte Kätzin schnurrte. "Es ist komisch das du dich nicht erinnerst." sie seufzte. "Aber die Zeit ist wohl noch nicht reif." "Kommst du vom SternenClan?" fragte Schattenpfote weiter. Die Alte Kätzin kam ihr irgend wie bekannt vor. Die Kätzin schnurrte. "Nein. Ich bin Älter. Viel Älter." "Aber was soll ich hier?" fragte die Junge Kätzin verzweifelt. "Wenn du Älter bist als der SternenClan, dann sag mir was ich tun soll." Die weiße Kätzin sah sie traurig." Schattenpfote legte verwirrt den Kopf schief. "Was soll das heißen?" Stadt zu antworten schaute die Alte Katze in das innere der Höhle. Schattenpfote blickte ihr nach und entdeckte eine große Gruppe von Katzen. Doch die Gruppe war zwei geteilt einige Katzen standen in der Nähe des Wasserfalls. Die beiden Gruppen fauchten und knurrten sich an. Willst du behaupten, wir wären verantwortungslos, weil wir weg gehen?" fauchte eine Kätzin. Schattenpfote schlich sich langsam an sie heran und fuhr zusammen als sie den Kopf herum warf. Schattenpfote blickte sich selbst ins Gesicht. Die Kätzin vor ihr war zwar Älter als sie, aber es bestand kein zweifel; sie waren die Gleichen Katzen. Dann blinzelte die Kätzin und fauchte eine Schildpatt Kätzin an. "Genug!" ertönte eine autoritäre Stimme. Schattenpfote sah wie die Alte weiße Kätzin aus einer Höhle tappte. "Ich kann nicht ertragen wie ihr euch streitet." Ein Alter goldgelb getigerter Kater trat an sie heran. "Verliere nicht den Glauben an das was du gesehen hast." murmelte er. Dann wand er sich an die Katzen. "Meine Mutter hat mir erzählt, dass sie über ihre Zukunft abgestimmt haben, bevor die den See Verliesen." Der See. Schattenpfotes Erinnerungen wanderten an ihr ehemaliges Zuhause. Dann sprach der Kater weiter.

"Warum tun wir das nicht auch jetzt?" Schattenpfote schlich um die Gruppen herum zu der Alten Kätzin. "Warum zeigst du mir das?" fragte sie. "Damit du weist das dir keiner eine Entscheidung aufzwingen kann." "Aber warum hat der SternenClan uns dann befohlen die Clans zu suchen?" Die Kätzin sah sie mit weißen grünen Augen an. "Er hat dir nichts befohlen. Du hast selbst entschieden ihrer bitte folge zu leisten. Sie her." mit dem Schwanz deutete auf einen Schlanken Grauen Kater. "Diese Katze wollte nicht mit auf die Reise, aber es war sein Schicksal." "Was willst du mir damit Sagen?" Schattenpfote verzweifelte an den ungewissen Worten der Geister Katze. "Jede Katze hat ein Schicksal. Aber ob wir ihm folgen ist eine andere Katzen." Sie legte Schattenpfote den Schwanz auf die Schulter. "Du wirst wissen was du zu tun hast wen die Zeit gekommen ist, meine Alte Freundin." Schattenpfote sprang auf. Was redete die Alte Kätzin? Doch bevor sie etwas sagen konnte verschwamm das Bild von der Höhle und den Katzen der Berge.

Schattenpfote erwachte zitternd. War da gerade wirklich passiert? Sie hatte schon ein paar mal mit Katzen des SternenClans gesprochen, aber diese Begegnung war anders gewesen. Sie wollte Donnerpfote davon erzählen doch sein Nest war leer. Stöhnend trat sie aus dem Schülerbau. Ihre Wunden Schmerzten als sie sich setzte und putzte. Dann ertönte eine lachende Stimme. Es war Donnerpfote. Er und Streifenpfote waren in eine Scheinkampf verwickelt. Schattenpfote knurrte leise. Seit sie im BrombeerClan auf genommen waren hatte Donnerpfote immer mehr zeit mit Streifenpfote verbracht. Sie stand auf und ging zum Frischbeutehaufen. Unterwegs lief sie Steinblüte über den weg. "Schattenpfote warte. Donnerblüte will dich sprechen." Schattenpfote seufzte. Sie würde vor erst nichts Essen Können. Als sie sich ihrer Mentorin näherte sah sie das sich etwas verändert hatte. Sie stand gebeugter da und Dachsschnauze bewegte sich nicht von ihrer Seite. "Schattenpfote, da du uns gestern so ins Gesicht gelogen hast wirst du vorerst kein Training erhalten, sondern dich um die Ältesten und Königinnen kümmern." Nur langsam verstand Schattenpfote was Donnerblüte sagte. Dann versteifte sie sich vor Zorn. "Das kannst du nicht machen!" kreischte sie. Donnerpfote und Streifenpfote sahen zu ihr auf. Donnerblüte sah sie entsetzt an. Schattenpfote wusste das sie ihre Mentorin nicht sie anfauchen sollte, aber sie war so wütend. Ständig wurde sie ungerecht behandelt. Beerenfleck trotte zu ihnen herüber, doch Donnerblüte sah Schattenpfote in die Augen. Dort sah Schattenpfote eine solche Verachtung für sie das sie Zitterte. "So du sagst also ich kann das nicht machen? Ich kann noch viel mehr. Ich werde dafür sorgen das du Keine Kriegerin wirst, wenn du so weiter machst." Schattenpfote heulte laut auf und stürzte sich auf ihre Mentorin. Donnerblüte keuchte erschrocken auf und Landete am Boden. "Schattenpfote las das!" befahl Beerenfleck entsetzt, doch sie hörte ihn kaum. Mit ihren Krallen bearbeitete sie die Flanke von Donnerblüte. Befriedigt spürte sie wie warmes Blut über ihre Pfoten lief. Donnerblüte kreiste entsetzlich als ihre Schülerin ihr die Krallen an die Kehle legte. "Jetzt wirst du bezahlen!" rief sie Triumphierend.

"Nein!" brüllte Dachsschnauze. Er stürzte sich auf Schattenpfote und warf sie von Donnerblüte hinunter. Schattenpfote drehte sich in der Luft und landete sicher auf den Pfoten. Donnerblüte hatte ihr kaum Kampftraining gegeben, aber Schattenpfote wusste was sie Zutun hatte. Als sie von dem Schwarzweißen Kater angegriffen wurde rannte sie auf ihn zu und warf sich auf seine Beine. Dachsschnauze grunzte überrascht als ihm Schattenpfote die Beine unter dem Körper weg riss. Sie drehte sich um und bis ihm ins Ohr. Doch der Große Kater war nicht besiegt. Er bäumte sich auf und warf Schattenpfote ab. Diese Landete am Boden und spürte wie ihre Wunden an der Flanke wieder aufrissen. Stöhnend stand sie auf und fing dabei Donnerpfotes Blick auf. Ihr Bruder hatte die Augen weit aufgerissen und Schattenpfote sah wie in ihm die Loyalität zum Clan Kämpfte und seine Loyalität zu ihr. Sie knurrte. "Verräter!" fauchte sie. Dann war Dachsschnauze über ihr. Sie wollte weiter Kämpfen, doch ihre Kräfte waren erschöpft. Der Krieger warf sie um und drückte sie zu Boden. Schattenpfote spürte wie sich seine Zähne in ihr Nackenfell bohrten.

"Aufhören!" Fleckenstern war vorgetreten. "Schattenpfote! Dachsschnauze! Wie könnt ihr es wagen?" Die Anführerin des Clans, klang entsetzt und schockiert. Sie wand sich an Dachsschnauze, der Donnerblüte auf die Pfoten half. "Schattenpfote hat Donnerblüte angegriffen." "Stimmt das?" fragte Fleckenstern drohend. "Ja, aber nur weil ..." "Genug Schattenpfote, das wars. Du wirst ..." "Nein!" Schattenpfote hob trotzig die Stimme. "Du wirst mich nicht verbannen. Ständig werde ich in diesem Clan Schikaniert. Mir werden streiche gespielt und ich werde Beleidigt. Das muss auf hören."

"Du bist nicht in der Lage Forderungen zu stehlen." miaute Fleckenstern. "Ich stelle keine Forderungen. Ich habe mich frei entschieden. Ich werde gehen." Schattenpfote strahlte eine Entschlossenheit und eine Autorität aus die keiner von ihr kante. Sie wirkte wie eine andere Kätzin. Sie trat auf Fleckenstern zu und neigte den Kopf. "Fleckenstern du bist eine weiße Anführerin. Ich weiß es ist deine Aufgabe mich zu verbannen. Aber ich werde selbst gehen." Sie wand sich Donnerpfote zu. "Mein Bruder, ich weiß du musste mich Hassen für das was ich tue, aber der SternenClan weiß was er tut. Und Donnerblüte." Als sie mit ihrer Mentorin sprach war ihr ganzer Hass verschwunden. "Ich verstehe deine Abneigung gegen mich. Ich war nicht anders. Aber ich gehöre nicht in diesen Clan." Schattenpfote neigte wieder den Kopf und flüsterte: "Möge der SternenClan dir und deinen Jungen den richtigen Weg weisen." Dann hob sie den Kopf und rannte aus dem Lager.

