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Die Forderung der Sterne ist die Geschichte, die um den WasserClan, den FeuerClan, den PflanzenClan und den SturmClan geht.
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Hauptcharaktere:

Wichtige Nebencharaktere:

Die Forderung der Sterne

Prolog:

Es gab kein Geräusch im nächtlichen Wald ausser das Rascheln vom Wind verwehten Blätter, Zweigen und Ästen. Vorsichtig schlich eine weisse Katze im Dickicht herum. Sie ging zu einem Teich, der den Mond und die Sterne spiegelte und wo andere Katzen warteten. Ein grauer Kater trat vor und sprach:<<Sei gegrüsst, Eisherz. Hast du dir schon überlegt, wer die auserwählte katze des WasserClans soll sein?>> <<Ja>>, sagte Eisherz,<< ich habe eine Katze gefunden, die der Aufgabe würdig ist. Aber was ist mit Flammenfell, Sturmschweif und Pflanzenfell? Haben sie schon jemanden gefunden?>> Der Kater drehte sich zu den versammelten Katzen um und sah einen roten Kater an. <<Tretet nach vorne>>, rief er. Drei Katzen kamen nach vorne darunter auch der rote Kater. Die beiden anderen waren silberngetigert und nachtschwarz. Die silbern getigerte Kätzin beantwortete Eisherz' Frage mit einem Nicken, der rote Kater mit einem Schwanzzeichen und der schwarze Kater antwortete:<<Wir alle haben jemanden gefunden. Ich jemanden aus dem SturmClan, Pflanzenpelz aus dem PflanzenClan und Flammenfell aus dem FeuerClan.>> <<Sehr gut>>, meinte jetzt ein weisser Kater.<<Ich wusste ja, dass Flammenfell jemanden finden würde.>> Er nickte dem roten Kater zufrieden zu, der verlegen mit den Pfoten scharrte. <<Glaubtest du etwa, Schneestern>>, erwiderte eine dunkelgraue Kätzin empört,<<dass Pflanzenpelz niemanden finden würde?>> Die silbern getigerte Kätzin schaute die Katzen geschockt an, als erwarte sie einen Kampf. <<Aber nein doch, Schattenstern>>, beruhigte Schneestern die Kätzin,<<warum sollte ich so etwas denken?>> Schattenstern schaute ihn eine Weile lang böse an, bis sie nickte. <<Ich würde vorschlagen, dass wir uns so schnell wie möglich mit den Auserwählten in Kontakt setzen sollten.>>, sagte der schwarze Kater, der offensichtlich Sturmschweif war. Nach diesen Worten löste sich die Versammlung auf und die Katzen verschwanden im aufkommenden Nebel, jeder mit einer anderen Erwartung an die Auserwählten. Aber niemand dachte daran,dass sie ganz normale Katzen waren und dass das ihnen später zu Verhängnis werden würde.

Kapitel 1:

Federpfote war auf einem Kampffeld. Überall neben der hellgrau getigerten Schülerin kämpften Katzen aus allen vier Clans, wahrscheinlich auf Leben oder Tod. Unter den Kämpfenden erkannte sie auch ihre Familie und Freunde. Neben ihr war eine weisse Kätzin mit blauen Augen, die immer und immer wieder sagte:<<Verhindere das was du jetzt siehst. Verhindere es!>> <<Was soll ich verhindern?>>, fragte die Schülerin verzweifelt. Doch die Katze miaute wieder dasselbe:<<Verhindere das was du jetzt siehst. Verhindere es!>> Die Schülerin wusste nicht, was sie tun solllte. Sie wollte so gerne helfen, aber sie konnte sich nicht einen Pfotenschritt bewegen und die Katze neben ihr war auch keine Hilfe. Wie konnte man nur stur immer wieder das gleiche sagen? Und wie und was sollte sie verhindern? Wer war diese Katze überhaupt? So wile Fragen und auf keine hatte Federpfote eine Antwort. Plötzlich miaute die weisse Katze:<< Wach auf Federpfote, wach auf.>>



