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Federnstreifs Aussage ist eine sehr, sehr kurze Geschichte von Starforce StarClan 14:01, 20. Sep. 2011 (UTC). Ähm, ja sie ist wirklich kurz, und langweilig, ich hab sie auf meinem Handy geschrieben, als ich im Bus gesessen habe. Es handelt von der Kätzin Federnstreif, die verstorbene Katze meiner Freundin. Sie hieß Foxy. Ähm, die Handlung erinnert ein klein wenig an Spottedleaf's honest Answer, ist aber nichts kopiert^^ So, und bevor ich hier einen Roman schreib, viel Spaß:

Federnstreif's Aussage

Hallo? Oh hallo! Ich bin Federnstreif! Zweibeiner kennen mich als Foxy. Mein Bruder heißt Fix, und er.. er lebt noch. Meine Wenigkeit..Nun ich lebe nicht mehr. Man findet mich jetzt eben im SternenClan als Federstreif. Glaub mir ruhig, ich war mal eine Hauskatze. Aber das ist alles schon sehr, sehr lange her. Ich bin hier glücklich. Wisst ihr was? Ich hatte sogar Kinder! Fünf kleine Babys, aber nur einen habe ich benannt. Er lebt noch, sein Name war Zitrone. Er hatte weißliches Fell. Ein wirklich süßes Junges! Die anderen mussten alle weg. Doch Zitrone ist geflüchtet, und das war gut so. Ich denke, er hat es weit gebracht. Meine Todesursache war ein Monster, es hat mich einfach überfahren! Menschen können grausam sein. Aber genug jetzt, ich muss dir etwas erzählen, was mir vor kurzem passiert ist. Setz dich doch zu mir, ich beiß nicht. Hier sollte es bequem sein. Ich mag diese Steine, die glatte Oberfläche wärmt! Also sitzt du gut? Es könnte ne Weile dauern. Schön.. Es geschah vor gar nicht alzu langer Zeit im SternenClan. Ich habe Regenfell getroffen, der mit Lilienpfote herumging. Ich hab ihn gefragt wohin er geht, er meinte nur zu einer Versammlung. Natürlich wusste ich das ich dort nicht hindurfte, aber ich ging trotzdem. Einige Anführer standen ganz oben auf einen Felsen, ich erkannte Mythenstern und Blätterstern. Die beiden sahen ernst aus. Mythenstern sagte etwas von "Kampf" und "tod". Ich bin nicht aus dem Wald, ich hatte keine Ahnung. Aber es war spannend. ,,Wir werden uns wehren müssen, wenn die Horden des anderen Waldes kommen!´´ Ich hatte noch immer keine Ahnung. Doch warum glaubte Mythestern, dass sie kämpfen wollten? Nur weil andere Katzen kamen? Vielleicht suchten sie ja Unterkunft. ,,Ich wähle einige Krieger aus, die Namen rufe ich jetzt aus´´ Da wurde es noch spannender! ,,Regenfell, Klingensturm, Herbstpelz, Rabenfell, Eichenstreif...´´ Es ging immer so weiter..blablabla... und dann ,,.., Federstreif,..´´ Ich wurde ausgewählt! Aber ich wollte nicht kämpfen. Weißt du, meine Mutter lehrte mich immer "Man muss nicht kämpfen, manchmal genügt ein Gespräch. Halt mich jetzt nicht für weich, aber ich wollte nicht. Mythenstern sprach weiter, zählte weitere Namen auf, und dann fiel ich ihr ins Wort. ,,Ich will aber nicht!´´ Mythenstern hat mich wütend angefaucht, und ich habe gesagt: ,,Warum kämpfen? Denkt doch mal nach! Vielleicht wollen diese Katzen gar nicht kämpfen, vielleicht wollen sie unsere Hilfe! Woher wisst ihr, dass sie überhaupt zu uns kommen? Wer sagt dass sie sich lange hier aufhalten? Genügt nicht ein Gespräch?´´ Nach diesen Worten musste ich mich erstmal sammeln. Das hatte ICH gesagt, ICH das Hauskätzchen! Die, die keine Ahnung hatte vom Wald. Einige Katzen protestierten, andere fanden meine Worte interessant. Aber es war mir egal was die anderen dachten. Mir war es wichtig, was Mythenstern dachte. Sie sagte aber nichts. Kannst du dir vorstellen wie ich mich gefühlt habe? Das war nicht ohne! Ich hatte schreckliche Angst, verbannt zu werden. Doch dann sagte Mythenstern wieder etwas ,,Federstreif. Ich..Ich weiß nicht was ich sagen soll. Deine Worte.. sie.. sind anders als die, die man hier so hört. Du versuchst den Frieden zu bewahren. Du willst kein Blut vergießen. Du bist das mutigste Hauskätzchen dass ich jemals gesehen habe..´´ Dann ging sie vom Felsen. Das war gar nicht so schlecht, oder? Ich war verlegen, aber auch stolz. Regenfell hat mich nur wütend angeknurrt, nicht auf mich geachtet. Nach der Versammlung redeten einige Katzen nicht mit mir, andere aber umso mehr. Das war ein seltsames Gefühl. Ich wollte mich ja eigentlich zurückziehen, einen Ort für mich haben. Und da habe ich diesen Stein gefunden. Es ist wirklich toll hier, man kann super nachdenken. Süße Erinnerung..huch, schon so spät! Du musst leider schon gehen, nicht war? Es hat mir Spaß gemacht, dir meine Geschichte zu erzählen! Auf ein Wiedersehen, möge der SternenClan mit dir sein!

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