Schattenpfote wusste nicht wohin sie lief, aber sie lief immer weiter und weiter. Dann spürte sie wie der Boden anstieg und Schattenpfote wusste, sie war beim Versammlungs Hügel. Als sie durch das Gestrüpp sprang sah sie das noch Jemand, und es Schattenpfote kannte keine Katze mit der sie jetzt Lieber gesprochen hätte. "Schreckgesang!" Die mystische Kätzin hob den Kopf und sah Schattenpfote traurig an. "Ich wusste das du kommen würdest, aber ich hatte gehofft es wäre anders gelaufen." Die ehemalige BrombeerClan Schülerin blieb stehen. Was redete die Kätzin da. "Wie meinst du das?" fragte sie. "Ich habe keinen Einfluss auf das geschehen. Ich kann Helfen und Räte verteilen, mehr aber auch nicht. Was du mich fragen wirst kann ich nicht beantworten." Schattenpfote blinzelte verwirrt Wie konnte diese Kätzin wissen was sie Fragen wollte. "Wen du aber Räte verteilen kannst, dann gib mir einen Rat. Was soll ich tun?" "Was willst du tun?" erwiderte Schreckgesang. "Ich weiß es nicht. Der DonnerClan ..." "Nicht der DonnerClan. Der BrombeerClan. Und du weist was du tun musst, kannst es dir aber nicht eingestehen." Schattenpfote sah sie an. "Denke an das was ich dir bei unsere ersten Begegnung gesagt hatte; Dir wird das größte Geschenk gemacht werden was einer Kätzin zu steht." Schattenpfote nickte, denn sie hatte verstanden. Sie schloss die Augen und Betete zum SternenClan.. SternenClan, bitte gebt mir ein Zeichen das ich das richtige tue. Als sie die Augen wieder Öffnete war Schreckgesang verschwunden. Dann ertönte eine leise Stimme in ihrem Kopf und sie nah den Geruch von Wasser und Sein war. Du musst deine Eigenen Entscheidungen Treffen. "Ich weiß, Danke Steinsagerin." Die Kätzin erhob sich und wusch sich Dreck und Blut aus dem Fell. "Ich danke dem SternenClan das ich meine eigenen Entscheidungen treffen kann." mit diesen Worten rannte sie den Versammlungs- Hügel hinunter und auf die Grenze zu.

Kapitel 18

Donnerpfote sah geschockt wie Schattenpfote das Lager verließ. Sie hat uns verlassen. Wie kann die Prophezeiung jetzt war werden? "Schattenpfote! Schattenpfote, wir sind wach!" Alle Köpfe richteten auf Rosenjunges und Helljunges die aus der Kinderstube rannten. Schlitternd kam Rosenjunges in der Katzen Menge zum stehen. "Was ist los? Wo ist Schattenpfote!" Streifenpfote ging auf die Beiden Jungen zu. "Kommt ihr beiden wir gehen spielen." Doch Rosenjunges entwand sich ihrem Griff. "Du kannst nicht gut spielen, wir wollen mit Schattenpfote spielen." "Rosenjunges, Schattenpfote ist nicht mehr da." Die dunkel cremefarbene Kätzin sah sie erstaunt an. Dann hopste ihr Bruder Helljunges zu ihr. "Komm Rosenjunges, Duftschweif will uns eine Geschichte erzählen." Sie rannte los und nach einem kurzen Moment folgte ihr Rosenjunges. Als die beiden verschwunden waren trat Fetzenpfote an Donnerpfote heran. "Es tut mir leid Donnerpfote. Ich wollte nicht das Schattenpfote geht." Donnerpfote sah seinem Freund in die Bernstein Augen. Er wusste das Fetzenpfote von Schattenpfote geschwärmt hatte.

"Du kannst nichts dafür." erwiderte Donnerpfote traurig. Er stand auf und trabte in den Wald hinaus. Er achtete nicht auf das was er tat und so rannte er auf direktem weg zu den Staubfelsen. Verwirrt trat er aus den Bäumen und ging auf die Staubfelsen zu. Doch im Schein der Sonne, die sich allmählich ihrem Höherem stand näherte, sah er eine weiße Gestalt. "Wolkenpfote!" Der weiße Kater riss den Kopf herum und sah Donnerpfote mit aufgerissenen Eisblauen Augen an. "Donnerpfote." seine stimme klang Höflich aber Distanziert. Donnerpfote ging die Staubfelsen entlang und setzte sich vor seinen Bruder. "Wie geht es dir?" fragte Donnerpfote. Seit der Schlacht vor einem Mond hatte er seinen Bruder nicht mehr gesehen. "Gut." Wolkenpfote war merkwürdig angespannt. "Wie lebt es sich im SchluchtClan?" "Das solltest du nicht fragen." antwortete der SchluchtClan Schüler traurig. "Was ist den los? Was passiert im SchluchtClan?" "Ich sagte; sei still!" Wolkenpfote sah ihn an und in seinen Augen loderte der Zorn. "Wen du jetzt nicht gehst, dann werde ich dich Töten!" Donnerpfote war geschockt. Wie konnte sein eigener Bruder ihn so drohen. Dann sträubte sich sein Nackenfell. "Du kannst mir nicht drohen. Wir sind Auf BrombeerClan Gebiet!" Sein Bruder ragte drohend vor ihm auf. Donnerpfote war zwar genauso groß wie Wolkenpfote, aber sein Bruder war deutlich Muskulöser.

"Was ist mit dir Passiert Wolkenpfote?" fragte Donnerpfote verzweifelt. "Warum hast du dich so verändert?" Der weiße Kater sah ihn drohend an. Dann weiteten sich seine Augen verängstigt und ohne ein weiteres Wort sprang er von den Staubfelsen und verschwand auf das SchluchtClan Territorium. Donnerpfote blickte seinem Bruder verwirrt hinterher. Dann nahm er einen vertrauten Geruch wahr. "Fleckenstern!" rief er und fuhr herum. Hinter ihm stand die Anführerin des BrombeerClan.

"Was machst du hier Donnerpfote?" fragte sie ruhig. "Ich wollte alleine sein." miaute Donnerpfote. Die Anführerin setzte sich neben ihn. "Glaubst du es war die richtige Entscheidung gewesen als sie gegangen ist?" fragte sie. Donnerpfote zögerte, dann meinte er: "Es war der Wille des SternenClan." Er seufzte. "Ich wusste sie würde nicht lange bleiben. Dazu hat sie sich zu schlecht mit Donnerblüte verstanden." Fleckenstern nickte. "Ich habe bemerkt wie sich Donnerblüte fast nur mit Schattenpfote gestritten hat. Aber ich hatte gehofft sie würden sich vertragen." Die gefleckte Kätzin sah Donnerpfote in die Augen. "Wer war eigentlich der weiße Kater mit dem du dich unterhalten hast?" Ihre Stimme war ruhig aber ihre Augen verrieten Arges Interesse. "Das war Wolkenpfote, mein Bruder." "Und was hast du ihm Gesagt?" in Fleckensterns miauen war ein kaum hörbares Fauchen. "Ich habe ihn gefragte warum er sich so Verenden hat." Fleckenstern sah nicht ganz überzeugt aus. "Nun gut Donnerpfote, ich glaube dir." Sie saßen eine weile auf dem Felsen und schwiegen.

Dann streckte sich Fleckenstern und wand sich an Donnerpfote. "Die Sonnenhoch Patrouille Wird gleich vorbei kommen, willst du dich ihr anschließen?" Donnerpfote hob den Kopf Es würde ihm gut tun sich ab zu lenken. "Ich komme mit. Ein kleiner Kampf würde mich wider gut stimmen." Fleckenstern hob amüsant die Augenbrauen. "Dann los." Seine Anführerin ging voran, den weg zum Wald. Dort angekommen entdeckten sie Weidenfell und Rottatze. "Seid ihr bereit?" knurrte Rottatze unfreundlich. "Ja, du führst Rottatze." Der weiße Kater nickte und ging voran. Donnerpfote trabte an das ende der Patrouille. Sie liefen an der Grenze zum SchluchtClan entlang und hinterließen ihre Duft Markierungen. Sie wollten sich gerade auf den Rückweg mach, als Weidenfell etwas entdeckte. "Rottatze! Fleckenstern! Hier ist etwas!" Rottatze und Fleckenstern liefen zur Grenze. Sie schnüffelten in der Luft und knurrten. "Der SchluchtClan hat unsere Grenze überquert!" "Wie können sie es wagen!" Donnerpfote schnüffelte ebenfalls. "Der Geruch ist Frisch." "Dann müssen wir sie knapp verpasst haben." knurrte Rottatze. Die Patrouille rannte die an der Grenze entlang und wirklich, nach kurzer Zeit sahen sie eine Patrouille. Sie wurde von Flammenwolke angeführt und er hatte viele Krieger bei sich. "Donnerpfote, lauf du zum Lager und hole Beerenfleck und weitere Krieger." "Was werdet ihr tun?" fragte Donnerpfote aufgebracht. "Wir werden sie ablenken." antwortete Fleckenstern. Donnerpfote nickte und rannte los. Wie ein Blitz schoss er durch den Wald. Ihn trieb nur der Gedanke an seinen Clan zu beschützen.

Als er im Lager angekommen war sah er wie Donnerblüte sich mit Waldschatten unterhielt. "Wo ist Beerenfleck?" rief er. Die Katzen sahen ihn erstaunt an. "Warum fragst du?" erkundigte sich Waldschatten. "Der SchluchtClan hat die Grenze überquert!" "Wo sind sie?" Donnerpfote fuhr herum und entdeckte Beerenfleck. "An der Grenze, in der nähe der Staubsteine." "Steinblüte! Bernsteinfell! Moorfell! ihr kommt mit!" Die Krieger rannten aus dem Lager und stürmten zur SchluchtClan Grenze. Donnerpfote keuchte, da er die ganze strecke zum zweiten mal rannte. "Schnell! Wir müssen uns beeilen!"