Federpfote schlug die Augen auf. Das Kampffeld mit den kämpfenden Katzen und die weisse Kätzin waren verschwunden. Stattdessen sassen neben ihr ihre Brüder Steinpfote und Graupfote. Beide waren hellgrau getigert. Der einzige Unterschied war, dass Steinpfote älter und Heilerschüler war und blaue anstatt bernsteinfarbenen Augen hatte. <<Warum hast du so geschrien?>>, wollte Steinpfote wissen. Seine Schwester erzählte ihren Traum und endete mit:<<Ich kenne diese Katze nicht, aber sie kam mir vertraut vor.>> Zum Scherz meinte Steinpfote, dass sie zu seiner Mentorin Mondherz gehen sollte, um ihr alles zu erzählen. Federpfote wusste, dass er eifersüchtig auf sie war, weil sie nun auch noch einen Heilertraum bekommen hatte. Die Schülerin ging heraus und traf Fuchspelz. Die rote Katze war die einzige Tochter von Glutstern und Weissfell und ihre Mentorin. <<Nanu>>, sagte sie,<<wohin willst du denn?>> <<Ich möchte zu Mondherz>>, antwortete ihre Schülerin. Die Kriegerin nickte und gesellte sich zu Tupfenschweif und Schwarzohr, den derzeitigen Königinnen des Clans. Federpfote hielt nach der dunkelgrau getigerten Heilerin ausschau. Als sie Mondherz endlich sah, ging sie zu ihr.Die junge Heilerin begrüsste die Schülerin mit:<< Guten Tag, Federpfote. Kann ich dir irgendwie helfen?>> Federpfote erklärte ihr Anliegen. Mondherz gab ihr ein Schwanzzeichen, dass sie ihr folgen sollte. Die beiden Katzen gingen quer durch die Höhle, die dem EisClan als Höhle diente. Von einem Gletscher wurde die Höhle verschlossen und man kam nur durch einen Tunnel im Gletscher rein und raus. Sie kamen an den verschiedenen Bauen vorbei. Der Bau des Anführers erreichte man, in dem man auf den Hochstein kletterte und in die Höhle ging. Ein alter Dachsbau war der Bau der Königinnen und dessen Eingang wurde durch Farn geschützt. Der der Schüler wurde durch katzengrosse Steine in einem Kreis markiert und darin befand sich das Moos für die Schlafplätze der Schüler. Der Kriegerbau war genauso wie der Bau der Schüler, nur dass er grösser war und durch Farn und Brombeerranken geschützt wurde. Mondherz und Federpfote kamen an der Höhle der Ältesten vorbei und gingen die Rampe zu Mondherz' Bau nach oben. Oben angekommen, betraten sie die Höhle und Federpfote erzählte noch einmal ihren Traum. <<Heute ist die Versammlung, also können wir nichts tun>>, meinte Mondherz, nachdem die Schülerin geendet hatte. <<Morgen könnte ich aber zur Mondhöhle gehen. Ich würde noch Glutstern fragen, ob er mitkommt und dich und Fuchspelz mitnehmen würde, da sowieso jeder Schüler einmal bei der Mondhöhle gewesen sein muss. Was die weisse Katze angeht, habe ich eine Vermutung. Wenn du einverstanden bist machen wir das so. Ach ja, und Steinpfote kommt natürlich auch mit.>> Federpfote nickte. An die Grosse Versammlung hatte sie nicht mehr gedacht. Sie hoffte mitkommen zu dürfen, denn dann wäre es ihre erste Grosse Versammlung. Lindenpelz, Mondherz' Vater, kam herein und beendete die Tagträume Federpfotes. Der braun getigerte Kater war ihr Onkel aber auch der Zweite Anführer des Clans. Kurz begrüsste er die Heiler-Katze und wandte sich dann an Federpfote, die in der Morgenpatrouille eingeteilt war. Lindenpelz meinte, sie solle sich schnell zu Rabenherz, Fuchspelz und Graupfote begeben, weil sie sonst ungeduldig werden würden. Deshalb verliess die junge Katze den Heilerbau, suchte nach den Katzen und gesellte sich zu ihnen. Rabenherz, einschwarzer Kater mit einer weissen Brust und weissen Pfoten, der auch der Mentor von Graupfote war, führte die Patrouille an. Sie verliessen das Lager und kontrollierten die Grenzen zwischen ihnen und dem FlammenClan. Der FlammenClan war ein kämpferischer Clan, der immer, wenn ihnen etwas nicht passte, angriff. Die jetzige Anführerin schien aber etwas ruhiger und friedvoller zu sein als die bisherigen. Wie immer staunte Federpfote darüber, dass sich die Schnee- und Eislandschaft ihres Territoriums ohne irgendeine Abstufung bei der Grenze in eine Geröll-, und etwas weiter hinten, in eine Hügellandschaft verwandelte. Die Katzen folgten der Grenze bis zum Vier-Steine-Graben. Hier wurden die Versammlungen bei Vollmond unter Waffenstillstand abgehalten. Die getigerte Schülerin liess ihren Blick über die Territorien schweifen. Der rötliche Feuerberg hob sich deutlich von der Landschaft ab und irgendwo dort drin, so sagten die Ältesten und älteren Kriegern, soll das Lager des FeuerClans sein. Jetzt kam sie an der Grenze zwischen ihnen und dem SturmClan vorbei. Der SturmClan war der wahrscheinlich, gefährlichste Clan überhaupt, mit schrecklichen Traditionen die niemand, ausser die Clan-Mitglieder, kannte. Der Patrouillenanführer hielt an und markierte die Grenze, dann gingen sie wieder zurück zum Lager. Im Lager herrschte grosse Aufruhr und niemand wusste was los war, bis ihr graubraun getigerter Vater zu Rabenherz sagte:<<He, Rabenherz, deine Gefährtin hat gerade deine Junge auf die Welt gebracht. Jetzt haben sogar Streuner ihre Familien im Clan!>> Ohne auf die Stichelei ihres Vaters zu achten, flitzte der Kriger los, um seine Gefährtin Tupfenschweif zu sehen. Auch die anderen der Patrouille folgten ihm. In der Kinderstube lag die schildpattfarbene Königin, welche glücklich zusah, wie ihre vier Junge sich an ihren weissen Bauch drückten. <<Sie sind wunderschön!>>, flüsterte Federpfote, die sich als Krigerin ebenfalls Junge wünschte. <<Hast du schon Namen für sie?>> <<Ja>>, antwortete Tupfenschweif. <<Die schwaze Kätzin heisst Nachtjunges, der cremefarbene Kater neben ihr Dämmerjunges, die schwarze Kätzin mit den silbernen Reflekten ist Mitternachtjunges und der schildpattfarbene Kater Morgenjunges.>> Die Schülerin nickte zufrieden, als Graupfote und Schwarzohr reinkamen. Der pralle Bauch der cremefarbenen Königin zeugte davon, dass auch ihre Junge bald auf die Welt kommen würden. Ihr Bruder hielt einen Spatz im Maul und legte ihn vor Tupfenschweif hin. Durch die Schwanzzeichen von Schwarzohr, welche ihr zu verstehen geben sollten, dass die Königin Ruhe brauchte, verliess die Schülerin den Bau. <<Federpfote>>, rief Lindenpelz, <<Glutstern hat gesagt, dass du zu der Grossen Versammlung gehen darfst. Also iss etwas und ruh dich aus.>> Der Zweite Amführer wandte sich nun an Fuchspelz und Steinpfote. Federpfote dagegen beherzigte den Ratschlag ihres Onkels und ass etwas Frischbeute. Danach ging die Katze schlafen, um fit für die Versammlung zu sein.



