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LöwenClan3

Geschichten zu LöwenClan:

Ruf des Schicksals (Buch)

Kornblütes Junge (Kurzgeschichte)

Allgemeines

Der LöwenClan besteht aus einer Gruppe von Katzen, die in einer sandigen Landschaft mit Bergen und Höhlen lebt. Die Katzen des LöwenClans sind groß und stark. Sie haben wie ihre Vorfahren große Tatzen und sind im Kampf meist überlegen. Jedoch sind ihre Jagdfähigkeiten schlecht. Meist jagen sie in Gruppen von fünf bis sieben Katzen in der Nacht, da die meiste Beute die Kühle und den Schutz der Dunkelheit sucht. Das Leben in der Wildnis ist hart, die Clans bestehen aus kleinen Gruppen, von denen nur die Stärksten Katzen überleben.

Der LöwenClan jagd zusammen mit dem TigerClan, dem PumaClan und dem LeopardenClan.

Territorium

Viel Wüste, Steppe und ein paar wenige Sträucher. Oft leiden die Katzen unter Durst. Im Winter ist es sehr kalt.

Mondklippe- ein sandiger Abhang, der über den Fluss der Hoffnung ragt. Treffpunkt für Heiler

Fluss der Hoffnung- Fluss, der quer durch die Territorien fließt. Die einzige große Wasserquelle. Beim Fluss darf nicht gekämpft werden.

Großer Felsen- ein riesiges Steinplateau mit einem Felsbrocken, auf dem die Anführer sprechen. Der Versammlungsort der Clans.

Höhle des Friedens- eine geheime Höhle, die zwischen den Territorien des Löwen- und LeopardenClans liegt

Mäusebaum- ein riesiger Baum, von dem die Katzen Moos schöpfen und Mäuse jagen


Lager

Das Lager befindet sich innerhalb einer halben Höhle. Eine Felswand wölbt sich über eine Hälfte der Kuhle. Die Wände bestehen aus mächtigen Zweigen und Farnen. Direkt neben dem Eingang schlafen die Krieger in Nestern aus Kuhlen, die mit Farnen ausgepolstert werden. Daneben befindet sich der Bau des Anführers, ein von innen ausgehöhlter Fels, auf dem der Anführer zu seinem Clan spricht. Auf der anderen Seite des Lagereingans ist der Heilerbau, bestehend aus einem unterirdischen Tunnel, der in das Herz des Baus führt, einer Lichtung mit einer angrenzenden Kräuterkammer und einer Schlafhöhle für den Heiler und dessen Schüler. Auf der Lichtung werden Patienten behandelt. Es gibt hier einen winzigen unterirdischen Bach, der aber so wenig Wasser führt, dass er lediglich von sehr kranken Katzen benutzt wird.

Hinter der Heilerhöhle befindet sich der Bau der Schüler, ein überdachter Bau mit kleinen Kuhlen, die ebenfalls gepolstert sind. Farne und Sträucher schützen den Schlafplatz. Dahinter beschreibt ein großer Felsbrocken den Bau der Ältesten. Oben in dem Fels ist eine tiefe Kuhle, in dem sich die Nester befinden. Zu guter Letzt ist im hintersten, geschütztesten Teil des Lagers die Kinderstube. Die Katzen des LöwenClans legen viel Wert auf die Sicherheit der Jungen und Königinnen. Der Eingang ist ein gut getarnter Felsspalt, hinter dem sich der sehr gesicherte Bau befindet. Bis zu ihrem vierten Mond leben die Jugen hier im Luxus. Die Nester sind gepolstert mit Farn und Vogelfedern, die Höhle ist im Sommer angenehm kühl und im Winter gemütlich und warm.