"Wie viele Krieger sind vom SchluchtClan gekommen?" Mindestens acht Krieger." antwortete Donnerpfote. "Das werden sie nicht lange durchhalten." knurrte Bernsteinfell. Der Goldene Kater sträubte sich das Fell vor Kampfeslust. Als die Patrouille den Wald verließ, gab Beerenfleck seine Anweisungen. "Moorfell. Du Bernsteinfell und Donnerpfote greift sie direkt an. Der Rest geht mit mir und versucht sie von SchluchtClan Gebiet anzugreifen." "Ist es nicht zu gefährlich?" fragte Steinblüte. "Wir werden es so machen." befahl Beerenfleck mit Nachdruck. Alle nickten und sie rannten in verschiedene Richtungen. Schnell hörten sie die Schreie der Kämpfenden Katzen. Dann sah Donnerpfote die Kriegerkatzen. Die SchluchtClan Katzen hatten die BrombeerClan Krieger umkreist. Fleckenstern Kämpfte mit einem dunklen Kater. Rottatze rang mit zwei Feindlichen Kriegern. Weidenfell konnte er nicht entdecken. Moorfell verharrte kurz und gab dann das Zeichen zum Angriff. "BrombeerClan. Angriff!" Donnerpfote jaulte und rannte den Abhang hinunter. Mit einem Schrei sprang Bernsteinfell auf einen der Kämpfenden Katzen. Moorfell warf sich auf Fleckensterns Gegner. Donnerpfote wollte sich schon in den Kampf stürze, als eine Katze auf seinem Rücken Landete. "Uff." Er dachte alle Luft würde aus ihm heraus gepresst. Donnerpfote wollte sich befreien doch sein Gegner hielt ihn mit den Krallen gepackt. "Ich sagte die doch das ich es dir heimzahlen würde." Donnerpfote riss die Augen auf. "Wolkenpfote!" rief er. "Lass mich los!" Zu seiner Überraschung lies Wolkenpfote ihn los. Donnerpfote sprang auf und drehte sich um. "Jetzt Kämpfe mit mir!" Doch Wolkenpfote sah ihn nur spöttisch an. Dann spante er die Muskeln und sprang über Donnerpfote. Dieser drehte sich um und Warf sich auf seinen Bruder als dieser aufkam. Mit einem wütenden geheult zerkratze er seinem Bruder den Pelz. Dieser bäumte sich auf und warf Donnerpfote ab. Dann sprangen sie beide ihn die Luft und Donnerpfote biss Wolkenpfote ins Ohr. Dieser hatte sich ihn Donnerpfote Bein verbissen. Donnerpfote versuchte verzweifelt sein Bein los zu reisen, doch sein Bruder lies ihn nicht los. Dann packte in weiterer Krieger Donnerpfote Und riss ihn von Wolkenpfote. Donnerpfote keuchte vor Schmerz und drehte sich zu seinen Gegnern um. Wolkenpfote stand neben einem dunkelbraunen Getigerten Kater mit Langem Fell und stechenden Orangefarbenen Augen. "Los Steiffuß. Machen wir ihn fertig!" "Das Müssen wir nicht mehr Junger Schüler. Wir haben was wir wollten."

Damit teilten sie sich und rannten an Donnerpfote vorbei. Donnerpfote fauchte und drehte sich um. Seine Augen weiteten sich vor Schreck. Die BrombeerClan Katzen waren geschlagen. Bernsteinfell lag am Boden. Er blutete an der Schulter. Moorfell war mit Kratzern übersät niedergeschlagen worden. Weidenfell lag bedenklich still am Boden. Rottatze war noch in Kämpfe verstrickt, doch es war Klar das er verlieren würde. Dann viel Donnerpfote auf das er Fleckenstern nicht sehen konnte. "Fleckenstern!" rief er. "Donnerpfote!" Rottatze rief ihn. "Sieh!" Donnerpfote blickte über die grenze zu den fliehenden SchluchtClan Katzen. Flammenwolke trug ein geflecktes Bündel ihm Maul. "Fleckenstern!" Hilflos musste er mit ansehen, wie die Schluchtwald Katzen seine Anführerin entführten.

Kapitel 19

Die SchluchtClan Katzen verschwanden in der Ebene und Donnerpfote sah ihnen Geschockt zu.Dann ertönte hinter ihnen lautes Pfoten Getrampel. Donnerpfote fuhr herum und sah Beerenfleck und seine Patrouille. "Was ist Passiert?" fragte Donnerpfote den Zweiten Anführer. "Wolfsstern hat uns abgefangen. Wir haben es nicht Genschaft." Er blickte sich auf dem Schlachtfeld um. "Wo ist Fleckenstern?" Donnerpfote schwankte und er musste sich mit den Krallen im Boden fest hacken. "Der SchluchtClan hat sie entführt." "WAS!" Donnerpfote wappnete sich gegen Beerenflecks Zorn, doch eine andere Stimme rief: "Beerenfleck! Komm!" Der Stellvertreter und sein Schüler rannten zu Steinblüte. Diese hockte über, einem Haufen Grauem Fells. "Nein! Nicht Weidenfell!" flehte der Zweite Anführer. Donnerpfote sah sich den Leichnam an. "Es ist Weidenfell." miaute er fassungslos. Beerenfleck rannte zu seiner Toten Gefährtin. "Warum SternenClan! WARUM!"

Langsam schlich die Patrouille zurück ins Lager. Beerenfleck und Steinblüte trugen die Verstorbene Weidenfell. Donnerpfote hörte wie das Gesamte Lager zu ihnen sah, als sie es Betraten. Er konnte den Katzen nicht in die Augen sehen. Die Königin Brombeerranke trat vor. "Beerenfleck. Was ist Passiert? Wo ist Fleckenstern?" Beerenfleck sah sie an und seine Bernstein Augen waren voller Trauer. "Fleckenstern wurde entführt, Brombeerranke." Die Königin keuchte erschrocken auf und eilte zur Kinderstube. Donnerpfote lies sich schwer auf dem Boden nieder. SternenClan warum tut ihr das? fragte er verzweifelt. Beerenfleck war zum Hochstein geschlichen und setzte sich auf den Platz des Zweiten Anführers. Er schien nicht zu wagen sich auf Fleckensterns Platz zu begeben. "Ich muss euch etwas sagen." miaute er leise. Donnerpfote hatte seinen Mentor noch nie so entkräftet gesehen. "Ihr habt alle mit bekommen das wir an der Grenze des SchluchtClan gekämpft haben. Wolfsstern hatte uns eine Falle gestellt um Fleckenstern zu entführen." Die Clan Katzen riefen laut ihre Empörung und ihr Entsetzen. "Wir müssen sofort zurück schlagen!" jaulte Stachelschweif, ein Aggressiver grau brauner Kater. "Nein wir können nicht losschlagen." widersprach Rottatze. Der weiße Kater war mit lauter Narben bedenkt. "Und warum nicht?" miaute Viepernnase. "Weil Weidenfell gestorben ist!" rief Beerenfleck mit vor Trauer erstickter Stimme.

Geschocktes Schweigen erfüllte die Lichtung. Alle kanten Weidenfell. Sie war eine kluge und sanfte Königin gewesen. "Wie ist sie gestorben?" fragte Donnerblüte heiser. Donnerpfote erinnerte sich das Weidenfell die Mutter von ihr und Steinblüte gewesen war. "Wir wissen es nicht genau. Sie starb bei einem während des Kampfes." "Wir müssen sie Rächen!" fauchte Schwarzpelz. "Nein!" fauchte Donnerpfote. "Alle Köpfe fuhren zu ihm herum. "Was meinst du damit?" knurrte Schwarzpelz. "Wir haben viele verwundete Krieger. Und wen wir angreifen wissen wir nicht was Wolfsstern Fleckenstern antun wird." "Er hat recht." Kurzschweif, einer der Ältesten war vor getreten. "Wolfsstern wird Fleckenstern nichts antun solange er noch Forderungen Stellen kann." Beerenfleck nickte. Sein cremefarbenes Fell sträubte sich vor Wut und Trauer. "Wir werden erst einmal die Totenwache für Weidenfell halten. Und dann schauen wir was wir wegen Fleckenstern tun." Er sprang von seinem Platz und ging zu Weidenfell. Dort schob er ihr die Nase in den Pelz und kauerte sich nieder. Donnerpfote ging zu Streifenpfote und Fetzenpfote. "Was ist die Totenwache?" fragte er. "Man legt sich neben den Toten und Wacht bei ihm." Erklärte der Gestreifte Schüler. "Und werden wir das auch tun?" fragte Donnerpfote weiter. "Nein. Nur die besten Freunde und Verwandten halten die Totenwache. Schau!" Donnerpfote Blickte zu Weidenfells Körper. Donnerblüte, Steinblüte und Eisfeder hatten sich zu Beerenfleck gesetzt. "Und was machen wir?" fragte Donnerpfote. Fetzenpfote gähnte und ging zum Schülerbau. "Wir Schlafen." Donnerpfote Stimmte zu und folgte ihm.