Keine einzige Wolke störte das Licht des Vollmondes. Der WasserClan kam gerade am Vier-Steine-Graben an, wo schon der PflanzenClan wartete. Federpfote folgte ihrem Bruder, der auf Schüler des PflanzenClans zuging, während sich die restlichen Krieger ihres Clans verteilten. Auch der PflanzenClan hatte zwei Schüler mitgenommen. Eine rote Heilerschülerin, welche natürlich ihren Bruder Steinpfote kannte, stellte sich als Diamantpfote vor und Federpfote fand sie auf Anhieb sympathisch. Lianenpfote hiess die goldene Kätzin, deren Brust, Bauch und Pfote etwas heller waren als ihr Fell. Zu der Schülergruppe gesellten sich auch Mondherz und Kristallherz, die hellgrausilbern getigerte Heilerkatze des PflanzenClans.Hinter sich konnte Federpfote den Geruch von FeuerClan-Katzen riechen und bald darauf der des SturmClans. Nun waren alle Clans bei der Versammlung. Ein Jaulen ertönte und alle Katzen verstummten. Ein rotgold getigerter Anführer, der wahrscheinlich Distelstern war, begann zu reden. <<Im PflanzenClan ist alles in Ordnung. Am letzten Heilertreffen hat Kristallherz ihre neue Schülerin Diamantpfote mitgenommen und jetzt ist Diamantpfote unsere Heilerschülerin. Dornenflügel und Orangenblüte, unsere Königinnen, haben diesen Mond ihre Junge zur Welt gebracht. Sie heissen Zedernjunges, Saphirjunges, Buchenjunges, Kleejunges, Sonnenblumenjunges, Farnjunges und Klettenjunges. Wir haben genug Frischbeute und die Aubildung unserer Schüler geht gut vorwärts.>> Der nächste Anführer war eine Kätzin mit hellbraunem Fell. Federpfote erkannte, dass es Mittagstern, die Anfüherin des FeuerClans, war. <<Auch bei uns ist alles in Ordnung. Doch die Vertreibung zweier Füchse hat mehrere Todesopfer gefordert. Schattenpfote, Moospfote und Blatttau jagen jetzt im SternenClan. Dafür wurde Grillensprung zu einer Königin. Wir haben genug Frischbeute, doch die Blattleere macht sich bei uns langsam bemerkbar.>> Glutstern nickte. <<Ich glaube bei jedem Clan macht sie sich langsam bemerkbar. Möchtest du als nächstes sprechen, Regenstern?>>, fragte er einen grau getigerten Kater. Doch der Anführer ignorierte ihn und sagte:<<Bei uns ist alles gut. Bald können die Jungen von Alptraum zu Schüler ernannt werden, unsere Schüler sind jetzt schon den stäkesten Krieger eurer Clans ebenbürtig und wir sind stärker als jemals zuvor.>> <<Auch bei uns>>, meinte nun Glutstern,<<läuft alles gut. Tupfenschweif hat vor kurzem ihre Junge auf die Welt gebracht und wir haben genug Frischbeute. Doch der FeuerClan und vielleicht auch der SturmClan sollten sich vor dem Streuner Nick und seiner Gefährtin Quelle in Acht nehmen.>> <<Danke Glutstern>>, miaute Mittagstern. <<Hat noch jemand etwas zu sagen?... Nicht?... Gut dann beende ich hiermit die Versammlung!>> Alle Clans kehrten heim, auch Federpfote und der WasserClan . Die Schülerin hoffte, dass Mondherz ihr Versprechen nicht vergessen hatte. Morgen würde sie die Heilerin fragen.

