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Diese Geschichte wurde bis auf weiteres pausiert! Sie wird weitergeschrieben, sobald der/die Autor/in wieder Zeit und Lust dazu findet!

Nachglühen
Autor Kojotenpfote
Illustrator Cover by Kojotenpfote
Veröffentlichungsdatum -
Veröffentlicht von WarriorCats Erfindungs Wiki
Ist es wirklich Richtig
Vorgänger: Morgengrauen
Nachfolger: Ankunft

Informationen

Nachglühen (Eng:Afterglow) ist der sechste und letzte Band meiner neuen Staffel Ist es wirklich Richtig. Weiter geht es danach mit Die neuen Sterne und dem ersten Band Ankunft

Ich werde alle meine Projekte weiter führen, und zwar dann wenn ich spüre ich komme bei einem weiter. Auch möchte ich darauf hinweisen, wenn bei einer Umfrage ist beendet steht, dann bitte nicht mehr Abstimmen.

Ich nehme zwar Vorschläge für Katzen die mit Edelsteinen und Edelmetallen zu tun haben an aber nur ungern. Einzige Ausnahme es handelt sich um Gold und Silber. Ich glaube einfach, Katzen können nicht wissen was das ist außer vielleicht Hauskätzchen. Aber Gut. Diamantenstein bleibt mit Kristallfeder die einzige ausnahme!

Diese Staffel und die dazu gehörenden Bücher, dürfen von anderen nur nach meiner Erlaubnis bearbeitet werden, was Rechtschreibung betrifft.

Klappentext

Skorpionjunges ist zum Ersten mal außerhalb der Kinderstube. Nur zögernd hatte ihre Mutter es erlaubt. Die Jungen von Goldpekz und Adlerkralle führen sie herum und alles ist perfekt bis Skorpionjunges auf Vipernherz trifft.

Die Clans in der Übersicht

BlitzClan (By Rena)
BrandClan (By Rena)
StrudelClan (By Rena)
Stamm des tobenden Sturms

»Wenn sich der aufgehende Mond rotfärbt. Wird eine grausame tat ein Herz zerstören und eine Seele in die finsteren Fänge der Dunkelheit treiben«


Prolog

»Skorpionjunges wo willst du hin?«, wollte eine Stimme wissen und das Junge, welches auf den Namen hörte sah zu der Kätzin.
„Raus spielen? Mir ist langweilig! Die anderen Jungen sind alle schon draußen und ich muss hier warten“, quengelte Skorpionjunges und wuselte im Nest hin und her während sie ihre Geschwister bebachtete die ihre Augen noch immer geschlossen hatten.
»Es ist nun mal so üblich, das Geschwister die Kinderstube zusammen verlassen.«
»Tigerfell, jetzt sei nicht so. Deine Jungen sind einen Mond alt, willst du Skorpionjunges bis zu ihrer Schülerzeremonie hier drin festhalten? Nur weil ihre Geschwister die Augen noch zu haben?«, kam es von einer sandfarbenen Kätzin mit bernsteinfarbenen Augen und diese leckte sich ihren Bauch der sich deutlich wölbte.
»Wüstensturm hat recht, ich pass schon auf das ihr nichts passiert. Es wird ihr gut tun und du wirst sehen, deine anderen Jungen werden ihre Augen auch ganz bald öffnen.« Goldpelz steckte ihren Kopf in die Kinderstube und zog ihn sofort zurück.

»Felsenjunges! Keine Krallen in den Schweif! Steinjunges das gilt auch für dich! Ahornjunges! Moosjunges was hab ich gerade zu euren Brüdern gesagt?«, wollte Goldpelz wissen.

Skorpionjunges sah mit großen Augen zu Tigerfell. Bettelte förmlich darum endlich raus zu können. Diese seufzte. »Na gut du darfst raus Skorpionjunges«, gab sich die Königin geschlagen und das Junge stürmte aus der Kinderstube. Aufgeregt, mit den Augen blinzelnd sah sie sich um, als sie auch schon unter einem Wirrwarr aus Beinen, Schweifen und Fell begraben wurde.
»Nicht so wild«, ermahnte Goldpelz und die anderen Jungen gaben Skorpionjunges frei.
»Sie ist das erste mal draußen, warum zeigt ihr Skorpionjunges nicht das Lager? Da gibt es für sie genug zu entdecken.« Felsenjunges trat auf sie zu. Der dunkelgraue Pelz des kleinen Kater - der für sein alter sehr groß war-, stand wie kleine Stacheln in alle Richtungen ab.
»Los zum Anführerbau!«, rief ein kleiner Kater mit langem hellgrauen Fell und grau-blauen Augen.
»Steinjunges und Felsenjunges haben recht«, rief eine hellgraubraune Kätzin deren weiße Schweifspitze hin und her zuckte. Während ihre rechte Vorderpfote ebenfalls weiß leuchtete. »Moosjunges, lass sie doch entscheiden. Wo Skorpionjunges hin will, führen wir sie hin! Du hast doch Goldpelz gehört«, kam es von einer kleinen schildpatt Kätzin mit hellgrünen Augen und goldenen Pfoten.
»Na gut Ahornjunges«, miaute die kleine graubraune Kätzin. Neugierig sahen alle zu Skorpionjunges.
»Anführerbau«, murmelte diese und die Jungen nickten. Dann rannten sie los und über die Lichtung des Lagers.

Kurz vor dem Ziel rannten sie in eine Kätzin die finster zu den jungen blickte.
»Ach nein das kleine Hauskätzchen hat sich aus der Kinderstube gewagt«, miaute Vipernherz spöttisch.
I»ch bin kein Hauskätzchen meine Eltern waren beide Clan-Katzen!«, fauchte Skorpionjunges. Die Kätzin lachte schallend auf.
»Deine Mutter mag vielleicht eine Clan-Katze sein, aber dein Vater war ein Hauskätzchen oder was glaubst du warum er nicht da ist? Er hat sich nicht für dich interessiert. Am besten ich bring dich zu einem Zweibeinernest. Da wo du hingehörst.«
»Du lügst!«, fauchte Skorpionjunges.
»Warum sollte ich als künftige Anführerin lügen?«, kam es von Vipernherz und sie schritt davon.

»Sonnensturm, Falkenschwinge, Mondfell, wir gehen auf Grenzpatrouille an der Felswand.«
»Mach dir nichts draus. Vipernherz ist immer so eingebildet«, murmelte Ahornjunges und schon standen sie vor ihrem Ziel.
»Na hast du Angst, wir waren alle schon im Anführerbau. Traust du dich nicht? Bist du eine Angstmaus?«, murmelte Steinjunges und Skorpionjunges straffte sich. Dann schlich sie in den Anführerbau. Kurz darauf schoss sie auch schon wieder raus verfolgt von Schattenstern. Wütend funkelte die Anführerin zu den Jungen.

»Wessen Idee war das?«, wollte sie streng wissen.
»Kann ja nur unser kleines Hauskätzchen sein«, miaute Feuerkralle als sie vom Schmutzplatz kam.
»Du Lügnerin wir waren es. Wir haben sie angestiftet«, riefen die Jungen von Goldpelz.
»Wenn du jemanden bestrafen willst, dann uns, aber nicht Skorpionjunges.«