Donnerpfote erwachte mit einem Ruck. Über ihm Schien das Silbervlies. Der Schüler brauchte einen Moment um sich zurecht zu finden. Ich bin beim SternenClan. erkannte er. Donnerpfote stand auf und sah sich um. Er war auf dem Versammlungs Hügel. Und vor ihm waren einige Katzen des SternenClans in eine heftige Diskussion verstrickt. Er erkannte Schreckgesang, die auf eine graue Kätzin einredete. "Weidenfell ich weiß du wolltest nicht Sterben aber ..." Doch die ehemalige BrombeerClan Kätzin schnitt ihr das Wort ab. "Wie kannst du so etwas sagen. Du weist nicht wie es ist zu Sterben!" Schreckgesang legte die Ohren an und fauchte. "Ich bin, auch Tot!" Weidenfell knurrte und ging in die Kauerstellung, aber eine weitere Kätzin trat vor. Es war Buchenstern, die Vorgängerin von Fleckenstern. "Weidenfell! Schreckgesang! Wir müssen uns dem Aktuellen Problem stellen. Wolfsstern hat Katzen aller Clans entführen lassen!" "Was! Warum wehrt sich keiner gegen ihn?" Alle anwesenden Katzen sahen zu Donnerpfote. Erst da wurde ihm klar das er Laut gesprochen hatte. Verlegen wand er den Kopf ab. Doch Buchenstern trat vor. "Das ist eine gute frage junger Schüler. Aber die Geschichte der Clans zeigt uns dass das Böse immer schneller gedeiht als das gute Wächst."

Dann ertönte das jaulen von Schreckgesang. "Wir müssen die Auserwählten für die ersten Schritte ihres Weges vorbereiten!" Donnerpfote verstand nicht. "Was meinst du damit?" fragte er. "Ist das nicht klar?" ertönte eine übellaunige Stimme hinter ihm. "Schattenpfote!" rief Donnerpfote und drehte sich um. Er konnte den schwarzen Pelz seiner Schwester zu erst nicht aus mache, aber dann sah er die Glitzernden Augen von ihr. Vor Freude das es ihr gut ging wollt er sie mit der Nase ihre Schnauze berühren, doch sie wich ihm aus. „Lass mich in Ruhe. Sag mir lieber warum wir hier sind. Habichtstern! Schreckgesang!“ Donnerpfote sah wieder zu den SternenClan Katzen. Habichtstern, Federsterns Vorgängerin hatte sich zu ihnen gesellt. „Schattenpfote. Hat Wolfsstern jemanden aus deinem Clan entführt?“ Schattenpfote sah der ehemaligen EschenClan Anführerin in die Augen. „Erwartest du von mir das ich Geheimnisse meines Clan Preisgebe?“ „In welchem Clan bist du denn Jetzt?“ fragte Donnerpfote neugierig. Seine Schwester sah ihn wütend an. „Im EschenClan Natürlich. Du Mäusehirn!“ „Schattenpfote! Sag es uns!“ verlangte Schreckgesang. Wiederstreben neigte Schattenpfote den Kopf. „Na gut. Eine Patrouille hat Moosblume und Taublatt entführt.“ „Was! Beide Heilerinnen eines Clans!“ Fauchte Habichtstern. Schattenpfote nickte düster. Federstern wollte nichts tun dass sei gefährden würden.“ Schreckgesang jaulte Zornig. „Wir müssen etwas tun!“ „Aber was?“ Weidenfell gesellte sich zu der Gruppe. In ihren Augen funkelte Frische Trauer. „Meine Clan Gefährten halten jetzt gerade die Totenwache für mich. Sie werden kaum etwas unternehmen.“ „Doch das werden sie!“ Donnerpfote hatte mit wilder Überzeugung gesprochen. „Schattenpfote. Wie viele Krieger sind vom EschenClan Bereit für einen Kampf?“ Schattenpfote sah ihren Bruder erstaunt an. Dann kniff sie die Augen zusammen und verstand. „Genug. Mindestens für zwei Patrouillen.“ „SternenClan. Könnt ihr zu den Heilern und Anführern sprechen und ihnen sagen wir müssen uns gegen Wolfsstern vereinen?“ Buchenstern und Habichtstern verengten die Augen. „Der SternenClan lässt sich nichts befehlen!“ knurrten sie. Donnerpfote zuckte zurück. Wie hatte er denken können dem SternenClan befehle erteilen zu können. Dann trat Schreckgesang vor. „Ich verstehe was du vor hast Junger Schüler. Geh jetzt. Der SternenClan wird wissen was zu tun ist.“ Schattenpfote nickte und verschwand im Schatten. „Aber was wird der SternenClan jetzt tun?“ fragte Donnerpfote verzweifelt. Schreckgesang sah ihn streng an. „Geh jetzt Schüler!“ jaulte sie. „Aber ...“ Jetzt! Schreckgesang hatte in seinen Gedanken gesprochen. Widerwillig neigte Donnerpfote den Kopf und Schloss die Augen.

„Beerenfleck! Beerenfleck!“ Eine laute Stimme weckte Donnerpfote. Er schüttelte sich und sträubte sich den Pelz. „Was will Schneefell denn so früh von uns?“ miaute Streifenpfote genervt. Kieferpfote lies denn Kopf hoch schnellen. „EschenClan!“ „Was!“ Fetzenpfote stand blitzschnell auf und seine Augen blitzten Kampfes Lustig. „Los!“ knurrte er. Donnerpfote, Streifenpfote, Sturmpfote, Kieferpfote und Fetzenpfote rannten aus dem Schülerbau. Auf der Lichtung stand eine kleine Patrouille von EschenClan Kriegern. Es war die Zweite Anführerin des EschenClan; Wolkenfeder. Neben ihr standen die Kriegerin Fuchsschweif und neben ihr stand „Schattenpfote!“ fauchte Sturmpfote leise. Beerenfleck erhob sich von dem Toten Körper seiner Ehemaligen Gefährtin und trat zu Wolkenfeder. „Wolkenfeder. Was wollt ihr in unserem Lager?“ Trotz der Trauer um Weidenfell hörte Donnerpfote die Autorität in seiner Stimme. Wolkenfeder neigte Höflich den Kopf. „Beerenfleck. Es tut mir leid das wir einfach so eure Totenwache stören. Aber wir haben gehört dass, Fleckenstern entführt wurde.“ „Wie habt ihr davon erfahren?“ knurrte Beerenfleck. „Schreckgesang hatte uns in der Nacht aufgesucht.“ antwortete Fuchsschweif. Beerenfleck kniff misstrauisch die Augen zusammen. „Und was habt ihr vor?“ fragte Beerenfleck weiter. Wolkenfeder setzte sich auf den Boden und erläuterte ihren Plan. „An der BrombeerClan grenze stehen zwei Patrouillen bereit. Wir wollen einen Überraschungsangriff wagen.“ „Und was sollen wir machen?“ fragte Beerenfleck. Er hatte sich auf gerichtete und seine Augen blitzten interessiert. „Wir bitten euch darum uns zu helfen und uns mit einer Patrouille zu unterstützen.“ Beerenfleck überlegte und winkte ein paar Krieger zu sich heran. Donnerpfote hoffte verzweifelt Beerenfleck würde zustimmen, denn er wusste das dass Schicksal der Clans davon abhing.

Stachelschweif nickte wild und lies seine Krallen ein und aus fahren, doch Klettenfell schien sich nicht sicher. Dann hob Beerenfleck den Kopf. „In Ordnung Wolkenfeder. Wir werden uns deinen Patrouillen Anschließen.“

Kapitel 20

Donnerpfote erwachte kurz vor Sonnenaufgang. Er schlich sich aus dem Schülerbau und sah das sich viele Krieger aus dem EschenClan und dem BrombeerClan. Die beiden Zweiten Anführer, Beerenfleck und Wolkenfeder saßen in der Mitte der Lichtung und besprachen ihr gemeinsames vorgehen. „ Wir sollten eine Patrouille zur Ablenkung schicken und sie dann von hinten angreifen.“ schlug Wolkenfeder vor. Doch Beerenfleck schüttelte den Kopf. Das ist zu riskant. Aber wie wäre es wenn wir ihren die Möglichkeit gäben sich zu erklären?“ „Wie meinst du das.“ fragte Wolkenfeder. „Wir schicken eine Kleine Abordnung von Kriegern und sagen ihm wir wollen seine Gefangenen haben, ansonsten werden wir angreifen.“ Wolkenfeder schien verwirrt. „Aber da durch werden wir viele Krieger verlieren.“ miaute sie. Beerenfleck schüttelte überzeugte den Kopf. Auch Fuchsschweif schien zu verstehen. „Wir werden sie in eine Falle locken.“ meinte sie. „Und die gefangenen?“ Wolkenfeder schien nicht überzeugt. Beerenfleck blickte verlegen zu Seite. „Darüber hatte ich nicht nachgedacht.“ Wolkenfeder sah ihn verächtlich an. Donnerpfote sah das den Zweiten Anführern die Ideen mangelte. Er überlegte. SternenClan, bitte mach das mir etwas einfällt. Die Ahnen mussten in erhört haben denn er hatte eine Idee. „Beerenfleck! Wolkenfeder! Ich habe eine Idee.“ Alle Katzen sahen auf den Jungen Schüler. „Bringt ihr euren Schülern nicht bei wann sie Reden und wann nicht?“ knurrte Wolkenfeder. Donnerpfote sträubte sich das Fell und knurrte leise. „Donnerpfote! Was willst du uns sagen?“ miaute Beerenfleck verärgert. Donnerpfote schluckte seinen Zorn hinunter und blickte zu Schattenpfote. Diese nickte leicht. Donnerpfote holte tief Luft und begann zu reden: „Wir sollten sie warnen. Wenn wir dann angreifen sollten wir fliehen und wenn sie uns hohlen wollen Stellen wir eine Falle und kreisen sie ein.“ Die Krieger sahen Donnerpfote anerkennend an. „Und wie sollen wir die Gefangenen befreien?“ erkundigte sie Wolkenfeder. „Wenn die Krieger das Ablenkungsmanöver starten Sollte ine Patrouille in das Lager des SchluchtClan eindringen und die Gefangenen holen.“ Beerenfleck erhob sich. „Das ist ein Guter Plan Donnerpfote. Wolkenfeder wir sollten ihn in Betracht ziehen.“