Kapitel 2:

Die rote Kriegerin Feuerflügel kehrte mit dem FeuerClan zurück zum Lager. Selten verlief eine Grosse Versammlung so schnell, wie es heute der Fall war. Feuerflügel grübelte über die Worte Regensterns nach. Warum ist der SturmClan so arrogannt und feindselig?, fragte sie sich. Zusammen mit ihren Clangefährten kletterte sie den Feuerberg hinauf. Auf einem Felsplateau war das Lager erbaut worden. Wie immer war es auf dem überdachten Plateau stickig und heiss. Feuerflügel schaute sich nach ihrer Freundin Silbermond um. Die silbern gefleckte Kätzin hatte immer Mühe mit ihrem verletzten Bein die steilen Bergwände hinauf zu klettern. Gerade kam Braunfell, ein brauner Krieger, hinaufgeklettert. <<Wo ist Silbermond?>>, fragte sie den Kater. Mit seinem Schwanz zeigte er auf den Felsvorsprung, wo die anderen hinauf kamen. Die Kriegerin schaute nach und rief:<<Silbermond!?!>> Genau in diesem Moment kletterte ihre Freundin nach oben. Um der verletzten Freundin zu helfen biss Feuerflügel sanft in ihren Nacken und zog sie hoch. <<Danke!>>, keuchte Silbermond. <<Nichts zu danken>>, erwiderte Feuerflügel. <<Und? Was hältst du von Regenstern? Er ist noch nicht lange Anführer, oder? Erst seit zwei Monden oder so. Er scheint aber viel arroganntter als Dunkelstern zu sein. Sie war ja eigentlich noch ganz gut, bewahrten den Frieden, griff aber ein, wenn ihr Clan bedrohte wurde.>> Silbermond neigte den Kopf unschlüssig hin und her. <<Natürlich, Dunkelstern war toll, aber alt und deswegen war es klar, dass sie bald sterben würde. Regenstern wird Krieg machen, das ist klar, aber wir haben wichtigeres zu bereden. Lass uns also in meinen Bau gehen.>> Die humpelnde Heilerin ging so zügig, wie es ihr Bein erlaubte, zu ihrem Bau. Feuerflügel dachte nicht gerne daran, wie sie zu einer Heilerin wurde, denn sie war selber dabei gewesen und hatte nichts tun können. Damals hiess Silbermond noch Silberpfote und sie selber Flügelpfote und sie mussten für den damaligen Heiler Strompelz Kräuter sammeln gehen. Sie gingen in einen Zweibeinergarten , pflückten Katzenminze und gingen wieder zurück. Doch als sie einen Donnerweg überquerten, erwischte ein Monster Silberpfote. Flügelpfote hatte natürlich Strompelz geholt, doch ihr Bein war nicht mehr zu retten gewesen. Strompelz hatte die Geschichte der legänderen, wenn auch verletzten Russpelz gekannt und meinte Silberpfote könnte Heilerin werden. Auch wenn Silbermond jetzt eine wichtige Position im Clan innehatte, wurde sie nie mehr so glücklich wie vor dem Unfall. <<Willst du hier Wurzeln schlagen!?>>, riss Silbermond sie aus ihren Gedanken. Die Katzen kletterten ein,zwei Katzenlängen nach oben, wo eine Höhle war. Dort setzten sie sich auf den Boden. <<Hattest du einen neuen Traum?>>, fragte Silbermond neugierig. <<Nein, es war der erste und bisher auch der letzte, aber ich möchte auch keine Träume mehr!>> Eigentlich war das gelogen, denn sie bekam immer noch Träume, aber es waren immer dieselben. Feuerflügel sah immer einen roten Kater, um sie herum kämpften Katzen aus allen vier Clans und der Kater sagte die ganze Zeit, sie solle das verhindern. Aber wie? <<Nun, wenn du noch Schmerzen hast, kommst du zu mit, in Ordnung?>>, fragte die Heilerin. Feuerflügel war verwirrt, bis sie den Geruch des Zweiten Anführers Blausturm wahrnahm. Nickend antwortete sie:<<Natürlich, Silbermond und danke. Du bist die beste Heilerin der Welt! Ach, hallo, Blausturm, ich habe dich gar nicht kommen sehen.>> Der blaugrau getigerte Kater trat hervor. Silbermond fragte mit gekünstelter Besorgnis in der Stimme:<<Was ist? Bist du krank?>> <<Ach, nein. Ich wollte nur schauen wo ihr bleibt und Braunfell hat gesagt, ich würde euch hier finden.>>, antwortete er freundlich, doch seine blauen Augen blickten argwöhnisch von der einen Katze zur anderen. Insgeheim verfluchte Feuerflügel Braunfell, da er sie verraten hatte. Blausturm hatte sie nie über den Weg getraut und sie wusste, dass er Mittagstern nur für seine eigenen Zwecke benutzte. Die einzigen, die ihre Vorwürfe kannten, waren Silbermond und Himmelschweif. <<Ich werde Himmelschweif besuchen gehen, wenn dir das recht ist oder hast du noch etwas für mich zu tun, Blausturm?>>, fragte Feuerflügel. <<Nein>>, antwortete Blausturm,<<geh nur.>> Feuerflügel verliess den Heilerbau und ging in die Kinderstube, einem überdachten, mit Farn, Brombeer- und Dornenranken geschützter Felsvorsprung. Die Kriegerin trat ein und wandte sich an eine weisse Königin, an deren Bauch vier Junge säugten. <<Schön das du da bist, Feuerflügel. Wolltest du kommen, um mir von der Versammlung zu erzählen? Da muss ich dich enttäuschen, denn Grillensprung hat mir schon alles berichtet>>, sagte sie und deutete auf eine silbergrau getigerte Kätzin neben ihr. <<Nein, Himmelschweif, aber ich sprach gerade mit Silbermond, als Blausturm hereinkam.