Hierarchie

Anührer:

Windstern - braun-grau gefleckter Kater mit schwarzen Pinseln auf den Ohren

Zweite Anführerin:

Gipfelfuß- sandfarbene Kätzin mit ein paar dunkleren Streifen

Heilerin:

Steppenblume- grau gefleckte Kätzin mit schwarzen Tupfen; Mentorin von

Graupfote

Krieger:

Helltupfer- hellbrauner Kater mit braunen Flecken und einem schwarzen Aalstrich

Wüstenmähne- stolzer, sandfarbener Kater mit besonders voller Mähne und großen Pfoten; Mentor von Bergpfote

Silberwind- hellgrau getigerte Kätzin mit ungewöhnlich kleinen Pfoten; Mentorin von Flechtpfote

Sandpelz- rein sandfarbener Kater mit einem schwarzen Aalstrich auf dem Rücken

Farnkralle- kleiner, graubraun getupfter Kater

Falkenpelz- großer, weiß- hellbraun getupfter Kater mit gelben Augen; Mentor von Luchspfote

Habichtflügel- hübsche, weiße Kätzin mit grauen Flecken

Sturmmähne- weiß- beiger Kater mit auffällig viel Mähnenhaar; Mentor von Flusspfote

Frostpelz- sehr kleine, graubraun gestreifte Kätzin mit langem Schwanz

Königinnen:

Staubblüte- kleine, graubraune Kätzin mit Pinseln auf den Ohren und einem Aalstrich

Dunkelwolke- dunkelgrau- braun getigert und getupfte Kätzin; Mutter von Sonnenjunges und Felsjunges

Blitzschweif- braun getupfte Kätzin mit buschigem, weißem Schweif; Mutter von Natterjunges, Spitzmausjunges und Fischjunges

Schüler:

Graupfote- graubraun gefleckter Kater

Bergpfote- braun getupfter Kater mit schwarzen Pfoten

Flechtpfote- langhaarige, schwarz-sandfarben gestreifte Kätzin

Luchspfote- rot- hellbraun gestreifte Kätzin mit Pinseln auf den Ohren

Flusspfote- hellbraune Kätzin mit schwarzen Tupfen

Älteste:

Krähenbart- hellgrau gefleckter Kater mit

Falkenschweif- alte, falbenfarbene Kätzin mit schwarzen Tüpfeln

Funkelauge- großer, gelbbrauner Kater mit grünen Augen

Andere Welten, andere Sitten...

Die Wüstenkatzen halten sich zwar an das gleiche Kriegergesetz wie die Waldkatzen, jedoch gibt es ein paar Abweichungen: Ein Junges muss vier Monde alt sein, damit es zum Schüler ernannt wird. Die Ausbildung dauert etwa zwischen sieben und zehn Monden. Wie schon erwähnt jagen die Katzen nachts und halten tagsüber Siesta, eine Mittagspause, die am Nachmittag, der heißesten Tageszeit stattfindet und etwa mit dem Zungengeben verglichen werden kann. Die Junge eines Clans dürfen erst mit zehn Tagen die Kinderstube verlassen (wobei ich mich etwas mehr an der Wirklichkeit orientiert habe). Außerdem gibt es das Suffix -mähne im Kriegernamen. Dies wird für besonders loyale und treue Krieger ausgewählt, die meist eine auffällig üppige Mähne besitzen, die an die Löwen erinntern. Diese Endung wird ausschließlich für Kater benutzt. Anstelle der Blattveränderung der Waldkatzen beurteilen die WüstenClans die Jahreszeiten nach der Beschaffenheit des Sandes. So heißt zum Beispiel die Blattgrüne Sandwärme, da der Sand glüht, die Blattleere wird Sandfrost genannt, wenn der Boden gefroren ist, Blattfrische wird durch Weicher Sand ersetzt und der Blattfall wird Sandweiche genannt, ein doppeldeutiges Wort, zum einen die "Weichheit", da der Boden durch oftmaligen Regen aufgeweicht wird und zum anderen die "Weiche", der warme, glühende Sand weicht kaltem, hart gefrorenen.


Stammbaum:

[[Kategorie:Gruppe
Funkelauge
 
unbekannt
 
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Gipfelfuß
 
Helltupfer
 
Falkenpelz
 
Habichtflügel
 
Steppenblume
 
Dunkelwolke
 
Windstern
 
Wüstenmähne
 
Silberwind
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Sandpelz
 
 
Flechtpfote
 
 
 
Bergpfote
 
Graupfote
 
 
 
 
Felsjunges
 
Sonnenjunges

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