Er erhob sich und Blickte zu Wolkenfeder. „Gehen wir in Fleckensterns Bau und besprechen uns dort.“ Die Zweite Anführerin des EschenClan nickte und folgte Beerenfleck in Fleckensterns Bau.Donnerpfote sah sich unsicher um. Die Katzen der zwei Clans sahen sich misstrauisch an. Dann kam Schattenpfote zu ihm herüber. „Das ist eine Gute Idee, das mit der Ablenkung.“ miaute sie Zögernd. Donnerpfote sah ihr in die Grünen Augen. Sie war zwar erst einen Tag weg, aber sie trug schon den Geruch des EschenClan. „Was ist passiert als du uns verlassen hast?“ fragte er vorsichtig. „Ich habe Schreckgesang getroffen.“ miaute sie. „Sie sagte mir es sei meine Entscheidung was ich machen will.“ Sie seufzte. „Du wusstest das ich nie in diesen Clan gehört habe.“ Ihre Stimme zitierte und ihr Blick verschleierte sich. „Ich habe mich hier nie wohlgefühlt.“ „Aber was ist mit Fetzenpfote?“ Schattenpfote wendete den Blick ab. „Ich hebe nichts für ihn übrig.“ miaute sie. Donnerpfote wusste das das nicht so ganz stimmte aber er nickte. Sie setzte sich neben ihn und sie gaben sich die Zunge.

Die Sonne war auf ihrem Höchsten Punkt angekommen als Beerenfleck und Wolkenfeder aus Fleckensterns Bau kamen. „Katzen des EschenClan und des BrombeerClans. „Wir haben uns geeinigt was wir tun werden.“ rief Beerenfleck. „Wir werden Wolfsstern eine Nachricht zukommen Lasen das wir angreifen werden.“ „Aber was wenn unsere abgesandten auch gefangengenommen werden?“ gab Blütenstaub zu bedenken. Wolkenfeder nickte. „Wir werden eine starke Patrouille entsenden die sich ergeben wird. Und wenn wir angreifen werden sie das Lager von innen heraus attackieren.“ „Und währenddessen werden zwei Patrouillen die Krieger des SchluchtClan fortlocken und eine weitere das Lager Angreifen.“ Das Gemurmel in der Gruppe der Krieger wurde immer Lauter. „Wer wird an den Patrouillen teilnehmen?“ fragte Rottatze. Der Krieger Humpelte auf die Zweiten Anführer zu. „Es werden zwei Patrouillen aus dem EschenClan und zwei aus dem BrombeerClan teilnehme.“ Er Blickte sich um. „Ich werde eine Patrouille anführen Dachsschnauze die Andere.“ Er blickte zu Wolkenfeder und diese fuhr fort: „Ich werde auch eine Patrouille anführen. Fuchsschweif, du die andere.“ Die Rot weiße Kätzin nickte. „Die Patrouillenführer werden entscheiden wenn sie Mitnehme.“ „Und wer wird in das Lager des SchluchtClan eindringen?“ fragte die EschenClan Krieger Dunkelpelz. „Fuchsschweif wird in das Lager vordringen sobald wir Angreifen. Eine Gemischte Patrouille wird die Botschaft überbringen.“ berichtete Beerenfleck. „Die Patrouille wird von Aschensturm angeführt. Sie wird von Häherschwinge begleitet.“ Der graue Kater Nickte. „Vom BrombeerClan werden Viepernnase und Schwarzpelz mitgehen.“ Die Katzen nickten und begannen sich zu den Patrouillen zu gesellen.

„Moorfell du wirst mit den letzten Kriegern das Lager bewachen.“ wies Beerenfleck den schwarz braunen Kater an. „Also los. Aschensturm nimm die Krieger und geh.“ befahl Wolkenfeder. Als die Katzen das Lager Verliesen kam Beerenfleck auf sie zu. „Donnerpfote. Nimm dir Fetzenpfote, Streifenpfote, Schattenpfote und Sturmpfote. Ihr sollt der Patrouille folgen und sagen ob sie gefangen genommen wird.“ Donnerpfote nickte und begab sich zu seiner Schwester. „Schattenpfote. Wir sollen der Patrouille folgen und berichten.“ Schattenpfote nickte und stand auf. Donnerpfote gab Streifenpfote und Fetzenpfote ein Zeichen mit dem Schwanz und sie kamen auf ihn zu. „Was gibt es Donnerpfote?“ fragte Fetzenpfote. „Wir sollen der Patrouille folgen.“ antwortete Donnerpfote. Seine mit Schüler nickten und folgten ihm. In zwischen hatte ein Leichter Regen eingesetzt und durchnässte Donnerpfote denn Pelz. „Wo geht es zum verdammten SchluchtClan Lager?“ fauchte Streifenpfote. Sie folgten auf direktem weg der Patrouille ins SchluchtClan Territorium. „Da sind sie!“ miaute Schattenpfote. Und wirklich. Vor ihnen marschierten Aschensturm und Schwarzpelz und der Rest der Patrouille. Die Wolken wurden immer dichter und es Regnete schlimmer. Dann rutschte Sturmpfote auf einer Schmalpfütze aus. „Was ist das bitte für ein Territorium?“ knurrte sie. Donnerpfote sah sich um. Es war voller Schlamm und ab und zu ein Baum und ein Strauch. „Ich kann nicht verstehen wie jemand hier Leben Könnte.“ miaute Sturmpfote. „Wir sollten jetzt endlich weiter.“ knurrte Fetzenpfote. Schattenpfote nickte. „Dann weiter.“ Die Schüler rannten weiter. Es Regnete immer stärker uns klebte Donnerpfote den Pelz an den Körper. „Es ist eindeutig zu nass meinte er. Die Patrouille aus EschenClan und BrombeerClan rannte in schnellem Tempo über die Ebene. Dann gab Aschensturm ein Zeichen und die Patrouille hielt an. Über die Ebene kam eine Gruppe von SchluchtClan Katzen. Und sie wurde angeführt von; „Steiffuß!“ knurrte Donnerpfote. Der braun schwarze Kater gab blieb schlitternd vor der Patrouille Stehen. Aschenfuß hielt ebenfalls an und fing an mit ihm zu Reden. Steiffuß knurrte und schnippte mit dem Schwanz. Die SchluchtClan Katzen knurrten und bildeten einen Kreis aus der misch Patrouille. Häherschwinge knurrte und fuhr die Krallen aus. Dann trat Viepernnase vor und begann auf Steiffuß ein zu Reden. Der Braune Kater begann zu knurren, aber Viepernnase lies sich nicht beirren. Dann gab Steiffuß nach uns führte die Patrouille weiter in das Fremde Territorium. „Jetzt aber weiter.“ miaute Streifenpfote. Die anderen Nickten und rannten weiter.

„He. Riecht ihr das?“ fragte Schattenpfote plötzlich. Die Schüler hielten an und schnüffelten. „Das ist Blut!“ fauchte Streifenpfote entsetzt. Donnerpfote trat neben sie und schnüffelt ebenfalls. „Der Geruch kommt von dort!“ rief er. Er wollte los laufen, aber Fetzenpfote trat ihm in den Weg. „Warte. Wir müssen der Patrouille folgen.“ Doch Donnerpfote wich ihm aus. „Entschuldigung Fetzenpfote, aber das ist zu seltsam.“ Er rannte an seinem Freund vorbei und rannte dem Blutgeruch entgegen. Schattenpfote folgte ihm und auch der Rest der Schüler rannten hinter ihm her. „Was kann Passiert sein?“ fragte Schattenpfote aus er Atem. „Ich weiß es nicht.“ antwortete Donnerpfote. Sie rannten weiter. Dann keuchte Schattenpfote plötzlich auf. „Nein. Das kann nicht sein!“ stammelte sie. Donnerpfote folgte ihrem Blick und sah eine blutige Rote Gestalt.

Kapitel 21

Rubin!“ hauchte Donnerpfote entsetzt. Er rannte auf die Ehemalige StadtClan Schülerin zu und berührte sie mit der Nase. „Was ist hier Passiert?“ fragte Streifenpfote entsetzt. „Sie wurde getötet.“ hauchte Fetzenpfote und deutet auf die sich auflösende Blutlache. „Aber warum?“ fragte Sturmpfote. Seine blauen Augen blickten nervös in die Gegend. Dann trat Schattenpfote vor und legte ihr die Schnauze auf den Kopf. „Lebewohl Rubin. Möge der SternenClan dich auf nehmen und dir eine Gute Jagt geben.“ Donnerpfote war über das verhalten seiner Schwester Überrascht. „Schattenpfote, was ist los?“ fragte er sie. Seine Schwester blickte ihn an. Ihre Grünen Augen waren Stumpf für Trauer. „Ich habe gelernt das man nicht immer für alles verantwortlich gemacht werden kann was man tut.“ „Leute. Wir müssen los.“ fauchte Fetzenpfote. Schattenpfote seufzte und Richtete sich auf. „Er hat recht also los.“ Die Patrouille setzte sich wieder in Bewegung.