>> Himmelschweif verstand, Grillensprung dagegen nicht:<<Was ist denn so schlimm an ihm? Klar meine Schwester Silbermond mag ihn nicht und sie hat einen sehr guten Instinkt, aber trotzdem, verstehen tu ich es nicht.>> <<Musst du auch nicht Grillensprung>>, meinte Himmelschweif und fügte hinzu:<<Aber wärst du so nett auf Metalljunges, Kieseljunges, Nebeljunges und Spinnenjunges aufzupassen?>> <<Natürlich!>> Himmelschweif bedankte sich bei der Königin. Sie verliessen das Lager und Feuerflügel erzählte alles, was sich ertragen hatte. <<Auch ich glaube>>, meinte Himmelschweif, als sie fertig überlegt hatte,<<dass Blausturm euch belauscht hatte. Ich hoffe nur, dass er nichts von den Träumen weiss oder ihnen keine Bedeutung schenkt. Wichtig ist, wie es dir geht. Bist du traurig? Der Tod von Blatttau ist ja nur wenige Tage her.>> Blatttau. Diesen Namen zu hören schmerzte Feuerflügel sehr. Der tote, graublau gefleckte Kater war vor seinem Tode ihr Gefährte gewesen und sie hatte gehofft, dass sie einmal Junge von ihm bekommen könnte, doch das war jetzt vorbei. <<Mir geht es gut, aber was ist mit Grillensprung? Tagtraum ist vor vier Monden gestorben und jetzt sind ihre Junge Schattenpfote und Moospfote ebenfalls tot.>> Tagtraum, der Bruder von Blatttau und ein hellbrauner Krieger, war Grillensprungs Gefährte gewesen. Ihre Kinder, Schattenpfote, ein grauer Kater und Moospfote, eine goldbraun gefleckte Kätzin, waren gemeinsam mit Blatttau bei einer Vertreibung von Füchsen gestorben. <<Recht hast du schon, aber Blitzstreif, der seit dem Tod seiner Gefährtin Sonnenaufgang keine Gefährtin mehr hat, hat doch jetzt mit Grillensprung eigene Junge, auch wenn sie noch nicht auf der Welt sind.>> <<Ja. Wollen wir jagen gehen?>>, fragte Feuerflügel. Die Königin stimmte zu.Hinter einem Stein roch die rote Kriegerin eine Wühlmaus. Sie liess sich ins Jagdkauern gleiten, schlich sich an die Beute an und tötete sie. Bald hatten die zwei Katzen viel Beute erlegt und trugen sie zurück ins Lager. Dort verliess gerade Blausturm das Lager, aber ohne eine Patrouille oder sonstigen Katzen. Silbermond folgte ihm. <<Silbermond, was ist da los?>>, rief Feuerflügel. Silbermond schaute sie bitterböse an und zeigte ihr, dass sie und Himmelschweif still und ihr folgen mussten. Blausturm ging bis zum Vier-Steine-Graben und überquerte die Grenze zum SturmClan. Die Katzen folgten ihm noch immer, selbst dann als er zum Lager dieses Clans ansteuerte. Vor einem riesigen Graben wartete Regenstern und daneben ein räudiger, braun gestreifter Kater. <<Nick>>, flüsterte Himmelschweif neben ihr. Nick... Der Name liess die Kriegerin erzittern. Nick war ein Streuner... ein grauenhafter Streuner!, der um sich andere Streuner versammelte, um den Clans das Leben so schwer wie nur möglich zu machen. <<Blausturm! Endlich!>>, rief Regenstern aus und führte den Zweiten Anführer des FeuerClans zu einem Graben. Am anderen Ende des Grabens entdeckte Feuerflügel eine weisse Kätzin, die sich hinter einem Fels duckte. Neben ihr wisperte Silbermond:<<Schneeglut! Die Heilerin des SturmClans!>> Sie belauscht ebenfalls Regenstern!, dachte Feuerflügel. Die Katzen liefen weiter, während sie redeten, doch niemand der FeuerClan-Katzen verstand über was sie sprachen. Die Aufmerksamkeit Feuerflügels war die ganze Zeit auf Schneeglut gerichtet, welche sich die ganze Zeit bewegte. Kurze Zeit später tauchte sie neben ihnen auf. <<Was macht ihr hier? Silbermond was hat das zu bedeuten?>>, raunte sie ihnen zu. <<Nichts nur...>>,antwortete Silbermond,<<nur, was macht Bausturm hier?>> Schneeglut zischte ihnen zu:<<Verrat! Regenstern und Blausturm verraten uns und Nick hat sie dazu angestiftet!>> <<Aber warum?>>, meldete sich nun Himmelschweif zu Wort. <<Weil sie Macht wollen. Viel Macht...>>, antwortete wieder Schneeglut. <<Und jetzt verschwindet!>> Himmelschweif meinte:<<Wir sollten Mittagstern davon berichten! Ich meine immerhin....>> <<Nein!>>, unterbrach Schneeglut die Königin. <<Nichts zu niemanden, werder Anführer, noch Freunde oder sonst irgendjemanden, verstanden?!?>> Feuerflügel wusste nicht so recht, ob es richtig war, es Mittagstern zu verschweigen. Doch wenn es eine Heilerin sagte, musste es schon stimmen. Sie schaute zuerst Himmelschwei und dann Silbermond an. Beide nickten. Himmelschweif bedeutete mit einem Schwanzzeichen, dass sie gehen sollten und sie folgten ihr. Mehr als einmal erblickten sie Patrouillen, doch die bemerkten die drei Katzen nicht. Alle drei schnauften auf, als sie wieder auf ihrem eigenen Territorium waren. Sie vereinbarten, nichts an Mittagstern zu sagen, weil Blausturm ihr ehemaliger Gefährte war. Zur Tarnung erlegten sie noch ein paar Tiere und kehrten zurück zum Lager. Blausturm war nicht da.