Nach einer weile wurde der Geruch nach SchluchtClan immer intensiver. „Wir müssen bald da sein.“ miaute Sturmpfote. ES stimmte. „Ich kann unsere Patrouille Riechen.“ miaute Streifenpfote. Und wirklich kurz vor ihnen trabten, die Katzen des SchluchtClans, EschenClans und des BrombeerClans.

Dann führte Steiffuß sie einen Kleinen Pfad hinunter. „Los hinterher!“ knurrte Sturmpfote. Er wollte schon los laufen, aber Fetzenpfote hielt ihn zurück. „Warte Sturmpfote. Beerenfleck hatte uns gesagt wir sollen schauen ob Wolfsstern unsere Patrouille gehen lest.“ Der Graue Kater knurrte unwillig, lies ihn aber Gewähren. „Da seht, ein Vorsprung.“ rief Schattenpfote. Donnerpfote folgte ihrem Blick und es stimmte. Ein große Felsplatte ragte über die Schlucht. „Von dort können wir alles sehen.“ flüstert er. Die Schüler schlichen langsam bis zum Rand der Felsplatte.

Über ihnen Regnete es in Strömen und ein Blitz erhellte die Szenerie unter ihnen. Wolfsstern saß auf einer ähnlich großen Felsplatte. Unter ihm Sand die Patrouille des EschenClans und des BrombeerClan. Aschensturm blickte sich unsicher um. „Alle Katzen die Alt genug sind um ihre eigene Beute zu Fangen sollen sich unter der großen Felsplatte zu einem Clan treffen Versammeln!“ jaulte er. Aus allen Höllen und Spalten kamen die Katzen des SchluchtClans. „Wir ihr seht haben wir Gäste in unserem Lager.“ Er blickte zu den Besuchern. „Was verschafft mir die Ehre.“ fragte er spöttisch. Aschensturm trat vor. „Wolfsstern. Im Namen des EschenClans und des BrombeerClans. Wir wollen Fleckenstern, Moosblume und Taublatt zurück oder wir werden dich Angreifen!“ Wolffstern sah sie ungläubig an. Dann fing er an zu Lache. „Falls du es nicht bemerkt hast, Asensturm. Ihr seid in meinem Lager.“ „Wolfsstern. Wir sind nur die Boten. Wenn du uns gefangen nimmst, dann werden unsere Krieger dein Lager attackieren.“

Wolffstern sah sie ungläubig an. Dann fing er an zu Lache. „Falls du es nicht bemerkt hast, Asensturm. Ihr seid in meinem Lager.“ „Wolfsstern. Wir sind nur die Boten. Wenn du uns gefangen nimmst, dann werden unsere Krieger dein Lager attackieren.“ Wolfsstern schien sich um diese Nachricht keine Sorgen zu machen. „Du unterschätzt mich Aschensturm. Ich habe mich auf einen Kampf vorbereitet. Wolkenpelz!“ rief er. Ein weißer Kater trat auf Wolfsstern zu. „Ja Wolfsstern?“ Wolkenpelz? Aber Wolkenpfote ist doch kaum ein Schüler! Dachte Donnerpfote entsetzt. Ein blick zu Schattenpfote bewies ihm das auch sie entsetzt war. „Wolkenpelz hol die gefangenen.“ Der weiße Kater Nickte und begab sich mit weiteren Kriegern in eine andere Höhle.

Donnerpfote sah wie Viepernzahn sich langsam in der Schlucht um drehte und zu der Höhle starte in die Wolkenpelz verscwunden war. Dann schrie er laut auf. „Wolfsstern was Soll das!“ Erschrocken sah die Schüler Patrouille wieder in die Schlucht. Langsam Schleppten sich die gefangenen aus der Höhle. Doch es waren nicht nur die EschenClan Heilerinnen und Fleckenstern sondern auch der HeideClan Anführer Wasserstern. Die Katzen des HeideClans und des EschenClans waren dünn und hatten mehrere Kratzer und Narben. Und Fleckenstern humpelt als ob ihre Verletzung von der Schlacht nicht behandelt worden wären. „Aschensturm. Viepernzahn. Ich habe eure Clan Katzen entführt um euch zu einem Bündnis zu bringen. Ihr könnt euren Clan Kameraden sagen sie sollen die wichtigen Positionen von meinen Katzen besetzen lassen.“ „Das kannst du nicht erst meinen du Haufen Fuchslosung!“ kreischte Schwarzpelz. „In diesem Moment stehen Patrouillen des EschenClans und des BrombeerClans bereit um anzugreifen!“ Wolfsstern stand auf und blickte dem Schwarzen Kater in die Augen. „Schwarzpelz. Ich sagte dir bereits, das ich mich nicht zu fürchten. Meine Freunde ihr könnt mich jetzt unterstützen!“ Donnerpfote blickte zu den anderen. „Was meint er?“ fragte er verzweifelt. Die anderen Schüler waren ebenso verwirrt wie er. Dann sah er wie eine Große Patrouille von Katzen aus dem Ende der Schlucht kamen. Und an ihrer Spitze war eine vertraute Katze. „Stein!“ fauchte Schattenpfote verächtlich. Der dunkelgraue Kater führte eine Kampfstarke Patrouille aus StadtClan Kriegern.

“Wie können wir die Helfen Wolfsstern?“ fragte der StadtClan Stellvertreter „An unserer Grenze befinden sich viele Patrouillen des EschenClan und des BrombeerClan. Geh mit deinen Kriegern und greife sie an. Ich werde Unterstützung schicken.“ Stein nickte und die Katzen rannten aus dem Lager.

Donnerpfote fuhr herum. „Wir müssen die Clans warnen. Sturmpfote lauf zurück ins Lager und warne Beerenfleck. Die Patrouillen müssen sich zusammen tun um den StadtClan und den SchluchtClan zu besiegen.“ Der graue Schüler wollte widersprechen, aber Donnerpfote sah ihm Fest in die Augen. „Geh. Jetzt!“ Sturmpfote nickte und rannte los. „Und was sollen wir machen?“ fragte Streifenpfote verzweifelt. „Die Katzen im Lager sollen sich nach Plan ergeben. Aber ich vermute dass Wolfsstern jetzt auch Krieger zu Fuchsschweif Patrouille schicken wird. Es sind also zu fiele um sie Anzugreifen.“ Donnerpfote hatte Recht. Der Anführer des SchluchtClan sprach mit ein paar Kriegern die das Lager schnell Verlies. Dann wand sich der Grau weiße Kater an die Katzen der verschiedenen Clans. „Aschensturm. Häherschwinge. Viepernzahn. Schwarzpelz. Wenn ihr mir euren -kampfplan verratet, dann könnte ich euch verschonen.“

Häherschwinge stand auf. „Wir würden eher Sterben als uns dir Anzuschließen!“ spuckte er aus. Wolfsstern blick wurde hart. Er baute sich vor Häherschwinge auf. Ein Blitz spaltet den Himmel und Donnerpfote erschauderte. Der SchluchtClan Anführer sah Böse und gefährlich aus. „Ich werde euch zeigen was Passiert, wenn ihr meinen Befehlen nicht Folgt. Herzschweif!“ Aus einem Kleinen Bau trat eine gescheckte Kätzin. In ihrem Maul trug sie ein Bündel Blätter. „Herzschweif. Zeige diesen Katzen unsere Ernsthaftigkeit. Fang mir der da an.“ miaut er und deutet auf Fleckenstern. „“Nein!“ hauchte Donnerpfote verzweifelt. Doch es war zu spät. Herzschweif hatte ein paar leuchtende Rote Beeren aus ihrem Bündel geholt. „Todesbeeren!“ fauchte Schattenpfote. Als Fleckenstern bemerkte was man ihr antun wollte richtete sie sich auf und fauchte wild. Doch ein dunkelbrauner Kater stieß sie zu Boden. Herzschweif Nutzte die Gelegenheit und drückte ihr die Todesbeeren in den Hals. Fleckenstern würgte, doch es war Zu spät, die Todesbeeren entfalteten ihre Tödliche Wirkung. Langsam verlagerten sich Fleckensterns Bewegungen. Wolfsstern wand sich an die Katzen im Lager. „Jetzt seht ihr wozu ich fähig bin werdet ihr mich Jetzt unterstützen?“ Die Katzen waren vor Schreck wie erstarrt. Langsam wurde Wolfsstern ungeduldig. „Jetzt entscheidet euch!“ fauchte er und entblößte die Krallen. „Wen ihr nicht wollt werde ich weiter machen. Krallenschweif. Töte Moosblume.“

„NEEEIIIN!“ kreischte Donnerpfote. Und bevor er wusste was er tat Sprang er von der Felsplatte. Wärend er sprang ertönte in lauter Donnerschlag und ein greller Blitz Spaltete den Himmel. Wolfsstern fuhr herum. Entsetzte sah er den Roten Kater auf sich zu kommen. Die grünen Augen des Anführers weiteten sich, als ihm Donnerpfote die Krallen in den Hals rammte. „Zum Angriff!“ brüllte er vor Zorn über das was passiert war. Hinter ihm Landete Schattenpfote auf sicheren Pfoten und Schlug Flammenwolke nieder. Die Katzen blickten erschrocken zu den Schülern. Dann kam Bewegung in die Katzen. Eine Goldene Schülerin wollte sich auf sie Stürzen, aber Fetzenpfote warf sie mit einem Wutgeheul in die Schlacht. Er zerkratze der Schülerin das Gesicht und warf sich dann auf Wolkenpelz. In zwischen hatte die Patrouille des BrombeerClans und des EschenClans ebenfalls begriffen was vor sich ging. Aschensturm rannte zu den Gefangenen und griff Herzschweif an. Häherpelz Kämpfte mit einem kleinen Schwarz weißem Kater. Dann auch die Restlich katzen griffen an. Streifenpfote kümmerte sich um die Gefangenen und Viepernzahn schlug sich mit einer Schwarzen Kätzin. Die Schüler des SchluchtCans kauerten in einer Felsspalte. Vor ihnen Kämpfte Schwarzpelz mit Steiffuß. Dann bewegte sich Wolfsstern unter Donnerpfote. „Bleib wo du bist oder ich Töte dich!“ knurrte Donnerpfote und drückte dem grau weißen Kater die Krallen an den Hals. Wolfsstern funkelte ihn Wütend an. „Du kannst nicht gewinnen.“ krächzte er. Donnerpfote lies sich von der Drohung des Katers nicht beeindrucken. „Gib die Gefangenen frei.“ knurrt er weiter. Wolfsstern lacht heiser. „Nichts werde ich tun. Wir sind in der Überzahl!“ „Aber ich muss nicht gewinnen, ich muss dich nur ablenken.“ Wolfssterns Augen verengten sich misstrauisch, dann weitenten sie sich erschrocken. „Nie mal Werdet ihr Siegen!“ brüllte er. Donnerpfote wurde mit einem mal von Wolfsstern gerissen. Krallen zerrissen seine Schulter und er brüllte vor Schmerz. Unsanft landete er im Schlamm und erblickte seinen Gegner. Eine Hellbraune Kätzin mit leuchtend Blauen Augen. Dann sah Donnerpfote die Gewölbten Flanken der Katzen. „Wie feige du bist Wolfsstern. Lässt eine Königin für dich Kämpfen!“ Die Kätzin blickte verzweifelt zu dem Anführer. „Los Bachblüte Töte ihn!“ Donnerpfote Spannte die Muskeln an, mit dem Gedanken los zu Springen wenn Bachblüte Angriff. Dann ertönte in weiterer Schrei. Donnerpfote Blickte zum Rand der Schlucht. Eine rote Kätzin mit Schwarzen Beinen Rannte den Pfad zum Lager entlang. Ihr folgte eine Kräftige Patrouille aus EschenClan- und BrombeerClann. „Nein!“ kreischte Wolfsstern und er stieß ein lautes Heulen aus. Seine Clan Kameraden sahen entsetzt wie Die Krieger sich auf sie Stürtzten. Dann ertönte ein weiteres jaulen und eine welle von HeideClan kriegern sie Angriff. Die SchluchtClan Katzen waren Jetzt in der Unterzahl. Wolfsstern blickte Donnerpfote wütend an und warf sich in das Getümmel aus Clan Katzen. Dann blickte Donnerpfote Bachblüte an. „Ich werde nicht gegen dich Kämpfen. Nicht wenn du Junge erwartest.“ Dann rannte er zum Rand des Plattos und sprang. Wir müssen diesen kapmf beenden. Dachte er verzweifelt. Er blickte sich um aund sah Wolfsstern, der mit Fuchsschweif rang. Flammenwolke Kämpfte mit Wolkenfeder, der Zweiten Anführerin des EschenClan. Wolfsstern drückte die unterlegene Kätzin zu Boden und biss ihr in die Kehle. „NEIN!“ brüllte er verzweifelt. Dann überkam ihn Erinnerungen von denen er nicht Wusste woher sie kamen. Ein Kater der Aussah wie Wolkenpelz tötete eine braune Kätzin. Und eine Schwarze Kätzin zerkratzte einem Schildpatt Kater den Bauch auf. Dann verschwanden die Bilder und Donnerpfote sah wieder die Schlacht im Lager des SchluchtClans. „AUFHÖREN!“ brüllte er, mit einer Autorität und Kraft die er selbst nicht von sich kannte.

Kapitel 22

Die Katzen hörten auf zu Kämpfen und sahen ihn an. Schattenpfote sprang zu ihm hinauf. „Wolfsstern! Du hast den Kampf verloren. Gib auf!“ knurrte der rote Kater. Wolfsstern sah von Wolkenfeder auf. Blut tropfte von seinem Maul. Langsam sah er sich um. Seine Katzen waren alle verwundet. Flammenwolke lag bewusstlos in den Krallen von Fuchsschweif. „Nun gut. Dieses mal habt ihr Gewonnen. Aber beim Nächsten mal wirst du nicht so viel Glück haben. Streuner!“ Beerenfleck Trat vor. „Katzen der Clans. Wir haben Gewonnen. Nehmt eure Clan Kameraden und geht in eure Lager.“ Der BrombeerClan Stellvertreter trat zu Fleckenstern. Die gefleckte Kätzin würgte Gerade die Letzten Todesbeeren aus. Donnerpfote war nah genug um Beerenflecks Worte zu hören. „Wie viele leben hast du verloren?“ Die Kätzin sah ihn an. „Zwei. Eines durch die Entführung und eines durch die Beeren.“ Besorgt drückte sich Beerenfleck an seine Anführerin. „Katzen des BrombeerClan. Ab nach Hause.“ Jaulte sie schwach. Die Katzen des BrombeerClans trabten aus dem Lager. Dann bemerkte Donnerpfote, da Schattenpfote nicht bei ihm war. Er blickte nach hinten und sah sie bei Fuchsschweif. Mit großen Setzen sprang er zu ihr hinüber. „Schattenpfote!“ miaute er. Seine Schwester blickte ihn an. „Donnerpfote ich werde beim EschenClan bleiben.“ „Aber …“ Schattenpfote legte ihm die Nase an die Schnauze. Wenn Schattenpfote sich etwas in den Kopf gesetzt hatte wusste er, war es sinnlos mit ihr zu Reden. Trotzdem fühlte es sich schmerzhaft an das sie nicht zusammen ins Lager des BrombeerClan gehen würden. „Auf wieder sehen.“ miaute er mit vor Trauer erstickte Stimmen. „Schattenpfote! Komm jetzt.“ miaute Fuchsschweif. Schattenpfote blickte noch einmal zu Donnerpfote, dann trabte sie zu der EschenClan Kätzin.

Langsam Folgte Donnerpfote denn Katzen seines Clans. Seine Schulter Schmerzte, doch es kümmerte ihn nicht. „Donnerpfote.“ Streifenpfotes miauen riss ihn aus seinen Gedanken. „Wie geht es dir?“ Die Schildpatt Kätzin sah ihn besorgt an. „Was ist mit Schattenpfote?“ Der Rote Kater ah ihr in die blauen Augen. „Sie möchte beim EschenClan Bleiben.“ miaute er. „Das muss hart sein.“ stimmte Streifenpfote ihm zu. „He ihr beiden.“ Fetzenpfote drängte sich zwischen sie. Seine Augen glühten noch vor wilder Freude. „Wir können uns Glücklich Schätzen. Wie haben gewonnen.“ „Das mag sein aber ich glaube nicht das Wolfsstern sich davon lange aufhalten lassen wird.“ erwiderte Streifenpfote. „Aber wenn er wieder kommt werden wir vorbereitet sein.“ versicherte Donnerpfote. „Jetzt müssen wir aber erst mal ins Lager.“ miaute Streifenpfote. Die Katzen trabten zurück zum Lager. Dabei passten sie sich dem Tempo Ihrer Anführerin an. Fleckenstern ging an der Spitze des zuges, aber sie musste immer wieder von Beerenfleck gestützt werden. „Was meint ihr, was Fleckenstern alles Passiert ist?“ fragte Streifenpfote besorgt. „Sie war nur eine Nacht im SchluchtClan Lager.“ erwiderte Fetzenpfote. „Aber in dieser Zeit hat sie zwei Leben verloren.“ meinte Donnerpfote. „Was! Zwei Leben!“ fauchte Fetzenpfote entsetzt. „ja. Aber sie müsste doch noch genügend Leben haben, oder?“ Donnerpfote Verstand nicht was seinen Freund so aus der Fassung gebracht hatte. Dieser wechselte einen Blick mit Streifenpfote. „Was ist den Los?“ fragte Donnerpfote Verzweifeln. Fetzenpfote trat an ihn heran. „Es ist ein Geheimnis.“ miaute er leise. „Aber alle Katzen des BrombeerClans wissen dass Fleckenstern nicht alle Leben eines Anführers bekommen hat.“