Kapitel 3:

Es war früher Morgen, als Schilfherz aufwachte. Die Neuigkeiten über die Versammlung hatten die Runde gemacht und auch die schwarze Kriegerin war nun bestens informiert, obwohl sie gar nicht dabei gewesen war. Die Vollmondnacht sei nichts besonderes gewesen, denn es hatte keinen Streit oder Uneinigkeiten gegeben, meinte Birkenpelz, ein guter Freund von ihr. Opalherz, die Zweite Anführerin, und die Heilerin Kristallherz sagten das Gegenteil: Es zeige, dass die Clans eins waren, dass das Leben jetzt besser geworden war. Schilfherz teilte Birkenpelz' Meinung, auch wenn es diesmal gute Neuigkeiten von der Versammlung waren. <<Schilfherz, gehen wir trainieren?>>, fragte ihr Schüler Rubinfpfote übermütig. Seine Mentorin nickte und sie gingen zum Trainingsplatz, einem Sandplatz auf einem der vielen Hügel auf ihrem Territorium. <<Heute trainieren wir das Kämpfen. Also...Greif mich an!>> Der rote Kater sprang sie an. Schilfherz rollte sich auf den Bauch und haute sanft auf seinen ungedeckten Bauch. <<Schlecht!>>, kommentierte sie ihn. <<Los, probiere es noch einmal!>> Er griff Schilfherz wieder an und sie wehrte ihn ab. So ging es den ganzen Morgen weiter. Als sie bei Sonnenhoch im Lager ankamen, teilte Nesselschweif ihnen mit, dass sie und Rubinpfote in einer Patrouille eingeteilt waren. Schilfherz schüttelte ärgerlich den Kopf. Hatte sie denn gar keine Freizeit mehr?!? Ihre grünen Augen begegneten den bernsteinfarbenen Opalherz'. Sie blickten sich misstrauisch an. Es ging schon seit längerer Zeit so und Schilfherz hatte keine Zeit mehr, über ihren Traum mit Pflanzenpelz nachzudenken.

Während der Patrouille machte es die Kriegerin trotzdem. Dafür erntete sie ein paar verächtliche Blicke von Nesselschweif. Der alte, hellgrau getigerte Kater war nicht mehr so jung und stark wie früher und würde wahrscheinlich bald ein Ältester werden, nahm jedenfalls Schilfherz an. Auch seine Gefährtin Rosenblüte war eine Älteste gewesen, bis sie vor zwei Monden an einer Verletzung gestorben war. Irgendwann ging aber auch diese Patrouille zu Ende und die schwarze Kriegerin konnte sich glücklich und erschöpft im Bau der Krieger zusammenrollen.


Eine silbern getigerte Kätin erschien neben Schilfherz. <<Pflanzenpelz, willst du mir etwas sagen?>>, fragte sie. <<Ja, du musst die finden, die auch Träume von den Helden der vier Clans haben...>> Schilfherz stellte noch eine Frage:<<Warum? Und wie soll ich sie finden?>> <<Weil sich in allen Clans Böses anbahnt. Du findest sie überall! An ihren Augen Augen erkennst das Gute und Ehrliche in ihnen. Sie sind jung und sind entweder höher oder tiefer. Aber ich muss jetzt gehen und du auch. Aber gebe acht: Das Böse ist überall und niergendwo!>> Die SternenClan verschwand und der Ort, wo sie war, wurde zum Bau der Krieger.


Schilfherz blinzelte. Die Hinweise von Pflanzenpelz hatten nicht geholfen. Doch... Natürlich!, dachte die Kriegerin. Wenn die vier Helden, bier Katzen besuchen, überlegte sie weiter, dann gibt es in jedem Clan eine. Den Rang könnte ich demnach an den Clans messen. Ich könnte mir vorstellen, dass diejenige im SturmClan die Heilerin, Zweite Anführerin oder der Anführer ist. Die Katze im FlammenClan ist wahrscheinlich so wie ich, vielleicht etwas wichtiger und die vom EisClan tiefer, Schüler oder Junges oder ein sehr junger Krieger, was wiederum unlogisch ist, weil sie keine neuen haben. Als erstes wollte sie die EisClan-Katze finden. Dafür musste sie bis zur Grossen Versammlung warten. Die Zeit ging quälend langsam vorbei, doch sie strengte sich sehr an, um Distelstern und Opalherz keinen Grund zu geben, um nicht mitkommen zu dürfen.

Am Morgen des Tages der Grossen Versammlung rief Distelstern:<<Alle die alt genug sind, um ihre eigene Beute zu jagen, versammlen sich vor dem Hochstein.>> Die Katzen versammelten sich. <<Heute findet die Grosse Versammlung statt>>, sprach der rotgold getigerte Anführer,<<und heute werden ich, Opalherz, Kristallherz, Pinienfell, Schilfherz, Lianenpfote, Orangenblüte und Smaragdkralle mitkommen. Nesselschweif, du trägst die Verantwortung für das Lager und die hierbleibenden Katzen. Und jetzt: Ruht euch aus!>>


Schilfherz und ihre Kameraden warteten auf das Zeichen von Distelstern, dass sie hinuntergehen durften. Endlich durften sie. Schilfherz steuerte auf eine hellgrau getigerte Schüerin des EisClans zu und sagte:<<Hallo, ich heisse Schilfherz und du?>> <<Federpfote>>, antwortete die Schülerin schüchtern. <<Okay, hallo Federpfote, gibt es einen Schüler oder ein Junges, welches von seltsamen Träumen heimgesucht wird? Solchen mit SternenClan-Katzen?>> <<J-ja, ich...>> Das läuft ja noch besser, als ich gedacht hatte!, dachte die Kriegerin und miaute:<<Ich auch! Wirst du von einer weissen Kätzin besucht?>> Federpfote nickte. <<Das ist Eisherz, die Heldin eures Clans. Mich besucht Pflanzenpelz und sie hat mir alles, na gut vieles, verraten. Sie meinte, du und ich und noch zwei andere Katzen seien auserwählt worden die Clans zu retten.>> Federpfote fragte:<<Und was unternehmen wir?>> <<Wir werden uns unregelmässig treffen. Wie wär's mit... morgen bei der Abenddämmerung! Falls jemand von uns nicht kommt, heisst das, dass wir gerade etwas machen, wovor wir uns nicht drücken können. Wir warten dann einfach solange, bis es Mitternacht wird. In Ordnung?...Gut, aber erzähl niemandem etwas davon und sprich auch eher selten mit mir, jedenfalls in der Öffentlicheit.>> Wieder nickte Federpfote und verschwand in der Menge.