„Fetzenpfote. Donnerpfote Streifenpfote. Hört auf zu Trödeln.“ miaute Bernsteinfell streng. Streifenpfote Rollte mit den Augen. „Wir kommen.“ miaute sie. Arroganter Fellball. Dachte Donnerpfote. Die Wolken hatten sich verzogen und die Sonne neigte sich dem Boden als sie das Lager erreichten. Donnerpfotes Muskeln Schmerzten und seine Wunde brannte aber bei dem Anblick seines Zuhauses beschleunigte er sein Tempo. Als sie das Lager betraten Tauchte Rosenherz auf und Besah sich die Wunden. „Alle Katzen die gehen Können sollen zu meinem Bau kommen.“ miaute sie. „Rosenherz. Du musste dich um Fleckenstern kümmern!“ jaulte Beerenfleck. Die Schildpatt Farbene Heilerin rannte zu ihrer Anführerin. „Fleckenstern. Was ist Passiert?“ „Todesbeeren.“ keuchte die Anführerin. Rosenherz eilte an die Seite ihrer Anführerin und brachte sie zum Heilerbau. Als die Heilerin Fleckenstern dort untergebracht hatte trat sie wieder hinaus. „Rosenjunges!“ rief sie. Die kleine dunkel cremefarbene Kätzin rannte aus der Kinderstube. „Was ist Rosenherz?“ fragte es aufgeregt. „Du wolltest mir doch immer schon mal Helfen oder?“ Dann schau welche Verletzungen Tief sind und Schicke sie zu mir in Ordnung?“ „Sofort Rosenherz.“ miaute die Kleine Kätzin begeistert. Donnerpfote sah belustigt wie die Kätzin alle Katzen besah und beschnüffelte. Er begann die Wunde an seiner Schulter zu Reinigen und sah dabei zu Beerenfleck. Dieser unterhielt sich mit Eisfeder und Schneefell. Komisch, was will er den von den Mentoren von Fetzenpfote und Streifenpfote? Fragte er sich. Dann trat Rosenjunge zu ihm. „Wo bist du Verwundet?“ fragte sie. Donnerpfote wunderte sich über die Ernsthaftigkeit in ihrer Stimme. „An der Schulter.“ antwortete er.. Das Junge besah sich die Wunde.“ Tut es doll weh?“ fragte sie. „Kaum noch.“ erwiderte Donnerpfote. Sie nickte und verschwand im Heilerbau. Donnerpfote hörte hinter sich ein schnurren. „Ich glaube Rosenherz hat eine Schülerin Gefunden.“ Streifenpfote trat neben Donnerpfote. „Das mag sein.“

Rosenherz und Rosenjunges behandelten den ganzen Tag die Wunden. Als sich die Sonne sich dem Horizont neigte kam Beerenfleck aus dem Heilerbau. Er sprang auf den Platz des Stellvertreters und jaulte: „Alle Katzen die Alt genug sind um Beute zu machen sollen sich unter dem Hochfelsen zu einem Clan treffen versammeln!“Donnerpfote erhob sich Ruckartig. Nachdem Rosenherz seine Wunde behandelt hatte hatte er sich unter einem Busch zusammengerollt und im Schein der Blattfall Sonne Geschlafen. Langsam trat er auf seinen Mentor zu. Als er sich gesetzt hatte gesellten sich Streifenpfote und Fetzenpfote zu ihm. „Katzen des BrombeerClans. Wir haben Heute eine Große Schlacht Geschlagen. Und wie haben gewonnen!“ Zustimmendes jaulen erfüllte die Lichtung. Auch Fetzenpfote Schloss sich ihnen an. „Aber dieser Kampf hat uns auch Geschadet. Viele Krieger sind verwundet. Dennoch gibt es Grund nach vorne zu schauen.“ Der Cremefarbene Krieger schaute in die Erwartungsvollen Augen der Katzen. „Fleckenstern ist noch zu geschwächt um Reden zu können, darum hat sie mir die Vollmacht erteilt hier zu Sprechen. Und mit dem Wissen das der SternenClan über uns wacht wollen wir Heute Abend drei Neue Krieger ernennen. Fetzenpfote, Streifenpfote, Donnerpfote tretet vor.“ Geschockt riss Donnerpfote die Augen auf. Seine Pfoten schienen am Boden gehaftet zu sein und er konnte sich nicht bewegen. „Los komm.“ miaute Fetzenpfote. Seine Bernstein Augen funkelten erregt. Streifenpfote hatte den Pelz gesträubt und ihre Blauen Augen glänzten ängstlich. Langsam bewegten sich die Drei auf Beerenfleck zu. „Schneefell. Eisfeder. Haben eure Schüler alles gelernt um Krieger des BrombeerClans zu werden?“ Schneefell trat vor. „Fetzenpfote hat sich als würdig erwiesen.“ miaute sie. „Und auch Streifenpfote ist bereit.“ stimmte Eisfeder zu. Beerenfleck nickte. „Und auch Donnerpfote ist bereit. Durch sein beherztes eingreifen konnte Fleckenstern gerettet werden.“

Ich Beerenfleck Stellvertreter des BrombeerClan rufe meine Krieg Ahnen an und bitte sie auf diese Schüler hinab zu blicken. Sie haben hart trainiert um eure Edlen Gesetze zu erlernen und ich empfehle sie euch nun als Krieger. Fetzenpfote tritt vor.“ Der gestreifte Kater trat zu Beerenfleck. Sein braun Schwarzer Pelz war vor Aufregung gesträubt. „Fetzenpfote versprichst du das Gesetz der Krieger zu respektieren und den Clan zu verteidigen, selbst wenn es dein Leben kostet?“ „Ich verspreche es.“ Fetzenpfotes Stimme klang Klar und hell über die Lichtung. „Dann gebe ich dir, mit der Kraft des SternenClans deinen Kriegernamen; Fetzenpfote von nun an wird dein Namen Fetzenpelz heißen. Der SternenClan ehrt deine Temperament und deine Stärke und heißt dich als Krieger im BrombeerClan willkommen.“ Beerenfleck legte die Schnauze auf Fetzenpelz Kopf und dieser leckte ihm Respektvoll die Schulter. Dann trat er zurück und Beerenfleck rief Streifenpfote zu sich. „Streifenpfote versprichst du das Gesetz der Krieger zu Respektieren und den Clan zu verteidigen selbst wenn es dein leben fordert?“ „Ich verspreche es!“ Streifenpfote sah ihrem Zweiten Anführer fest in die Augen. „Dann gebe ich die mit der Kraft der des SternenClans deinen Kriegernahmen. Streifenpfote von diesem Augenblick an wirst du Streifenschweif heißen. Der SternenClan ehrt deine Eifer und deine Tatkraft und wir heißen dich als vollwertige Krieger des BrombeerClans willkommen.“ Auch ihr legte Beerenfleck die Schnauze auf den Kopf. Dann trat Streifenschweif zurück und Beerenfleck wand sich an Donnerpfote. „Donnerpfote. Vor einigen Monde kamst du und deine Schwester zu uns in den BrombeerClan. Nun hast du dich als Krieger bewehrt.“ Donnerpfote kribbelte das Fell als er vor trat. „Donnerpfote versprichst du das Gesetz der Krieger zu Respektieren und den Clan zu Verteidigen selbst wenn es dein Leben Kostet?“ Donnerpfotes Stimme zitterte als er antwortete: „Ja ich verspreche es.“ dann schluckte er und wiederholte. „Ja ich verspreche es!“ laut klang seine Stimme in der Kalten Luft. „Dann gebe ich die mit dir mit der Kraft des SternenClan deinen Krieger nahmen. Donnerpfote von diesem Moment an wird dein Name Donnerherz sein. Der SternenClan ehrt deinen Mut und deine Geschicklichkeit und heißt dich als Vollwertigen Krieger des BrombeerClans willkommen.“ Sein ehemaliger Mentor legte ihm die Schnauze auf den Kopf und Donnerherz leckte ihm Respektvoll die Schulter.

Donnerherz! Fetzenpelz! Streifenschweif!“ Die Katzen riefen ihre Namen. Donnerpfote war wie betäubt. Er konnte gar nicht Glauben das er es Geschafft hatte. Endlich war er ein Krieger! Und er hatte die Prophezeiung er füllt als er Fleckenstern befreite. „Gemäß unserer Tradition werdet ihr Heute Nacht unseren Schlaf bewachen. Und denkt daran ihr dürft nicht Reden bis die Sonne aufgeht.“ Die neuen Krieger nickten und begaben sich zum Eingang des Lagers. SternenClan seid ihr zufrieden mit dem was wir erreicht haben? Fragte er sich als er seinen Platz einnahm.

Epilog

Der Mond erhellte die Lichtung und verwandelte alles in Silber. Donnerherz blickte in den Düsteren Wald und hielt die Augen nach Gefahren offen. Er konnte es immer noch nicht glauben. Er war Krieger! Dann blickte er zu den anderen neuen Kriegern. Fetzepelz starrte Konzentriert in die Dunkelheit. Seine Bernstein Augen waren immer noch von Stolz erfüllt über den geglückten Kampf gegen den SchluchtClan. Streifenschweif dagegen wirkt ruhiger. Der Schein des Mondes zeichnete glänzende Muster auf ihrem Schildpatt Pelz. Wie schön sie ist. Dachte er. Dann erregte eine Bewegung am Wald rannt seine Aufmerksamkeit. Drei Katzen näherten sich ihnen. Sofort sprang er auf. „Der ist da?“ rief er laut. Zu seiner Überraschung kannte er die Katzen. „Brombeerstern! Schreckgesang! Weidenfell! Was macht ihr hier?“ rief er. „Donnerherz. Wir sind gekommen, um dich zu warnen.“ sagten die Sternen Katzen „Wolken Türmen sich am Horizont auf und eine Welle des Verderbens wird die Clans hinwegfegen. Nur der Donner und der Schatten können die Stürmende Rache und den Fliesenden Zorn bändigen.

Donnerherz erschauderte. Es ist noch nicht Vorbei.

ENDE

Zu letzt

So, das war "Zu den Clans"! Wenn es euch gefallen, oder nicht gefallen hat, dann gebt doch bitte einen Kommentar ab. Ich freue mich ebenfalls immer über Verbesserungsvorschläge.

"Stürmende Rache" und "Fließender Zorn" werden bald weitergeführt.

Danke, dass ihr diese Geschichte gelesen habt!

Ich bedanke mich ebenfalls für die große Begeisterung über die Geschichte. Wenn ihr etwas anmerken wollt, dann schreibt doch bitte in die Kommis.