Schilfherz war überglücklich! Sie hattejemanden gefunden und etwas geschafft, wovon sie dachte, es sei unmöglich! Der Rest der Versammlung verlief sehr langweilig und schon nach kurzer Zeit gingen sie zurück zum Lager.


Die Abenddämmerung kam auf. Heute war das Treffen und Schilfherz wartete auf Federpfote, welche irgendwann neben ihr auftauchte. Die Kriegerin konnte nur das Talent der Schülerin bewundern, da es bei ihr selber mit ihrem schwarzen Pelz nur Nachts und im Schatten möglich war. Nachdem sie sich begrüsst hatten, erzählten sie sich von ihren Träumen: Federpfote hatte bisher nur von Eisherz und einem Kampffeld getraäumt, während Pflanzenpelz ihr immer wieder erzählte, dass man das Böse aufhalten konnte aber nicht alleine sondern zusammen. Sie überlegten sich auch wer noch Träume bekommen könnte und Schilfherz erläuterte ihre Theorie an Federpfote. Die Schülerin war ganz ihrer Meinung und meinte sie sollten sich je für einen Clan besonders interesieren. Die Kriegerin übernahm den SturmClan und Federpote den anderen. Von da an trafen sie sich unregelmässig und berichteten von ihren Fortschritten, auch wenn sie keine machten. Schilfherz machte sich Sorgen, und nicht nur um die Prophezeiung sondern auch um ihren Clan. Immer wieder plagten sie Zweifel und konnte nichts gegen sie tun. Wenn das so weiter geht, dachte Schilfherz, werde ich noch verrückt! Irgendwann hatte die schwarze Katze einen Verdacht und wusste auch schon, wie sie sie zur Rede stellen konnte...

Kapitel 4

Schneeglut war wütend, ach was rasend! Dieser mäusehirnige Kater! Er soll nicht denken, ich lasse mir alles gefallen!, dachte sie voller Zorn. Ihre Wut war nur deshalb beschworen worden, weil Regenstern sie nicht mehr als Beraterin brauchte. Nein, stattdessen beriet er sich nur noch mit Flammenpelz, ihrem Schüler Blutschweif und dem Streuner Nick. Nick, du räudiger alter Streuner, ich verfluche dich!, dachte die Heilerin im Stillen. Seit er mit einer silbernen Kätzin namens Quelle hier aufgetaucht war, verlor jede anständige Katze ihr Ansehen. Selbst die sonst so beliebte Zweite Anführerin Flammenpelz verlor ihre Macht innerhalb des Clans, ausserhalb dagegen blieb sie gleich. Wenn die anderen es wüssten, würden sie den Clan dem Erdboden gleich machen. Die einzigen die davon wussten, waren die FeuerClan-Katzen Feuerflügel, Silbermond und Himmelschweif. Immer wieder gab es geheime Treffen in ihrem Territorium, auch wenn es riskant war. Doch die weisse Kätzin konnte nicht untätig zusehen, wie ihr Clan von einem alten Streuner und einem mäusehirnigen Streuner zerstört wurde.Der nun alltägliche Ruf des grau getigerten Anführers erscholl durch den Gewittergraben. <<Flammenpelz, Blutschweif und Nick, ich erwarte euch in meinem Bau.>>

Ihre Freundin Flammenpelz warf ihr noch einen unglücklichen Blick zu und kletterte hinter dem braun gestreiften Streuner und dem rotweissen Heilerschüler hinauf. Zum Glück hatte die Heilerin ein Versteck gefunden, wo sie ungehindert lauschen konnte. Dieses Versteck, eine Höhle, die sich gleich unter dem Bau des Anführers befand und durch einem Tunnel erreichbar war, suchte Schneeglut auf. Dadurch, dass der Gestein zwischen dem Bau und der Höhle hohl war, wurde der Schall hin- und hergesannt.

<<Wir haben ein Problem und es heisst Schneeglut>>, sagte Nick. Er ist jetzt wohl der geheime, neue Anführer, dachte sie, während Flammenpelz überrascht ausrief:<<Schneeglut?!? Warum sie? Sie ist eine sehr talentierte Heilerin und sehr klug. Was ist dann das Problem?>><<Ja>>, antwortete der Streuner,<< sie ist klug, zu klug und irgendwann würde sie herausfinden was wir treiben.>> Ja, wenn diese zu kluge Heilerin nicht schon wüsste was ihr macht, wollte sie rufen, doch sie hielt den Mund. Es würde ihr mehr bringen, wenn sie schwieg.

<<Ausserdem>>, fuhr Nick fort,<< wäre Blutschweif kein Heilerschüler mehr sondern Heiler, was ihm und und unserem Vorhaben mehr Macht bringen würde. Das heisst, entweder sie stirbt oder sie wird eine Älteste.>> <<Aber sie ist viel zu jung,um Älteste zu sein!>>, verteidigte ihre Freundin sie wieder.

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